2000                                     

Siebter Eppinger Heimattag 3).

 

Die Heimatfreunde Eppingen bringen unter der besonderen Reihe, Band 2, das Buch  „Koi Holz brennt net“ von Manfred Pfefferle mit 146 Seiten heraus. 10).

 

Die Stadtbahn S 4 geht ab 2000 von Eppingen nach Heilbronn weiter. 29).

 

Biermuseum in der „Alten Universität“ wird eröffnet  29).

 

Jazz in der Altstadt findet ab 2000 jährlich statt,

in verschiedenen Lokalen und Kellern, mit stündlichem Wechsel. 29).

 

Bauernmuseum Richen wird von freiwilligen Helfern geschaffen und eröffnet 10.)

 

Bernd Robitschko aus Eppingen wird Weltmeister beim Body-Building,

bei den 17. Titelkämpfen "Figur and Body 2000" in der Klasse Super Body over 40.

Er erhält dafür eine Ehrenurkunde der Stadt Eppingen.

Er erringt untern Anderem auch mehrfach nationale und internationale Titel.    10).  

 

2001                                     

- Firma FOKINA siedelt sich in Eppingen an. 1).

 

- Grundsatzbeschluss über die Rückverlagerung des Rathauses in die Innenstadt wird gefasst. 18).

- EURO wird Zahlungsmittel 13).

 

- Die Heimatfreunde Eppingen bringen unter der besonderen Reihe, Band 3, das Buch „Wies‘ halt war“ von Manfred Pfefferle mit 144 Seiten heraus 10).

 

Terroranschlag

In New York erfolgt am 11. September 2001 ein Terroranschlag auf die beiden Türme des World Trade Centers.

Zwei Flugzeuge rasen in die 411 Meter hohen, mit 110 Stockwerken, höchsten Bürotürme.    19).

2001

 

 

 

2002                                     

- Eppingen wird zur Großen Kreisstadt am 1. Januar 2002 erhoben. Dazu findet am 25.1.2002 ein Festakt mit Übergabe der Urkunde durch Innenminister Dr. Thomas Schäuble statt.  18). 29).

 

- Die neue Realschule in Eppingen wird eingeweiht und bezogen. Zuvor war sie beinahe 30 Jahre in Elsenz ansässig. 18).

- Gewerbeschau findet statt. 18).

 

Der Fachwerkpfad wird 2002 eingeweiht. Er führt vom Bahnhof in die Altstadt. Neun verschiedene Fachwerkelemente aus verschiedenen Eppinger Fachwerkhäusern wurden dort nachgebaut. Hier kann man in allernächster Nähe die Holzverbindungen wie Andreaskreuz, Verblattung, Verzapfung oder das Alemannische Weible betrachten und „be-greifen“.

Die Stadt Eppingen ist weithin bekannt für die zahhlosen Beispiele mittelalterlicher Fachwerkbaukunst. Im „Altstandrund“ und der „Brettener Vorstadt“ stehen die Fachwerkhäuser teilweise dicht aneinandergereit.  Die in Eppingen erbauten Häuser sind zum Großteil von alemannischer und fränkischer Bauart, vereinzelt finden sich jedoch auch noch andere Stilrichtungen. Um die Besucher und Bürger Eppingens über die Besonderheiten zu informieren und Grundwissen zu Elementen und Techniken im Fachwerkbau zu vermitteln, wurde der „Fachwerkpfad“ angelegt. 

 

 Auf acht Stationen sind Konstruktionsformen, Verbindungstechniken , Schmuck- und Zierelemente dargestellt.

Die einzelnen Formen sind entsprechend beschrieben und im  Original jeweils vor Ort in der Eppinger Altstadt zu besichtigen. Die einzelnen Nachbildungen wirken aus der Fassade herausgelöst und sind in Originalgröße dargestellt.

Sie sollen beim Betrachter das Bewusstsein für das Fachwerk fördern und ihm die Möglichkeit geben, sich ein Grundwissen anzueignen.

 

Station 1 und 2:  Fächerrosette und Geschweiftes Andreaskreuz  

Die Fächerrosette wurde als Fachwerkschmuckmotiv im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts kreiert und hat dann über 100 Jahre die Schmuckformen niederdeutschen Fachwerks bestimmt.   Fächerrosetten dokumentieren eindrucksvoll den Übergang des Formenreichtums der Steinarchitektur in die Holzbaukunst. Nur selten und in besonders reich ausgestatteten Bürgerhausfassaden der Renaissance erscheinen sie im Süden Deutschlands und können.

Vor Ort:   als „Giebelkrönung des Baumann’schen Hauses aus den Jahren  1582/83 in der Kirchgasse 31 bestaunt werden.

 

Geschweiftes Andreaskreuz:  

Zu den herausragenden Zierformen im fränkischen Fachwerk zählen ebenso die geschweiften Andreaskreuze mit ausgeputzten „Augen“ und Nasen, oft als Feuerböcke bezeichnet.   Sie geben vor allem in den Brüstungen der Giebeldreiecke zusammen mit anderen Holzbauelementen den Häusern ein besonders künstlerisches Gepräge.

Vor Ort:  Brettener Straße 10, erbaut Ende des 16. Jahrhunderts.  

Stifter: Alwert, Hecker + Partner, Steuerberatungsgesellschaft   29).  10).  32.)

 

Station 3:  Christbaum:

Bei der Restaurierung des ältesten Eppinger Fachwerkhauses aus dem jahre 1412 stießen die Zimmerleute im Speicher des Gebäudes auf dieses außergewöhnliche Konstruktionselement alemannischen Fachwerks. Neben seinem Alter faszinieren nicht nur die statischen Lösungsmuster, aondern gleichermaßen der ästhetische Eindruck den dieses Kunstwerk frühen Holzbaus, bei dem Blattung „vom Feinsten“ praktiziert wurde, ausstrahlt.

Vor Ort: Altstadtstraße 36, „Bäckerhaus“, 1412.

Stifter: Alwert, Hecker + Partner, Steuerberatungsgesellschaft   32).

 

 

Station 4:  Andreaskreuz:

Geschosshohe, steil gestellt Andreaskreuze sind markante Verstrebungen zwischen Schwelle und Rähmholz eines Geschosses. Sie repräsentieren ein typisches Konstruktionsmittel des alemannischen Fachwerks. Angelehnt an den Bundpfosten sichern sie die Wände gegen Verschiebungen.  Bei unserem Hausbeispiel verdrängt immer mehr die handwerklich leichter auszuführende Verzapfung die bisher übliche Verblattung bis auf wenige Teile.

Vor Ort: Kettengasse 9, Haus Rink, 1488.

Stifter: Familie Richard Stiefel, Eppingen   32).

 

 

Station 5: Alemannisches Weible: 

Zu den Verstrebungsformen des Fachwerks in Süddeutschland gehören „Männle, Weible und Kindle“. Bei diesen Fachwerkelementen werden – bevorzugt im Obergeschoss eines Gebäudes – die Bundständer durch Kopfbänder und Fußstreben gesichert. Diese Hölzer sind bei unserem Exponat in die Schwelle eingezapft, mit dem Bundpfosten und dem Unterzug jedoch verblattert und mit Holznägeln ausdrucksstark gesichert.  Dieses so entstandene Weible stellt ein besonders eindrucksvolles Stilmittel alemannischer Fachwerkbaukunst dar.

Vor Ort:  gehört er in das Fachwerkensamble des „Schwebegiebelhauses“ aus den Jahren um 1450 in der Kirchgasse 22.

Stifter: Kreissparkasse Heilbronn     32).

 

Station 6:  Alemannische Säule:

Eines der bedeutendsten Fachwerkhäuser im Kraichgau – das  1495 von Hans von Gemmingen errichtete Fleischhaus – birgt im Erdgeschoss eine außergewöhnliche 3-schiffige Eingangshalle.  Gestützt auf sechs mächtigen Eichensäulen mit langen, z.T. eingeblatteten Kopfstraben, tragen eindrucksvoll doppelt längsläufige Unterzüge die sichtbare Holzdecke.  Dieses herausragende Beispiel alemannischer Fachwerkbaukunst mit besonderen statischen Finessen kann besichtigt werden

vor Ort: In der Fleischgasse 2, der „Alten Universität“.  

Stifter: Heimatfreunde Eppingen e.V.  32).

 

Station 7:  Fränkischer Mann:

Die Fachwerkfigur „Fränbkischer Mann“ wurde 1554 erstmals verzimmert. Als es im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts kunstfertigen Zimmerleuten gelang, in den ganzen Formenreichtum der Steinarchitektur der Renaissance in den Holzbau zu übertragen, beauftragte der kunstsinnige und sicherlich auch sehr wohlhabende Eppinger Metzgermeister Hans Ziemer im jahre 1582 tüchtige Handwerker mit dem Bau seines Hauses.  Aus dem kunstvollen Zusammenspiel der Hölzer im „Schaugiebel“ der Ostseite ragt besonders das Stilelement des „Fränkischen Mannes“ heraus. Lange, zum Teil leicht geschwungene Fußstreben, markante lange Knaggen sowie schwungvoll gestaltete Kopfwinkelhölzer mit ausgeputzten Augen sichern Bund- und Eckständer, wobei diese teilweise von prächtigem Schnitzwerk überzogen sind.

Vor Ort: zu bewundern an einem der schönsten Bürgerhäuser der Renaissancezeit im Kraichgau, dem Baumann’schen Haus von 1582/83 in der Kirchgasse 31.

Stifter: Dieffenbacher GmbH + Co  32).

 

Station 8:  Raute:  

Eines des prägenden Stilmittel des barocken Fachwerks im 16. Jahrhundert waren Rauten. Sie füllten mit massiven breiten Winkelhölzern die Brüstungen der Häuserfassaden und betonen so eindrucksvoll die „aufsitzenden“ Fensterformen. Schon in der Renaissancezeit wurden in außerordentlich „reichen“ Häuserfassaden Rauten mit Andreaskreuzen zu besonders attraktiven Zierformen gekoppelt (siehe Marktplatz). Im oberen Teil unseres Stilbeispiels wird schematisch die Verblattung dargestellt. Neben dem Verzapfen die gebräuchlichste Verbindungsart im Fachwerkbau.

Vor Ort: barocke Rauten in der Kettengasse 7, erbaut 1717.

Stifter: Handels- und Gewerbeverein Eppingen e.V.   32).

 

Station 9:  Eckständer:

Wo am Baumann’schen Haus die südliche Traufseite und der Ostgiebel zusammentreffen, erhält der Formenreichtum des Renaissancefachwerks einen besonderen Höhepunkt: Filigranes Flechts- und Bandwerk, eingeschnitzte Kleinformen, wohlgeformte Kopfkonsolen und ein eindrucksvoller Neidkopf – der Schutz gegen Neider – überwuchern die Hölzer der Eckständer und wetteifern um das Auge des Betrachters.

Vor Ort: Baumann’sches Haus, Kirchgasse 31.

Stifter: Mack und Fischer, Zimmergeschäft.  32).

2002

 

Eröffnung des Museumswanderweges von Mühlbach nach Sinsheim am 1.5.2002  29).

2002

 

EURO

Die größte Währungsumstellung aller Zeiten ist vollbracht.

Ab dem 1. Januar 2002 gilt der EURO als neues Zahlungsmittel in den Europäischen Ländern :

Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Irland, Finnland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal und Griechenland.   19).

2002

2003                                     

Die „Heimatfreunde Eppingen“

bringen den 8.  Band  „Rund um den Ottilienberg“  heraus mit 351 Seiten.   17).

 

Der erste Narren-Nachtumzug

findet statt 29).

 

2004                                     

Der Spatenstich für die  dreiteilige Sport - und Mehrzweckhalle

wird am 19. April gemacht 18).

 

Schwerstes Erdbeben

mit einem Tsunami seit 40 Jahren in Südostasien am 26. Dezember 2004.

Millionen Menschen sind obdachlos, die Zahl der Todesopfer beträgt 11.000.     19).

2004

 

 

 

2005                                     

Klaus Holaschke

wird ab 1. April 2005  neuer Oberbürgermeister der Stadt Eppingen 10.)

 

Premiere für den ersten „Abend der Vereine“ am 19. März.

Einen wesentlichen Teil des Programms nahmen die Sportler- und Blutspenderehrungen ein, auch die Gewinner beim Blumenschmuckwettbewerb 2004 bekamen ihre Preise.

Moderiert von Klaus Volz, Elsenz beteiligten sich verschiedene Vereine am attraktiven und abwechslungsreichen Rahmenprogramm:

der Turnverein 1865 Eppingen zeigte Bodenturnen, der Rad- und Rollschuhverein trat mit Ausschnitten aus „Tabaluga“ auf und der Turnerbund Richen gab eine Hip-Hop-Vorstellung.

Den musikalischen Part übernahm der Gesangverein „Eintracht Frohsinn“, zum anschließenden Tanzabend lud die Stadtkapelle.  18).

 

Die dreiteilige Sport- und Mehrzweckhalle,

die „Hardtwaldhalle“,  mit Verbindung zur bestehenden Stadthalle und einem Bewirtschaftungsbau als Art Mensa wird Mitte September ihrer Bestimmung übergeben.

Der Neubau wurde mit einer Feierstunde am 12. Oktober eingeweiht.  18).

 

In Zusammenarbeit mit dem Kleingartacher e.V. wurde im Rahmen der Jugendkriminalprävention das Projekt „gewaltig gewaltlos“ ins Leben gerufen.

Durch abgestimmte Aktionen von Vereinen, Organisationen, Schule, Kirchen und der Polizei soll über Gewalt aufgeklärt und damit verbundene Frage- und Problemstellungen erörtert werden.

Mit der „Play-off“-Veranstaltung im Juni wurde die Veranstaltungsreihe in der Stadthalle eröffnet.

Das Projekt läuft über zwei Jahre und bietet sportliche, informelle und kreative Freizeitbeschäftigungen.  18).

 

Nach 20-jährigem Warten wurde im Mai die „Neue Ortsmitte“ in Mühlbach

eingeweiht.

Musikalisch wurde durch die Feuerwehrkapelle Mühlbach und die Chöre des MGV Mühlbach umrahmt.

Zugleich war Eröffnung der Museumssaison 2005, sowie wurde der Museumsradweg Kraichgau eröffnet.

Neben dem Sandsteinmuseum gab es auch eine Sonderausstellung 18).

 

Künstlerfahnenfestival

im Juli mit dem Gastland Österreich. Titel: „Stadt, gesehen“. 18).

 

Halbe nach Fünf

findet zum 50. Mal statt. Titel: „Vun allem ebbes Bsunders“. 18).

 

 Der siebte Kartoffelmarkt

findet am 27. Und 28. August statt 18).

 

Das 16. Eppinger Altstadtfest

fand statt. 18).

 

Die Kraichgaubahn

feiert im August ihr 125jähriges Jubiläum mit einem Bahnhofsfest.

Es wurden sechs historische Dampfzüge aufgeboten, mit denen man auf der Strecke Eppingen-Heilbronn fahren konnte.

Die Stadtkapelle und der Blasmusikverein Gemmingen unterhielt die Gäste im Bahnhof. 18).

 

Das Rathaus Adelshofen wird im September 100 Jahre alt.

Es fand ein Festakt statt, der durch eine Ausstellung von sehenswertem Archivmaterial begleitet wurde. 18).

 

Jazz in der Altstadt,

im Spätjahr, wird von rund 450 Besuchern wahrgenommen 18).

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Erstmals regiert eine Frau in Deutschland.

Der Bundestag wählte die CDU-Vorsitzende am 22. November 2005 zur ersten Kanzlerin der Bundesrepublik.      19).

2005

 

2006     

                                

Die „ Alte Ratsschänke

aus dem Jahr 1388 wird seit Februar umgebaut.

Sie ist das älteste Fachwerkhaus der Stadt und eines von nur fünf Gebäuden in Deutschland in sogenannter „Bohlenständerbauweise“.  Im Keller soll nun eine Gastronomie einziehen. 18).

 

Im Gewerbe- und Industriegebiet „Tiefental“

sind bereits die Firmen Dieffenbacher mit dem Zweigwerk „ASA“ (Automations- und Steuerungsanlagen GmbH) und die Firma FMS ansässig geworden. 

 

Nun erfolgt im Februar der Spatenstich zum Neubau der Firma BUK,

mit Hallen und Büroräumen.  

Sie stellt technische Kunststoffteile her. 18).

 

Am 20. März fand auf dem Eppinger Marktplatz im Beisein von Wirtschaftsminister Ernst Pfitzer die offizielle Grundsteinlegung für den Rathausanbau statt.

Im April des folgenden Jahres wird der Großteil der Verwaltung in der Stadtmitte einziehen.

Zuschüsse von 2,2 Millionen Euro aus dem Landessanierungsprogramm, dem Ausgleichsstock und dem Denkmalschutz hat das Land die Investition maßgeblich mitfinanziert. 18).

 

Bei den Landtagswahlen

erreichten: CDU 44,6%, SPD 25,9%, B90/Die Grünen 8,0%, FDP 11,8% 18)

 

Kinder- und Jugendförderung

nimmt am 1. April ihre Arbeit in Eppingen auf.

Insgesamt elf hauptamtliche Sozialarbeiter kümmern sich um die Schulsozialarbeit, die Jugendsozialarbeit und die offene Jugendarbeit. 18).

 

Im Stadtteil Kleingartach schlossen sich drei Vereine zusammen,

um gemeinsam ein Vereinszentrum zu errichten.

Damit haben der TSV, der RKV und der Musikverein gezeigt, dass man im Verbund einiges erreichen kann.

Dank enormer Eigenleistungen konnte schon im November das Richtfest gefeiert werden.

Von der Stadt gab es einen Zuschuss von 137 000 €, dafür dürfen die Räume auch durch den Kindergarten und die Grundschule genutzt werden. 18).

 

Mitte Mai erfolgte der erste Spatenstich für den Neubau einer Mensa

im Eppinger Schulzentrum.

Nach Abschluss der Bauarbeiten im März 2007 können dann aus rund 200 Sitzplätzen bis zu 600 Schüler und Lehrer der Hauptschule, Realschule und Gymnasium im Drei-Schicht-Betrieb mit einem Mittagessen versorgt werden.

Versorgt wird die Mensa dann durch einen Eppinger Gastronomiebetrieb. 18)

 

Erstes Internationales Straßenmusikerfestival

findet am 7. Mai, verbunden mit dem verkaufsoffenen Sonntag und dem Bärlauchfest statt.

Es nehmen 23 Musiker und Gruppen aus fünf europäischen Ländern teil. 18).

 

Gleich drei Richtfeste

im Juni finden statt:

Seniorenpflegezentrum des ASB mit 76 Betten,

Kolping-Vereinsheim auf dem attraktiven Freizeitgelände des alten Schwimmbades,

und Erweiterung des Rathauses.

 

Das „Jahrhundertprojekt“ Rathaus

mit Gesamtkosten von 7,5 Mio €, davon 1,5 Mio € für die Sanierung des Alten Rathauses und 3,3 Mio € für den ersten Anbau ermöglicht, dass die Servicequalität für die Bürger deutlich verbessert wird. 18).

 

Im Juli beginnt der Neubau einer Mensa in Elsenz

für 130 Schüler der Kraichgauschule 18).

 

Zum ersten Mal findet das „Open-Air-Kino

in Eppingen, auf dem Kirchplatz vor der katholischen Stadtkirche statt, anschließend dann jährlich. 19).

 

Den Auftakt der Feste in den Sommermonaten machten das 7. Dorffest in Elsenz

und das

11. Weinstraßenfest mit Gewerbeschau in Kleingartach.

Ende des Monats fanden noch die Dorffeste in Rohrbach und Adelshofen statt. 18).

 

Mit dem Mountainbike-Rennen „Rock the City”

durch die Eppinger Altstadt fand zum allerersten Mal solch ein Event statt. 18).

 

Das Spielstadtprojekt „Eppi-Zentrum“,

im Rahmen der Kinder- und Jugendförderung, stand erstmals zwischen dem 23. August und dem 1. September im Blickpunkt.

Über 110 Kinder und 43 Helfer stellten im Stadtteil Elsenz an der dortigen Kraichgauschule eine Miniaturausgabe des wirklichen Lebens dar – allerdings haben dort die Kinder das Sagen.

Zielsetzung ist die spielerische Förderung von Toleranz und Rücksichtnahme, soziales Lernen und die Integration von Kindern unterschiedlicher Herkunft.

Trotz oft schlechten Wetters waren die Veranstalter mit dem Ergebnis sehr zufrieden. 18).

 

Ende August konnte das moderne Gesundheitszentrum

im ehemaligen städtischen Krankenhaus, nach dessen schmerzlicher Schließung zum 30.6.2006,  eingeweiht werden.

Die hausärztliche Gemeinschaftspraxis der Ärzte Christoph Dorschner und Stefan Linke haben sich,  neben der Schulmedizin, der Naturheilkunde und der Prävention noch die Notfallmedizin mit dem Notarztstandort Eppingen, als viertes Standbein zur Aufgabe gestellt.

Mit dem Hepatologen Dr. Ekeanogoro Kasih, der im  November seine Praxis eröffnete, sind bereits zwei der vier Praxen vermietet. Das neue Domizil des DRK-Ortsvereins im 2. Obergeschoss soll 2007 fertig sein.

Zwei weitere, derzeit noch leer stehende Praxis-Einheiten im Westteil stellen die fachärztliche Versorgung im Verwaltungsraum sicher.

Die Gesamtkosten für den Umbau des alten Krankenhauses belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro. 18).

 

Hochwasserschutzmaßnahmen

am Elsenzufer, im Auftrag des Hochwasserzweckverbandes beginnen im August.

In der flachen Talaue sind auf 900 Meter Fließstrecke der Elsenz und 130 Meter des Hilsbaches Dammbaumaßnahmen, Hochwasserschutzmauern und Geländemodellierungen vorgesehen.

Die geplante Bauzeit für dieses Projekt beträgt etwa sechs Monate und beinhaltet zudem noch einen neuen Radweg auf der Krone des Hochwasserdamms und eine Fußgängerbrücke über die Elsenz zum Baugebiet „Scheuerle“.

Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 1,1 Mio €, davon trägt die Stadt einen Eigenanteil von 200 000 Euro. 18).

 

Die Heimattage Baden-Württemberg 2007

finden in Eppingen statt.

Etwa 20.000 Besucher haben am 10. September in Wertheim, dem Ausrichter 2006,  den Festumzug besucht.

Mit dabei rund 200 Teilnehmer und Helfer aus der Fachwerkstadt. Dieser Festzug ist der Höhepunkt der Landesfesttage und der Heimattage Baden-Württemberg.

Die Stadt Eppingen, als Ausrichter 2007, war mit einem Banner mit dem Heimattagslogo und Pfeifferturm, getragen von Auszubildenden der Stadtverwaltung, und einem Modell des Eppinger Wahrzeichens, des Pfeifferturms, das von Schülern der Klassen 9 der Realschule Eppingen unter Leitung von Klassenlehrer Eckhard Senghaas hergestellt wurde, stark vertreten.

Die Stadtkapelle Eppingen mit Dirigent Thomas Maier beteiligte sich mit 43 Musikern.

Mit dabei waren auch die Eppinger Fahnenschwinger des Turnvereins, Abt. Volleyball,  mit ihren neuen Uniformen.

Viel Beifall erntete auch die Firma Mack & Fischer, die auf einem LKW einen Fachwerkgiebel präsentierte.

Im Anschluss an den Landesfestzug erfolgte auf dem Marktplatz die Fahnenübergabe an Oberbürgermeister Holaschke durch Ministerpräsident Günther H. Oettinger. 18).

 

Die Privatbrauerei Palmbräu,

eine der traditionsreichsten Firmen in unserer Region, feierte zu Beginn des Monats November die Einweihung ihres neuen Logistikzentrums.

Der Standort dieser Einrichtung in der Scheuerlesstrasse ist nahezu ideal, da er unmittelbar an der B 293 liegt und somit die schweren LKWs nicht mehr durch die Innenstadt fahren müssen. 18).

 

Im Oktober erfolgte der Spatenstich für die Erweiterung der Realschule,

vier Jahre nach Einweihung der Schule.

Mittlerweile ist diese Bildungseinrichtung mit über 1.000 Schülern die größte Realschule im Landkreis.

950 Quadratmeter an zusätzlicher Nutzfläche werden für neue Klassenzimmer, Fachräume und Einrichtungen für die Ganztagesbetreuung geschaffen.

Die Kosten belaufen sich auf 2,72 Millionen Euro, von denen das Land ca. 1,9 Millionen Euro finanziert.

Wenn die Bauphase am Ende des Schuljahres 2007 abgeschlossen ist, wird die Eppinger Realschule die erste im Kreis Heilbronn sein, die über eine Ganztagesbetreuung verfügt.

Diese Erweiterung zu einem fünfzügigen Schulbetrieb ist Teil eines riesigen Investitionsprogramms am Eppinger Schulzentrum. 18).

 

Der evangelische Posaunenchor Mühlbach feiert mit einem Jubiläumskonzert

und einem Festgottesdienst in der evangelischen Kirche sein 50jähriges Jubiläum. 18).

 

Im Oktober feiert der Männergesangverein Liederkranz Mühlbach sein 125jähriges Bestehen.

Bei einem Chorabend in der Bürgerhalle in Mühlbach gaben sich verschiedene Gastchöre die Ehre. 18).

 

Nach dem ersten Baggerbiss am 1. August 2005 und dem Richtfest am 8.12.2005, stand am 18. November die offizielle Einweihung der Gymnasiumerweiterung an.

Der vier Stockwerk umfassende Anbau schafft neue naturwissenschaftliche Fachräume.

Auf insgesamt 1.000 Quadratmetern Nutzfläche sind zusätzlich ein PC-Raum sowie Zimmer für Freiarbeit, Projekte, Internetcafé, Sozialarbeit und Fitness im Zuge der Ganztagesbetreuung verfügbar.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3,18 Millionen Euro. Für den Umbau, der im Laufe des kommenden Jahres fertig sein wird, kommen noch weitere 500.000 Euro hinzu.

Künftig müssen nach dieser Baumaßnahme auswärtige Schüler nicht mehr abgewiesen werden.

Die dringend notwendige Erweiterung des Gebäudes rund 34 Jahre nach der Inbetriebnahme im Jahre 1972 stellt eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Kinder dar. 18).

 

Die Investitionen in das Eppinger Schulzentrum

in diesem und im nächsten Jahr erfolgen

für eine umfassende Ganztagesbetreuung an den Eppinger Schulen und haben eine enorme Aufwertung der Schulstadt Eppingen im Wettbewerb der Kommunen zur Folge.

Die Aufstockung des Pavillons der Hauptschule bietet zum Beispiel auf 235 Quadratmetern neuer Schulfläche Gruppenräume für die Nachmittagsbetreuung, Zimmer für Projekte, Fitness, Spiele, ein Internetcáfe und einen Stillarbeitsraum. 18).

 

Schon vor 30 Jahren diskutiert, lautet der Name des Gymnasiums

seit Schuljahresbeginn „Hartmanni-Gymnasium

nach einem alten Eppinger Ratsherrengeschlecht, das erstmals im 14. Jahrhundert fassbar ist.

Die Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule

firmiert unter dem einprägsameren Namen „Hellbergschule“.

Die alte Großsporthalle

trägt seit diesem Jahr den Namen „Schmiedgrundhalle“

und die neue Großsporthalle „Hardwaldhalle“.

Der Name der Sport- und Veranstaltungsstätte bei der Hauptschule lautet nun „Hellberghalle“.  18).

 

Italien wird neuer Fußball-Weltmeister

Deutschland belegt Platz 3 beim Spiel gegen Portugal in Stuttgart am 8. Juli 2006     19).

2006

 

Reinhard Ihle erhält anlässlich seines 50. Geburtstages das Seidenwappen der Stadt Eppingen.    19.)

2007                                     

 

Am 1. Januar wurde das Baden-Württembergische Heimattagsjahr

in Eppingen vom Balkon des ehemaligen „Rössle“ feierlich eröffnet

mit Donnerschüssen der Schützengesellschaft Eppingen, einem kleinen Feuerwerk und natürlich mit dem „Badnerlied“, gespielt von der Stadtkapelle Eppingen.  

 

Im Februar wurde der erste Rekord im Jahr 2007 aufgestellt.

87 Gruppen und 2 200 Teilnehmer wurden beim 5. Eppinger Narren-Nachtumzug gemeldet. Die teilnehmenden Gruppen kamen aus ganz Baden-Württemberg, und sogar eine französische Gruppe beteiligte sich am Umzug: „die Association Carnaval Vosges du Nord“.  

     

Am 16. März eröffnete Staatsminister Willi Stächele in der Hardwaldhalle die Baden-Württembergischen Heimattage offiziell. Zahlreiche prominente Gäste weilten unter den 600 Besuchern.

Musikalisch umrahmten die Stadtkapelle Eppingen und die Gesangvereine Mühlbach, Richen und Eppingen diesen ersten offiziellen Akt.     

Der Vorsitzende der Heimatfreunde Eppingen, Reinhard Ihle, streifte in einer viel beachteten Festrede den Zeitraum ab dem Jahre 1800.

Schon bei dieser Auftaktveranstaltung zeigte sich das große Engagement unserer Vereine und der ganzen Bevölkerung beim Thema Heimattage.       

Auch Experten der Dialektsprache konnten beim Themenwochenende Baden-Württembergische Mundart noch etwas lernen. Badisch, schwäbisch, urkomisch:

Mehr als 200 Kulturfreunde ließen sich bei der langen Kabarettnacht in die Feinheiten des örtlichen Dialekts einweihen.

Neun Heimatdichter,  Autoren und Gruppen teilten sich drei Bühnen in der Innenstadt. 

 

Mundarttheater der Spitzenklasse boten die Theatergruppen des VfL Mühlbach, des FC Badenia Rohrbach und das Speckmärblestheater aus Richen den 440 Besuchern in der ausverkauften Stadthalle.

 

Mit hunderten bunt gefärbter Eier, Buchs und Efeu sowie kunstvoll geschmückten Bändern verwandelten die Landfrauenvereine des Bezirks Eppingen die Brunnen in der Brettener Straße, am Alten Marktplatz und beim Baumann’schen Haus in Osterbrunnen.  

  

Zum zweiten Eppinger Straßenmusikerfestival am Sonntag, 29. April, kamen Musikgruppen aus ganz Deutschland und den Nachbarstaaten und traten ganz zwanglos an verschiedenen Plätzen und Bühnen in der Innenstadt auf.    

   

Parallel dazu fand das traditionelle Bärlauchfest verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag statt.    

       

Als Beitrag für das Heimattagsjahr stellten die Kraichgaumeister des Handels- und Gewerbevereins erstmals einen Zunftbaum auf dem Eppinger Marktplatz auf.

Diese Aktion soll auch in den folgenden Jahren beibehalten werden.  

   

7.000 Zuschauer und 2.200 Teilnehmer erlebten den ersten Landesjugendfestzug  am 13. Mai.

62 Gruppen lang war der Zug durch die Innenstadt, bei dem die Kindergärten und Grundschulen Märchen zeigten, die weiterführenden Schulen mit Landestypischem dabei waren und die Vereine ihre Jugendarbeit vorstellten.  

    

Eines der ganz großen Events im Heimattagsjahr waren die Baden-Württemberg-Tage am 19. Und 20. Mai.

Eppingen konnte sich seinen zahlreichen Gästen aus Nah und Fern – die Schätzungen sprechen am Sonntag von rund 30.000 Besuchern – von seiner besten Seite präsentieren.  

 

Im Mittelpunkt stand am Samstag die große Showbühne des SWR auf dem Marktplatz, auf der hochkarätige Künstler und Musikgruppen ein Open-Air-Bühnenprogramm der Extraklasse zeigten.  

    

Zum Abschluss gestaltete die Feuerwehr mit der Stadtkapelle den „Großen Zapfenstreich“.   

 

Am Sonntag zeigten Firmen, Verbände, Vereine und sonstige Institutionen an über 100 Ständen beim „Markt der Möglichkeiten“, was der Südwesten Interessantes zu bieten hat.  

      

Riesengroß war zeitweise der Ansturm bei den Eppinger Waldtagen am 16./17. Juni. Rund um den Jägersee konnte jung und alt an 34 Stationen den Wald mit allen Sinnen erfahren und aus ganz verschiedenen Blickwinkeln betrachten.  

 

Eingeweiht wurde auch der interaktive Walderlebnispfad, der die Besucher mit verschiedenen Mit-Mach-Stationen in die wunderbare Welt des Waldes entführt.

Wald als Energie, als Nahrung oder als Baustoff wird dort genauso gezeigt wie ein Barfußpfad oder ein Waldxylophon.

Auch nach den Waldtagen bleibt dieser Waldfühlpfad mit seinen 13 Stationen ein nachhaltiger und bestehender Beitrag der Heimattage Baden-Württemberg.     

  

Schnell, frech und intelligent agierten eine Handvoll Künstler mit einem bunten Programm und strapazierten die Lachmuskeln der Besucher bei „Baden Württemberg lacht“ am 30. Juni, das von den Bühnen in der Altstadt aufgrund des Wetters in die Hardwaldhalle verlegt wurde. 

 

Beim „Schwobagipfl“ am Sonntag gab es mit Walter Kocwara und „Ernst & Heinrich“ Comedy vom Feinsten. 

 

Eppingen im Bauernkrieg“ – das historische Wochenende im Rahmen der Heimattage ließ im Juli vor der eindrucksvollen Kulisse der historischen Eppinger Altstadt das frühe 16. Jahrhundert wieder lebendig werden.

 

Der Szigetvar-Platz wurde zum historischen Schlachtfeld.

Spielszenen, Handwerksvorführungen, Tanz, Gesang, Musik und die Schlacht gegen die aufmarschierenden Bauern boten Geschichte zum Anfassen. 

        

Ein weiterer Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Heimattage Baden-Württemberg 2007 fand am letzten Wochenende im August statt.

Die Landwirtschaftstage mit Kartoffelmarkt eröffnete Landwirtschaftsminister Peter Hauk auf dem Marktplatz.

Kartoffelernte gestern und heute, Anwendung historischer und moderner landwirtschaftlicher Arbeitsgeräte, Oldtimer-Schlepper-Corso und die baden-württembergischen Meisterschaften im Pferdewettpflügen waren nur einige Attraktionen in diesen Tagen.   

          

Am 4. September konnte man es im Fernsehen mitverfolgen:

Der SWR rührte mit seiner Sendung „Fahr mal hin“ kräftig die Werbetrommel für unsere schöne Fachwerkstadt Eppingen.   

Wen wundert es da, dass Eppingen bei den Landestfesttagen der Heimattage Baden-Württemberg vom 6. Bis 12. September einen Rekordbesuch erlebte.

 

Chef-Organisator Manfred Staub strahlte mit der Sonne um die Wette:

Allein beim Landesfestumzug am Sonntagnachmittag standen nahezu 40.000 Zuschauer in der Innenstadt entlang des Festzugweges!

 

Bereits am Donnerstag tanzten die Eppinger bei der SWR3-Dance-Night schwungvoll im großen Festzelt in der Talstraße in die Landesfesttage, bevor freitags der Fassanstich erfolgte. 

     

Am Samstag marschierten die Fahnenschwinger auf, um den Weltmeister im Fahnenhochwerfen zu ermitteln.

Eppingen war durch die Volleyballer des  Turnverein  1865 vertreten. 

       

Traditionell trafen sich die Eppinger Jahrgänge zur Gedenkfeier auf dem Friedhof und anschließend in den zugeteilten Gaststätten.  

 

Beim internationalen Abend im Festzelt präsentierten sich unsere Partnerstädte aus Wassy, Epping und Szigetvar mit einem unterhaltsamen Programm.

 

Am Sonntag luden die evangelische und katholische Kirche zum ökumenischen Gottesdienst ein.  

Böllerschüsse kündigten den Landesfestzug an.  

  

Mit dabei war Ministerpräsident Günther H. Oettinger in einem Oldtimerbus.

87 Gruppen mit rund 3 000 Aktiven boten eine wunderbare Zusammenstellung von Bräuchen und Heimatpflege in Baden-Württemberg.  

 

Beim traditionellen Abend der Vereine wurde die Vielfalt der Eppinger Vereinslandschaft gut verpackt auf die Bühne gebracht. 14 Vereine aus Eppingen und den Stadtteilen gestalteten am 10. September ein buntes und abwechslungsreiches Programm für die 2 000 Besucher im vollbesetzten Festzelt.       Mit viel Wortwitz moderierten Viola Schilling und Manuel Müller aus Mühlbach die Beiträge des fünfstündigen Programms.  

 

Bei den Landesfesttagen war wirklich für alle Altersklassen etwas geboten. Auf einem Spieleparcour auf dem Epping-Platz und in der Talstraße tobten sich die Kindergarten- und Grundschulkinder aus, übten sich im Sackhüpfen oder nahmen Dosen mit Tennisbällen ins Visier.    

    

Ein Volltreffer war auch der Seniorennachmittag im benachbarten Festzelt, bei dem 500 Besucher unter anderem die Jugendkapelle Rohrbach, Schlagersängerin Brigitte Hennrich, die Jongleure Julian und Lukas oder den Nachwuchssänger TobiAs erlebten. 18).

 

Zum vierten Mal führten die Grundschule und der Musikverein Mühlbach am 5. Juli ein Musical auf.

 

Musikalische Leckerbissen bot auch der mehrfache englische Blasmusikmeister, die Aveley Band aus unserer Partnerstadt Epping, am 6. Juli in der Bürgerhalle Mühlbach.

 

Und beim Mühlbacher Brunnenfest präsentierten viele Mühlbacher Vereine und Institutionen ein buntes Programm. 18).

 

Mitte Juni bezog die Stadtverwaltung nach rund 20-monatiger Bauzeit den „neuen alten“ Verwaltungssitz am Eppinger Marktplatz.

Am 31. August fand der offizielle Festakt mit Staatssekretät Richard Drautz vom Wirtschaftsministerium statt und am Sonntag, 2. September präsentierte sich das Gebäude der Bürgerschaft bei einem Tag der offenen Tür.

Im historischen und für rund 1,5 Mio. Euro aufwändig renovierten Weinbrenner-Rathaus von 1824 residieren der Oberbürgermeister mit seinem Stab, das Standesamt mit Trauzimmer, Rechnungsprüfungsamt und das Sozialamt.

Das ehemalige Wachlokal im Foyer dient künftig als Ausstellungsfläche.

Der Gemeinderat tagt wie schon in der Vergangenheit wieder im Bürgersaal im zweiten Obergeschoss.

Im neu errichteten modernen Anbau (Kosten 3,5 Mio. Euro) sind auf drei Stockwerken der Bürgerservice und die Geschäftsbereiche Zentrale Dienste, Finanzen und Externe Dienste verteilt.

Durch den Verkauf des Dienstsitzes in der Rathausstraße an die Firma Dieffenbacher mussten die Mitarbeiter der Bauverwaltung ihren Platz räumen.

Sie werden vorerst in einem angemieteten Gebäude im Gewerbegebiet in Mühlbach untergebracht, bis der zweite Anbau des Rathauses fertig gestellt ist.

Als Verwaltungssitz aufgegeben wurde auch das Diakonatsgebäude, das von einem Investor saniert wird und der Unterbringung der AOK-Geschäftsstelle und mehrerer Wohnungen dient.  

 

Umziehen musste im Juni auch die Stadtbücherei Eppingen, nämlich vom Diakonat in das ehemalige Palmbräu-Verwaltungsgebäude in der Brettener Straße 12.

Die Bücherei steht nun zentraler und ist auf ca. 290 qm Fläche heller und freundlicher untergebracht.

Zusammen mit der Städtischen Volkshochschule bildet das Gebäude innenstadtnah ein kleines Kulturzentrum. 18).

 

Die Elsenzer Seetage fanden vom 27. Bis 29. Juli statt.

Die Elsenzer Vereine, Kirchen, Schulen und der Kindergarten stellten an drei Tagen ein Fest zum Genießen auf die Beine.

Den Auftakt bildete ein Live-Rockkonzert.

Bei Einbruch der Dunkelheit konnten die Besucher unter anderem verschiedene Motive aus Kerzen und eine Wasserlicht-Show der Freiwilligen Feuerwehr rund um das Naherholungsgebiert Elsenzer See bestaunen. 18).

 

Nachlese:  Die Eppinger haben ein tolles, denkwürdiges und auch arbeitsreiches Jahr hinter sich.

 

Durch die Heimattage Baden-Württemberg wurde der Name unserer Fachwerkstadt weit über die Stadtgrenzen hinausgetragen.

Fast 120 reine Heimattags-Veranstaltungen haben die Kraichgaumetropole in den Mittelpunkt des Interesses des ganzen Landes gerückt. Seit der Auftaktveranstaltung am 16. März  gab es Woche für Woche großartige Feste.

 

Die Angebote wurden auch von auswärtigen Gästen sehr gut angenommen, weit über  220 000 Besucher konnten in Eppingen begrüßt werden. 

 

Neben vielen prominenten Gästen rückte auch eine umfangreiche Medienpräsenz in Fernsehen, Radio und den Printmedien Eppingen landesweit in den Fokus.   

 

Viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Organisationen und Einrichtungen aus allen Stadtteilen trugen mit ihren Beiträgen zu einem bunten Veranstaltungsreigen bei.       

An den Landesfesttagen vom 6. Bis 12. September erlebte die Stadt einen absoluten Höhepunkt im Heimattagsjahr: 

Auf allen Straßen und Plätzen zwischen Altstadt und Festplatz fanden zahlreiche Veranstaltungen statt, feierten die Eppinger gemeinsam ein großes Fest.

Das Gefühl und die Stimmung, die sich in der gesamten Stadt ausgebreitet haben, gingen wirklich unter die Haut.

Hinter all diesen Leistungen hat natürlich auch sehr viel Arbeit gesteckt.      

Bei einem großen Helferfest am 23. November in der Stadthalle wurde zusammen mit rund 400 Bürgerinnen und Bürgern bei einem gemeinsamen Essen in gemütlicher Runde Rückschau auf dieses ereignisreiche Jahr gehalten.

Nicht messbar ist der Imagegewinn für die Stadt.        

Lob kam von allen Seiten, auch von höchster Stelle, von Ministerpräsident Günther H. Oettinger und dem Kabinett der Landesregierung.

Jeder Minister und Staatssekretär weiß jetzt, wo Eppingen liegt, was der Fachwerkstadt in Stuttgart einen ganz besonderen Stellenwert verschafft.               

Nachhaltig bleiben aber auch bauliche Maßnahmen, wie zum Beispiel der Bürgerpark Bahnhofswiesen, der Streuobstlehrpfad in Richen, der Waldfühlpfad in Eppingen, die Weinbaustube in Kleingartach, die Baumallee in Rohrbach oder auch der herrliche Zunftbaum als Geschenk der Eppinger Handwerker an die Stadt Eppingen.     

Unser schwäbischer Stadtteil brachte sich im September mit den „Kleingartacher Weintagen“ bei den Heimattagen ein, eine dreitägige Veranstaltung mit ca. 4 000 Besuchern.

Das Fest kam nach dem Weinfassanstich mit einer Weinprobe von jeweils sieben badischen und württembergischen Weinen so richtig in Fahrt.

Zahlreiche Programmpunkte wie Weinbau einst und heute, Weinbergführungen, historische Weinbergkelterung und Ausstellungen zeigten das große Repertoire rund um das Thema Wein.  

Die Einweihung der Weinbaustube erfolgte. Natürlich hatte auch die in der Verwaltungsstelle neu eingerichtete Weinbaustube ihre Türen geöffnet.    

Ende September stand das Richener Wochenende an.  

Nachdem Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch das Mostfass angestochen hatte, ging es zur Streuobstlehrpfad.  

Dieser wurde gemeinschaftlich von der Ortsverwaltung, dem Heimatverein und den Mostfreunden Richen erschaffen.

Auf dem 1,8 Kilometer langen Lehrpfad erhalten die Besucher durch Hinweistafeln Informationen über die fast 40 Baumsorten, deren Charakteristik und Herkunft. 

Außerdem wird die Bedeutung der Streuobstwiesen als Lebensraum für viele heimische Tiere erklärt und auch Humorvolles über Land und Leute erzählt.           

Nach dieser Führung konnte man sich von einer vierspännigen Kutsche direkt ins Dorf zum Mostfest fahren lassen.  

Und am Sonntag lebte beim historischen Handwerkermarkt rund um das Bauernmuseum in der Hinteren Gasse das alte Handwerk wieder auf.

„Hereinspaziert“ hieß es beim Tag der offenen Türen am 13. Oktober in Adelshofen.

Auf einem Rundweg konnten sich die Besucher das 101 Jahre alte Gebäude der Verwaltungsstelle, die katholische Kirche und das Lebenszentrum ansehen.

Schon mit einem Fest für Kinder mit Spielen aus alten Zeiten und den Theateraufführungen „Anno 1774 – ein Dorf in Aufruhr“ hatte sich unser kleinster Stadtreil an den Heimattagen beteiligt.   

Traditionell feierte der Stadtteil Rohrbach  vom 20. Bis 22. Oktober seine Kirchweih, bei der wir den Startschuss für die Baumpflanzaktion in der Inselstraße gaben.

Schon im Juli stand beim Schulfest mit dem Musical „Der kleine Tag“ als kultureller Programmteil das Jubiläum 100 Jahre Schulgebäude Rohrbach im Mittelpunkt.

Und am 18. November konnte in einer tollen Veranstaltung in der Gießhübelhalle die Festschrift „100 Jahre Schulhaus“ vorgestellt werden. Darin wird nicht nur die 100-jährige Geschichte des  Gebäudes,  sondern auch des Stadtteils Rohrbach eindrucksvoll dokumentiert.    

Am 4. November war eine der gößten Spiele-Veranstaltungen im deutschensprachigen Raum zu Gast in Eppingen.

Bei „Baden-Württemberg spielt“ im Schulzentrum am Berliner Ring standen rund 3.000 unterschiedliche Spiele für Jung und Alt kostenlos zur Verfügung mit allem, was der heutige Spielzeugmarkt zu bieten hat.    

Die „Alte Universität“ stellte ein umfangreiches Programm mit insgesamt acht Ausstellungen auf die Beine.

Schon Ende des vergangenen Jahres startete das Museum mit der Erlebnisausstellung „Stadt im Mittelalter“,

speziell für Kinder.

Ob die Postkartenausstellung „Lieber Fritz“, „Fachwerk im Kraichgau“, Mittelalterliche Burgen“, das Kunstprojekt „ZuHaus“ und „Flagge zeigen“, „Fremde Heimat“, die Fotoausstellung „Fenster zum Kraichgau“, die Trachtenausstellung „gut beTrachtet“ oder zum Jahresausklang die Ausstellung „Augen/Blicke“ mit den Ergebnissen aus dem Fotowettbewerb der Heimattage Baden-Württemberg – das ganze Jahr spielte sich im Stadt- und Fachwerkmuseum einiges ab.

Erfolgreiche Veranstaltungen wie das Eppinger Kleinkunstfestival sollen auch 2008 wiederholt werden.   

Am 1. Dezember fand bereits der 23. Eppinger Weihnachtsmarkt als Abschlussveranstaltung  statt. 

  

Das Privatmuseum Sack  wurde am 14. April 2007 eröffnet.

Kaum zu glauben ist, was sich hinter dem Fachwerk der Eichgasse 1 so alles im privatmuseum der Familie Sack so alles verbirgt. Von der zerbrechlichen Puppe in der Wiege unterm Dach bis hin zu einer gewaltigen Landschaft von Kaminöfen im Eingangsbereich reichen die Ausstellungsstücke von Reinhold und Beate Sack.

Immer wieder lädt die Familie zu Sonderausstellungen, zum Beispiel über historischen Weihnachtsschmuck. Das Museum wurde am 14. April 2007 eröffnet. 10).

 

Bei der Abschlußveranstaltung im Heimattagsjahr

pflanzte OB Holaschke im Bürgerpark Bahnhofswiesen am neuen Wasserspielplatz bei der Elsenzbrücke eine Silberweide, um die eine Rundbank aufgestellt ist.

 

Eine Kabinettssitzung der Landesregierung

Baden-Württemberg findet am 3.7.2007 im Eppinger Rathaus statt. 29).

 

Der TSV Kleingartach feierte sein 100-jähriges Jubiläum.  18).

 

 Der Kleintierzuchtverin Eppingen feiert sein 75-jähriges Bestehen  18).

 

Die Baugenossenschaft Familienheim Kraichgau feiert ihr 60-jähriges Jubiläum 18).

 

Firma Hartmann, Straßenbau und Baustoffe, feiert ihr 50-jähriges Bestehen. 18).

 

Die Stadtbahn verkehrt schon zehn Jahre. 18).

 

Gewerbeschau findet statt. 18).

 

Else Zorn, Stadträtin,

erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande    18.)

 

Polizistenmord

in Heilbronn am 25. April 2007.

Die junge Beamtin Kiesewetter wurde auf der Theresienwiese mit Kopfschüssen getötet.   19).

2007

                                                

 

2008 

                                    

Die im Zuge der Lehmann-Pleite

in den USA ausgelöste Bankenkrise greift auf Europa über.

Sie bedeutet auch einen Rückschlag für die europäische Integration. 13).

 

Im Februar erfolgt der Spatenstich zur Errichtung des Ausstellungsgbäudes der Firma Küchenhaus Friedt

im „Gewerbegebiet Weststadt III“ 18).

 

Ebenfalls im Februar fand die Einweihung der Erweiterung

und die neue Namensgebung der Selma-Rosenfeld-Realschule statt. Schon zu Jahresbeginn hatten die 1.042 Schüler den Erweiterungsbau der Realschule in Betrieb genommen.

Knapp zwei Monate später fand der offizielle Festakt bei einem Tag der offenen Tür statt.

Mit der offiziellen Namensgebung „Selma-Rosenfeld-Realschule“ wird die Erfolgsgeschichte der größten Realschule im Landkreis Heilbronn, deren Lauf 1970 begonnen hat, weiter fortgeschrieben. 18).

 

Bei der Hauptversammlung der Feuerwehr verabschiedet OB Holaschke den langjährigen Feuerwehr-Stadtkommandanten Reinhard Frank nach 45 Dienstjahren als Floriansjünger.

 

Er erhielt als Dank und Anerkennung den Wappenteller der Stadt Eppingen, die zweithöchste Auszeichnung der Stadt Eppingen, nach der Ehrenbürgerwürde.

 Im Oktober trat er als Hausmeister des Hartmanni-Gymnasiums auch beruflich in den wohlverdienten  Ruhestand. 18).

 

Im März wird der Grundstein für das neue Dorfgemeinschaftshaus in Adelshofen gelegt.

Der Gemeinderat beschloss den Abbruch des 35 Jahre alten Gebäudes und den Neubau eines Dorfgemeinschaftshauses für rund zwei Millionen Euro Baukosten als wirtschaftlich und funktional sinnvollste Lösung.

Das Dorfgemeinschaftshaus wird als steuerlicher Betrieb gewerblicher Art eingerichtet.

Die offizielle Einweihung und Übergabe an die Nutzer ist am 30. Januar 2009 vorgesehen. 18).

 

Im April feiert das Stadt- und Fachwerkmuseum „Alte Universität“ ihr 20-jähriges Bestehen.

 

Dazu kommt noch die Sanierung des alten Wachlokals im Rathaus, dieses nennt sich ab sofort „Galerie im Rathaus“

und nimmt aktuelle Wanderausstellungen für die Zukunft auf.

Aktuell ist die Ausstellung „Die Hartmanni von Eppingen und ihre Zeit“ dort beheimatet.

Die Familie Hartmanni ist ein herausragendes Beispiel für den Aufstieg von Söhnen bürgerlicher Familien an der Wende vom 15. Zum 16. Jahrhundert.

Durch den Besuch von Lateinschule und Universität erreichten sie höchste Ämter in Staat, Kirche und Universität.

Nach dieser bedeutenden Familie ist auch das Eppinger Hartmanni-Gymnasium benannt. 18).

 

Im Mai veranstaltet die Stadt Eppingen in Zusammenarbeit mit dem SWR2 „Studio Brettl

zum zweiten Mal ein Eppinger Kleinkunstfestival

Die Künstler des Abends, Christoph Sonntag, Martina Brandl, String of Pearls sowie Jess Jochimsen und Sascha Benedikt sorgten für ein interessantes Programm und erstklassige Unterhaltung.

Mit dieser Veranstaltung ist der Grundstein für eine Kleinkunstreihe gelegt, die künftig alljährlich namhaften Künstlern in Eppingen eine Bühne bieten wird. 18).

 

Einweihung des zweistöckigen Clubhaus des Sportverein Adelshofen am 8.6.2008 18).

 

Einweihung des neuen Vereinsheims der Kolpingfamilie Eppingen

auf dem ehemaligen Schwimmbadgelände, Emil- Thoma-Straße 33, in Eppingen am 13. Juli.

Mit dem Neubau wird die familienfreundliche Freizeitanlage abgerundet und vervollständigt. 18).

 

Nach 14-jähriger Verfahrensdauer konnte die Flurbereinigung Mühlbach abgeschlossen werden.

In einer Feierstunde übergab Landwirtschaftsminister Peter Hauk am 23. Juni die landschaftspflegerischen Maßnahmen der Stadt Eppingen.

Mit 500 verschiedenen Grundstückseigentümern waren auf der 300 Hektar großen Verfahrensfläche die nicht immer einfachen Verhandlungen zu führen. 18).

 

Im August erhielt das Eppinger Rathaus den Architektenpreis.

Bei der „Auszeichnung guter Bauten 2008“ hat der Bund Deutscher Architekten (BDA) elf Gebäude der Region mit Preisen bedacht. Die Würdigung  der Wettbewerbsjury lautet:

„Der sicher platzierte Neubau ergänzt das Bestandgebäude zu einem schlüssigen Gesamtensemble im Ortszentrum.

Mit traditionellen Gestaltungsmitteln gelingt ein unverwechselbarer Dialog zwischen Alt und Neu.

Die fast ornamentale Fassadenstruktur bildet den Wunsch nach Blickkontakt aus den Büroräumen auf den Marktplatz ab.

Die konstruktiv bedingte Erneuerung der Bestandstreppe verleitet die Architekten nicht zu vordergründigen Aufgeregtheiten, vielmehr interpretieren sie das Vorgefundene neu und übersetzen es ganz selbstverständlich mit Charme ins Heute.

Eine Gesamthaltung, die sich auch anderen Kommunen zur Nachahmung empfiehlt. 18).

 

Viele Feste

stehen im Juli auf dem Veranstaltungskalender:

Dorffest in Elsenz, Straßenfest in Richen, Dorffest in Rohrbach und Zwiebel- und Kartoffelkuchenfest in Kleingartach.

In der „Alten Universität“ finden im Juli zwei Ausstellungen statt.

Zum einen aus den Sammlungen Dähling und Scherb

„Die Augen des Hauses“, zum anderen eine Ausstellung von Simone Demandt gemeinsam mit dem 12. Künstlerfahnenfestival Flagge zeigen.

Den Eppinger Festlesreigen komplettierten das Straßenfest in Adelshofen am 6./7. September und die traditionelle Mühlbacher Kerwe an Pfingsten mit dem Kuckucksholen am Dienstag nach Pfingsten.  18).

 

Der erste Spatenstich für das Baugebiet „Vogelsgrund II

erfolgt.

Es entstehen insgesamt 125 Bauplätze.

Die Freigabe zur Bebauung wird im August 2009 erteilt. 18).

 

Am 19. August beginnen die Arbeiten für den Ausbau der Landstraße L 1110,

des Autobahnzubringers,  zwischen Eppingen und Richen. 18).

 

Im Oktober begann das Gewerbe-Neubauprojekt der Firma Likamed

mit dem Spatenstich im Gewerbegebiet Eppingen „Weststadt III“.

Die Firma Likamed verlagert ihre Firma vom Ortsteil Mühlbach komplett nach Eppingen 18)

 

Musikschule Eppingen feiert ihr 30jähriges Bestehen 18).

 

Der 10. Eppinger Kartoffelmarkt findet statt. 18).

 

Posaunenchor Elsenz feiert sein 40jähriges Bestehen 18).

 

Männergesangverein Liederkranz Rohrbach feiert sein 100jähriges Bestehen 18).

 

Der erste Ottilienberglauf

des TV 1865 Eppingen findet statt, dann jährlich.

Es ist ein anspruchsvoller Rundkurs, wegen seiner vielen Steigungen.

Er beginnt im Kraichgaustadion,  über den Stebbacher Steinbruch, Richtweg, Heidenrainweg, Altgartacherweg, Kälberlöcherweg, Hornbuckelweg zurück ins Stadion.

Es finden verschiedene Läufe mit verschiedenen Längen und Streckenführungen statt. 

Vorläufer dieses Laufes   waren ab 2002 die jährlich stattfindenden Langlauf-Meetings   10).

 

Sandsteinlehrpfad in Mühlbach

wird angelegt.

Der Beginn der Baumaßnahmen erfolgt am 3. Oktober.

Geplant ist die Anlage eines Rundweges mit etwa vier Kilometer Länge,

der die Einzigartigkeit des Mühlbacher Sandsteins erlebbar macht. 18).

 

Im Ortsteil Richen

wird im Oktober die Hochwasserschutzmaßnahme am Birkenbach eingeweiht, nach einer Bauzeit von einem halben Jahr und Kosten von rund 670.000 Euro. 18).

 

In Elsenz erfolgt die Einweihung des Tabak-Museums 29).

 

Mit der feierlichen Einweihung von Gedenktafeln

erhielten die Eppinger Opfer der beiden Weltkriege und des nationalsozialistischen Terrorregimes auch in Eppingen einen Namen.

Fast 300 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprognomnacht, die auch die Israelitische Religionsgemeinschaft Baden, die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Eppingen sowie die Selma-Rosenfeld-Realschule Eppingen mit gestalten, teil.

Am Standort der ehemaligen Synagoge in der Kaiserstraße wurde eine Bronzetafel mit den Namen der 38 jüdischen Opfer aus Eppingen angebracht.

Und am Volkstrauertag gedachten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt zusammen mit Vereinen und Organisationen der Opfer der beiden Weltkriege.

Gleichzeitig wurden sieben Gedenktafeln mit den Namen von 163 Opfern des Ersten und 293 Opfern des zweiten Weltkrieges aus Eppingen am Ehrenmal beim Friedhof eingeweiht. 18).

 

2009 

Am 30. Januar wird das Dorfgemeinschaftshaus in Adelshofen

eingeweiht.

Nach Abzug der Fördergelder investierte die Stadt knapp 1,6 Mio Euro.

Als Sporthalle und Veranstaltungsstätte stellt das neue Haus in unserem kleinsten Stadtteil einen Ort der sportlichen, kulturellen und geselligen Begegnung dar. 18).

 

Beim zweiten Neujahrsempfang der Kiwanis-Clubs

im Unterland in der Hardwaldhalle wurde der Stadt Eppingen eine Gemeinschaftsspende in Höhe von 10.000 Euro überreicht.

Mit diesem Betrag sollen Kinderspielgeräte im Zuge der weiteren Gestaltung der Innenstadt mit den Schwerpunkten Marktplatz, Brettener Straße und Bahnhofsstraße beschafft werden. 18).

 

Der Aufenthaltsraum der Selma-Rosenfeld-Realschule

wird am 21. Januar offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Den Schülern bietet man nun einen Treffpunkt für Freistunden und die Mittagspausen, und einen Platz zum Ausruhen, Lesen und zur Unterhandlung.

Der Bau und die Möblierung des  rund 100 Quadratmeter großen hellen Raums hat rund 300.000 Euro gekostet. 18).

 

Ohne ehrenamtliches Engagement

müssten die Städte und Gemeinden auf viele Angebote verzichten, on in der Politik, im kulturellen Leben, im Sport, im Freizeitbereich oder in sozialen Tätigkeitsfeldern.

Die uneigennützige Selbstverpflichtung der ehrenamtlich Tätigen lassen Taten lauter sprechen als Worte.

Sie füllen das Gemeinwesen mit Leben und lassen Ideen zur Wirklichkeit werden.

Um die Leistungen der Bürgerinnen und Bürger zu würdigen, die sich in Eppingen um das Gemeinwohl engagieren hat die Stadt Eppingen den Empfang des Ehrenamtes ins Leben gerufen.

Am 15. März wurden in Eppingen erstmals langjährige Vereinsfunktionäre mit einer Ehrenmedaille für besondere Verdienste und mit einer Urkunde von der Stadt ausgezeichnet.

Daneben fanden die Preisverleihung des Blumenschmuckwettbewerbs, die Blutspenderehrung sowie die Ehrung erfolgreicher Sportler statt. 18).

 

Das Babuschka-Puppentheater schließt

nach 23 Jahren.

Aus Altersgründen zog sich die Leiterin Barbara Scheel zurück.

Doch die Tradition des Puppen- und Figurenspiels bleibt in Eppingen erhalten.

Seit März werden vom neu gegründeten Eppinger Figurentheater der Familie Zotz von Oktober bis Mai regelmäßig Aufführungen für Familien, Kinder und Erwachsene im Eppinger Schwanensaal geboten.

Im Haus der Geschichten in der Leiergasse erzählt Barbara Scheel auch weiterhin Märchen und Geschichten von Kindern und Erwachsenen.  18).

 

Anstatt zu verschwinden oder von einem Konzern geschluckt zu werden, ist die traditionsreiche Privatbrauerei Palmbräu

in der Fachwerkstadt jetzt wieder ein wichtiges Glied in einer Reihe von Betrieben, die alle vor Ort produzieren.

Nach Wochen und Monaten der Ungewissheit erfolgte im April die Rettung für die insolvente Eppinger Privatbrauerei.

Wolfgang Scheidtweiler, Geschäftsführer des Brauhauses Pforzheim und neuer Eigentümer der Palmbräu, zeigte sich nach dem Kauf und einem langwierigen Insolvenzverfahren hochzufrieden:

„Der Neustart ist geglückt´.“

So darf sich Eppingen 2010 auf ein besonderes Festjahr freuen. Neben den Heimattagen steht der 175. Palmbräu-Geburtstag an. 18).

 

Am 25. April wurde bei strahlendem Sonnenschein der neugestaltete Eppinger Marktplatz offiziell eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben.

Die Baukosten beliefen sich auf 1,1 Millionen Euro.

Rund ein Drittel steuerte das Land aus Sanierungsmitteln bei.

Als attraktiver Stadtraum kann der Marktplatz künftig für Feste, Märkte, Empfänge und Gastronomie genutzt werden.

Der Platz soll für Jung und Alt die Möglichkeit zum Verweilen und Flanieren bieten.

Mit einbezogen in die Erweiterung des Platzes wurde die Brettener Straße, die als verkehrsberuhigter Bereich nur mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden darf.

Die Notwendigkeit eines neuen Treffpunkts in der Stadtmitte hat sich in den Folgemonaten deutlich bestätigt.

Besonders unsere Jüngsten haben großen Gefallen an den Wasserelementen gefunden.   18).

 

Vielfältige Veranstaltungen

standen auf dem Terminkalender im April und Mai.

Am 19. April fand das 14. Kleingartacher Weinfest

und am 3. Mai das 4. Straßenmusikerfestival in Verbindung mit dem

Bärlauchfest und einem verkaufsoffenen Sonntag großen Anklang.

Auch in den Bereichen Sport und Kultur wurde viel geboten.

Zum Beispiel der 2. Eppinger Ottilienberglauf des Turnvereins

und am 9. Mai die Einweihung des neuen Vereinszentrums Kleingartach,

erbaut von Musikern, dem Turn- und Sportverein sowie dem Rad- und Kraftfahrverein Kleingartach, oder die

Eröffnung des Heimat- und Tabakmuseum Elsenz

Geschichte dort zeigen, wo Geschichte passiert“ so lautet das Motto von Peter Riek, dem Leiter des Stadt- und Fachwerkmuseum.

Nach Einrichtung der Kleingartacher Weinstube,

des Steinhauermuseums in Mühlbach

und des Bauernmuseums in Richen wurde mit der Eröffnung

des Heimat- und Tabakmuseums Elsenz am 30. April ein konsequenter Schritt zur Verwirklichung der Museumskonzeption gegangen.

Im Dachgeschoss sowie im Treppenaufgang finden sich Exponate und Texte rund um den Tabak. Die vielen Trockenschuppen sowie die ehemalige Tabakmanufaktur zeugen heute noch von diesem einst wichtigen Nebenerwerb der Ortschaft. 18).

 

Zum zweiten Mal veranstaltet die Stadt Eppingen, in Zusammenarbeit mit dem SWR2 das Eppinger Kleinkunstfestival.

Die Künstler des Abends – Comedian Bülent Ceylan, Kabarettist Werner Koczwara, Mentalist Alexander hartmann, bekannt aus der ersten Staffel des TV-Formats „The next Uri Geller – unglaubliche Phänomene live“, „medlz“, fünf junge Sängerinnen aus Dresden und das Pop-Quartett „Maybebob“ sorgten für ein vielseitiges Programm und erstklassige Unterhaltung.

450 begeisterte Besucher erlebten dieses furiose Programm in der Eppinger Stadthalle.

Im Gegensatz zum letzten Jahr, als es an der Abendkasse noch einige wenige Restkarten gab, waren die Eintrittskarten dieses Mal bereits drei Wochen zuvor vergriffen. 18).

 

Die 1. Sicherheitswoche der Polizeidirektion Heilbronn findet statt. 18).

 

Spatenstich am 17. Juli für einen neuen Handelshof-Neubau

der Kaufland-Kette in Eppingen.  

Direkt am Bahnhof, am östlichen Altstadtring  entsteht der neue Einkaufsmarkt mit einer Verkaufsfläche von 3.400 Quadratmeter. Bezugsfertig soll der neue Handelshof im Frühjahr 2010 sein und Arbeitsplätze für über 110 Mitarbeiter bieten.

Mit dem Bau werden 30 neue Stellen geschaffen. 18).

 

Tagesausflug für alle Seniorinnen und Senioren der Stadt Eppingen

am 22. Juli ins Blühende Barock im Schlosspark Ludwigsburg.

Es  konnten rund 350 Teilnehmer vom Balkon des Residenzschlosses aus von OB Holaschke begrüßt werden. 18).

 

Achtzehntes Altstadtfest am letzten Juli-Wochenende  18).

 

Die gebürtige Eppingerin Mirjam Dröge

wirft am letzten Juli-Wochenende mit ihrer Fahnenausstellung unter dem Titel „Das Tanzen der Bäume verursacht den Wind“ auf 40 großformatigen Flaggen einen Blick auf die Eppinger „Heldinnen des Alltags“. 18).

 

Im August begann das Regierungspräsidium mit den Bauarbeiten für eine Brücke

über den Rohrbachergrundgraben im Zuge der Landesstraße 1110.

Somit werden die Arbeiten zum Ausbau des Autobahnzubringers zwischen Richen und Eppingen, die letztes Jahr südlich der Bundesstraße 293 durchgeführt wurden, nun im nördlichen Streckenabschnitt fortgesetzt. 

Die Brückenbauarbeiten werden sich auf rund 575.000 Euro belaufen und sollen voraussichtlich bis Ende März 2010 abgeschlossen sein.

Im Anschluss werden Straßenbauarbeiten auf dem rund zwei Kilometer langen Teilstück der L 1110 zwischen dem Ortseingang Richen und dem Eppinger Gewerbegebiet Tiefental durchgeführt. 18).

 

Eppinger Bestatter und Floristen

zeigten am 13. September  Aufbahrungsarten und Trauerfloristik für Urnen- und Sargbestattungen beim 1. Eppinger Friedhofstag. 18). 

 

Der Rückbau der ehemaligen Palmbräu-Süßmosterei ist vollendet.

Auf der frei werdenden Fläche sind rund 60 Parkplätze entstanden. 18).

 

Richtfest am 23. September für den zweiten Erweiterungsabschnitt des Rathauses.

Die Kosten liegen bei insgesamt 3,1 Mio Euro.

Als „beispielhaftes Projekt im Land“ würdigte Wirtschaftsminister Ernst Pfister die Rückkehr des Eppinger Rathauses zum Marktplatz im Zentrum und damit eine nachhaltige Belebung der Ortsmitte. 

Beim Forum der Initiative „Mittendrin ist Leben – starke Zentren für Württemberg“ am 30.9. zeichnete der Minister Eppingen als eines von 30 beispielhaften Projekte aus, die exemplarisch für einen zukunftsorientierten Umgang mit den verschiedensten aktuellen Herausforderungen für die Stadt- und Ortskerne stehen. 18).

 

Der weltweit bekannte Audio-Technikhersteller Shure verlegt seine Europazentrale nach Eppingen.

Bis zu 70 Beschäftigte werden 2011 auf einem zwei Hektar großen Areal im Gewerbegebiet „Tiefental“, direkt am Autobahnzubringer und an der Bundesstraße B 293 mit jeweils 2.000 Quadratmeter Büro- und Hallenfläche einen Arbeitsplatz finden.

Das Gebäude ist architektonisch ein „Leckerbissen“ und war deshalb beim 16. Landesweiten Tag der Architektur ein interessantes Ziel für das Fachpublikum von der Heilbronner Kammer im Jahr 2011.  18).

 

In Elsenz konnte die Firma Stamm,

die als Spezialist für Edelstahl weit über Eppingen hinaus bekannt ist, ihre vierte Produktionsstätte einweihen.

Nach der Firmengründung in 1990 und dem ersten Bauprojekt in 1998 ist dies bereits die vierte Betriebserweiterung des Familienunternehmens. 18).

 

Seit 175 Jahren gibt es die Drogerie Zutavern

in der Brettener Straße.

Ein Einzelhandelsunternehmen als Familienbetrieb in der fünften Generation ist ganz und gar nicht alltäglich und so hatte die Familie allen Grund zu feiern.  18).

 

Mit einem Projektzuschuss von 50.000 Euro

beteiligt sich die Stadt an der Einrichtung des Verkehrsübungsplatzes des Motorsportclubs Eppingen, der dann auch für eine öffentliche Nutzung zur Verfügung steht.

Neben der eigentlichen Vereinsnutzung will der MSC verstärkt in die Jugendverkehrserziehung und Erwachsenenweiterbildung einsteigen. 18).

 

In Kleingartach konnte der TSV das renovierte Vereinsheim

neu eröffnet werden.

In Eigenregie hatten die fleißigen TSV-Mitglieder um Vorstand Uli Fuchs das über 30 Jahre alte Vereinsheim in eine sehr moderne Gaststätte umgebaut. 18).

 

Wieder erfolgt das Kleinkunst-Festival

am 27. Mai in der Stadthalle. 

Mit einem Jahr Verspätung fand das Konzert des Landespolizeiorchesters statt, nachdem die Open-Air-Veranstaltung im letzten Jahr buchstäblich ins Wasser gefallen ist.    

Auch „Jazz in der Altstadt“ ist wieder ein Publikumsmagnet. 18). 

 

Die 23. Eppinger Fußballstadtmeisterschaften

finden in diesem Jahr beim VfB Eppingen statt.

Nach dem Endspiel stand erstmals Türkspor Eppingen auf dem Siegespodest. 18).

 

Zum zweiten Mal durfte die Stadt den Regionaltag der Bürgerinitiative Pro Region Heilbronn-Franken ausrichten.

Am 3. Juli konnten über 50 namhafte Aussteller aus der Region bei uns begrüßt werden, Tausende von Besuchern waren in unserer Stadt. 18).

 

Das Eppinger Altstadtfest

findet am 23./24. Juli zum 19. Mal statt

 

Der Kartoffelmarkt

findet am 27./28. August zum 13. Mal statt. 18).

 

Klaus Kirchgeßner,

langjähriger Stadt- und Kreisrat erhält am 22. November den Ehrenbürgerbrief der Stadt Eppingen. 18).

 

Am 5. Dezember findet der 25. Eppinger Weihnachtsmarkt statt.

Rund 50 Stände von Schulen und Vereinen, sowie gewerbliche Händler und Anbieter nehmen teil. 18).

 

Einweihung des Neubaus der Firma Likamed

am 4. Dezember im Gewerbegebiet Weststadt III.

Für die Herstellung von medizinischen Liegen und Beistelltischen entstehen Nutzflächen von 1.300 qm Montagehalle, 1.800 qm Lager und 400 qm Wohnfläche.

Zu den derzeit 51 Beschäftigten sollen mittelfristig weitere Mitarbeiter hinzukommen. 18).

 

Nach einer grundlegenden Modernisierung und Elektrifizierung von rund 80 Kilometern Schienenstrecke

ging am 12./13. Dezember die neue S-Bahn Rhein-Neckar (S5) planmäßig in Betrieb.

Die Strecke verläuft von Eppingen über Sinsheim nach Heidelberg/Mannheim.

Dies S-Bahn-Linie sorgt für schnelle Fahrzeiten und zusätzliche Direktverbindungen in den Rhein-Neckar-Raum.

Mit der Aufnahme des S-Bahn-Betriebes im Elsenztal ist der Eppinger Bahnhof S-Bahn-Knotenpunkt zwischen den drei Zentren Heilbronn, Karlsruhe und Heidelberg. 18).

 

Obama, Barack

wird neuer Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Er wird in sein Amt am 20. Januar 2009 in Washington eingeführt.

Amerika hat damit ein neues Kapitel seiner Geschichte aufgeschlagen, da Obama der erste farbige US-Präsident ist.    19).

2009