U


Überzwerch

Innerei eines Rindes

Uf de raue Alb in Eppingen

Gewann im Roth, in der Nordstadt.

Als die ersten Häuser dort gebaut wurden, tauften die Eppinger dieses Gebiet so, weil auf dieser Anhöhe der Wind immer so rauh pfeift, wie auf der rauhen Alb.    10).

s'Uhles Buckel

Buckel Ende der Mühlbacher Straße zur Einmündung in die Brettener Straße.

Dort gab es früher die Bäckerei Uhle, heute Bäckerei Dieffenbacher.    10).

Ulmer Münster

Grundsteinlegung erfolgt 1377

1377

Umgehungsstraße B 293

            Bildergebnis für umgehungsstraße b 293 eppingen

Die geplante Umgehungsstraße nahm im März eine weitere Hürde: Der Gemeinderat stimmte dem Bauentwurf zu.

1983

40 Grundbesitzer sprechen sich im Oktober in einer Unterschriftenaktion gegen den Bau der Nordumgehung aus.

Der Gemeinderat lehnte den Protest geschlossen ab

1985

Der Durchbruch ist geschafft im Juni 1989.

Das Bundesverkehrsministerium versprach, das Projekt  im Haushalt 1990 anzufinanzieren.

1989

Die seit 1949 bestehenden Pläne wurden endlich, durch die offizielle Verkehrsfreigabe am 24. Juli 1996, in die Tat umgesetzt

1996

Umgestaltung der Brettener Straße

Wird am 29. März 2011 vom Gemeinderat beschlossen

2011

                Bildergebnis für brettener straße eppingen              Bildergebnis für brettener straße eppingen          Bilder: Eppingen org    

Die Umgestaltung ist erfolgt, die "neue" Straße wird am 23. November 2012 eingeweiht

2012

Unabhängigkeit

Die Schweizer Eidgenossen werden unabhängig von den Habsburgern

1386

England erkennt die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika an

1783

Unfallversicherungsgesetz

Wird ins Leben gerufen

1884

Unglücke

Im Jahr 1923 werden 2 Eppinger Familien in tiefes Leid versetzt. 2 Kinder versterben im jungen Alter.  15.)

1923

Uni-Nachbarhaus in der Fleischgasse

Wird im Januar 1987 von der Stadt gekauft

1987

Union der lutherischen und reformierten Landeskirche

Die Union der beiden Kirchenverbände tritt 1821 in Kraft

1821

Uni am Dunnerschdich

      Bildergebnis für stadtführungen eppingen      Bildergebnis für uni am dunnerschdich       Bilder: Heimatfreunde Eppingen

Veranstaltungsreihe der Heimatfreunde Eppingen. Sie findet immer im Winter, jeweils Donnerstags, in der "Alten Universität" statt, mit wechselnden Themen. Organisator ist Christoph Waidler.

Die erste Veranstaltung war am 9. Februar 2012, es wird versucht, pro Jahr 2 - 3 Veranstaltungen durchzuführen.    10).

2012

Universität Freiburg

Wird gegründet

1457

Universität Heidelberg

Wird durch Kurfüst Ruprecht I. gegründet

1386

Universitätsstudium für Frauen

Wird erstmals in Baden für Frauen zugelassen

1900

unn mir schwätze graad so weiter

            Bildergebnis für heimatfreunde eppingen  Bild: Heimatfreunde Eppingen

Das zweite Dialekt- und Wörterbuch der Heimatfreunde Eppingen erscheint im November in der "Besonderen Reihe"  Band 10.

Autor ist Jürgen Kobold

2013

Untere Mühle, Mühlweg 9

Bildergebnis für heimatfreunde eppingen    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Ehemalige Mühle an der Hilsbach, am Rande der östlichen Altstadt   10).

1793

Untere Verwaltungsbehörde

Das Bürgermeisteramt Eppingen wird am 1. Januar 1975 untere Verwaltungsbehörde (Rechtsstellung einer großen Kreisstadt), zugleich für Ittlingen und Gemmingen mit Stebbach.

Eine Abhandlung hierüber ist im Band 8 "Rund um den Ottilienberg, Seiten 281-283.  1.8).

1975

Unwetter

Es richtet im Juli in Eppingen große Schäden an.

1986

Elsenz wird im Mai durch starken Hagelschlag und sintflutartigem Regen stark betroffen

1989

Unwetter in der Region Heilbronn am 11. Juli 1995     19).

1995

In der Nacht vom 24. auf den 25. Juni wird im nördlichen Teil der Stadt, hauptsächlich die Talstraße,  Emil-Thoma-Straße,  Bräunlingstraße, Orchideeenstraße  und die Spitzgärten durch eine Überflutung mit Wasser und Schlamm sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Schlammlawinen aus umliegenden Ackerflächen verursachten immense Schäden.

Dasselbe Bild bot sich in Adelshofen.

Niederschläge von über 58 Liter Wasser je Quadratmeter setzten nachts um ein Uhr derart ein, dass ein Großeinsatz der Feuerwehren, der fast 24 Stunden dauerte, erfolgte.

Zeitweisewaren 235 Feuerwehrleute aus unserer Gesamtstadt und den Nachbarwehren aus Gemmingen, Ittlingen,Schwaigern, Niederhofen, Brackenheim und Bad Friedrichshall sowie das Technische Hilfswerk aus Heilbronn im ganzen Stadtgebiet im Einsatz. Schnell reagierte die Stadtverwaltung. Noch während des Katastropheneinsatzes wurden Container zur Müllentsorgung aufgestellt.

 

                                         Bilder: Eppingen org

2016

Urnenfelder Leute

Etwa 1 200 - 750 v. Chr. Fläschle, Friedhof, Rohrbach Steig

1 200 - 750     v. Chr.

Urteilsverkündung in Nürnberg

Das Nürnberger Internationale Tribunal verkündet am 2. Okt. 1946 die Urteile gegen 22 ehemalige Naziführer.

Lordrichter Lawrence verkündete die Strafen.

Hermann Göring, Tod durch den Strang

Rudolf Heß, Lebenslängliches Gefängnis

Joachim von Ribbentrop, Tod durch den Strang

Wilhelm Keitel, Tod durch den Strang

Ernst Kaltenbrunner, Tod durch den Strang

Alfred Rosenberg, Tod durch den Strang

Hans Frank, Tod durch den Strang

Julius Streicher, Tod durch den Strang

Walter Funk, Lebenslängliches Gefängnis

Karl Dönitz, Zehn Jahre Gefängnis

Erich Raeder, Lebenslängliches Gefängnis

Baldur von Schirach, Zwanzig Jahre Gefängnis

Fritz Sauckel, Tod durch den Strang

Alfred Jodl, Tod durch den Strang

Arthur Seyß-Inquart, Tod durch den Strang

Albert Speer, Zwanzig Jahre Gefängnis       19). 

 

Uznamen für Eppinger und Kraichgau- Handwerker

Bartkratzer (Rasierer)

Eppingen

Daigaff  (Bäcker)

Eppingen, Göbrichen

Dråhtschdumbe  (Schuster)

verschiedene Orte

Gaasbock  (Schneider)

Mühlhausen

Krottekiekser  (Metzger)

von Taschenmesser abgeleitet.

Bad Rappenau

Krummholz  (Wagner)

verschiedene Orte  

Pecharsch,  Pechfatzer   (Schuster)

Bad Rappenau, Eppingen, Mühlhausen

Pechfurzer  (Schuster)

Göbrichen

Rußkessel  (Schmied)

Bad Rappenau

Schneiderbock  (Schneider)

Göbrichen

Schwarzer Mann  (Kaminfeger)

Mühlhausen

 

 

Uznamen für Orte im Kraichgau und in Baden-Württemberg

 

 

Adelshofen                               

Schwalben, Taufschwälble: Es ist auf die Landschaft zurückzuführen. Wo viel Vieh stand, gab es viele Schwalben. Man sagte, dass ein Haus mit viel Schwalben nicht abbrennt.

Adersbach

Blosbälg

Aglasterhausen

Allerlasterhausen, Häusemer Wind

Babstadt

Seebrenner, Kuckuck

Baden-Baden

Sidssebenker (die auf den Bänken hocken)

Bad Rappenau

Wolfsstecher, Gaasbock (Schneider)

Bahnbrücken

Hexebrääter, Hornabsäger, Wanzenknicker

Baiertal

Brückahossler, Vivat Hoch

Balzfeld

Kreuzköpp, Kirrieeleison

Bammental

Kröpf

Bauerbach

Äpfelbrecher, Papiersamen

Bauschlott

Herrschaftsspatze, Grofe

Berwangen

Nudelschneider

Bockschaft

Raisonhaspel

Bretten

Hundle, Spitalmugge

Brötzingen (Stadtteil von Pforzheim)

Kaubarsche

Bruchsal

Holzlumpen, Melkkübelreiter, Bruuseler Dorscht

Büchig

Frösch, Laternenfazzer

Busenbach

Letschbaich, Letscher

Daisbach

Hutschä, Kübelscheisser

Diedelsheim

Karsthengste, Karsthansen

Dielheim

Hobe, Zehn Leut - elf Häuflin

Durlach

Letschenbacher

Dürrenbüchig

Brettener Vorstadt, Jakobszinke, Melkkübelreiter, Altbadische, Kühstumpe, Gebhardle

Duttenberg

Krappe

Eichelberg

Holzbiere, Giggler

Elsässer (franz. Departement)

Wagges

Elsenz

Hoobe, Hobbe: Sie wurden nach dem krummen Rebmesser benannt, welches früher von den Weingärtnern benutzt wurde,

heute durch Rebscheren ersetzt; auch Elendsbach genannt

Epfenbach

Kiehstumpe, Mischtsurrer, Holzschuh, Hofjockel

Eppingen

1.) Mischdgrabbe: Dieser Uzname hat sich am meisten durchgesetzt, er ist zurückzuführen auf den Raben, der den Mist zusammenkratzt. Der Begriff stammt aus der Landwirtschaft, früher gab es ja vor jedem Eppinger Bauernhaus einen Misthaufen, meist zu der Straße hin gerichtet.

Grabben (Raben) sind schlau, das ist bekannt. So locken sie Wölfe zu kranken Rentieren, um dann von der Mahlzeit auch etwas abzubekommen. Außerdem spionieren sie die Nahrungsverstecke anderer Vögel aus.

Aber wie schlau - im Vergleich mit anderen Tieren wie Katzen oder Ratten - sie dann am Ende sind,

ist doch verblüffend. So konnten Wissenschaftler in einem Experiment nachweisen, dass die großen Vögel sich im Spiegel selbst erkennen können. Und so haben sie das  herausgefunden: Dem Versuchstier wurde ein roter Punkt auf die

Stirn geklebt. Dann konnten die Raben sich selbst im Spiegel sehen, und siehe da: Als die den roten Punkt an sich entdeckten, versuchten sie, ihn zu entfernen. Das kann nur bedeuten , dass sie sich selbst im Spiegel erkannt haben. Das können Katzen oder Ratten nicht.

2.) Mondschbritzer: Als einmal der Mond groß und gespenstig über der Eppinger Hardt leuchtete und Rauchfahnen für ein wechselndes, unheimliches Licht sorgten, wurde Feueralarm geschlagen. Die Eppinger Feuerwehr rückte aus um den vermeintlichen Waldbrand zu löschen. Die Erleichterung war groß, als sich der Brandherd, nach längerer Suche, als eine Feuerstelle von Holzfällern entpuppte, die diese nicht ausgemacht hatten.

3.) Halbherre: Angesichts der herrschenden Stellung der Landwirtschaftsvertreter ist dieser Uzname aus Richtung Odenheim entstanden, vielleicht auch, weil die Eppinger "Städter sein wollen und nicht können", oder aber aus Neid eines Marktfleckens auf die Stadt Eppingen.

Eschelbach

Hoobe

Eschelbronn

Spengler, Stegstrecker

Ettlingen

Dohlenaze; vom Eigennamen Ignaz und Dohle (Gully) abgeleitet; oft wird auch das "Éttlangschee" verwendet.

Flehingen

Alttüchler, Barfießler

Gauangelloch

Bachbrenner

Geelfießler

Sammelbegriff für alle Badener

Gemmingen

Wennd (Wind)

Göbrichen

Hirsch, Bartkratzer, Schneiderbock

Gochsheim

Griesknebf, Lorpser

Gölshausen

Hendschich

Grombach

Kaffeesatz

Grötzingen

Hotscheck

Grünwettersbach

Kübelplotzer

Güglingen

Stehkragenbauere

Gundelsheim

Lorpser

Hagenbach

Gansert

Happenbach

Lumpenpack

Heidelberg

Neckarschleimer;  Suhme (kleiner Neckarfisch) sagt man zu den Buben

Heidelsheim

Melkküwwelreiter, Spitalfresser, Pfälzer

Helmstadt

Mischtsurrer, Helmschter Questlin

Hilsbach

Katzen

Horrenberg

Kirrieeleison

Hüffenhardt

Schmierbrenner, Sammetgschtiffelde

Ilsfeld

Hasenropfer

Ittersbach

Krabben, Kuckuk

Ittlingen

Käfer, Käferdribbler

Jöhlingen

Kreuzköpf

Karlsruhe

Brigånde,  das kommt wohl entweder vom kalabresischen "brigantis" oder vom französischen "brigand" und bedeutet

in beiden Fällen "Räuber", "Spitzbube".

Es bezieht sich wahrscheinlich auf die Stadtgründung, als der Markgraf Karl Wilhelm nicht nur auf kalabresische Bauarbeiter, sondern auch, mit für damalige Verhältnisse großzügigen Freiheiten, Neubürger zur Ansiedlung in seiner Stadt anlockte.

Das gelang auch zunächst sehr gut. So kamen Arbeiter und Neubürger nicht nur aus den deutschen Landen, sondern auch aus Frankreich, der Schweiz, Italien und Polen. Und sicherlich waren darunter auch Leute, die ihren Lebensunterhalt nicht immer redlich verdienten. Heute wird als Übersetzung von Brigand häufig "Hergeloffener" = "Dahergelaufener" angegeben.

Kirchardt

Hewwel, Huddladla

Kleingartach

Freischärler, Revolutionär, Zigeuner, Linsefänger.

Die Nähe der badischen Grenze hat es mit sich gebracht, daß bei der revolutionären Erhebung von 1848 auch die Kloanegaardicher in politische Erregung gerieten.

Ein Wunderdoktor und ein Pfarrer sollen die Anführer der Revolution gewesen sein, die allerdings durch militärisches Eingreifen ein rasches Ende gefunden hatte.

Der Spottname, so sagt es die mündliche Überlieferung, soll allerdings von den Kleingartachern mit großem Stolz getragen worden sein, so dass zumindest dieser seinen Zweck verfehlte.

Kleinsteinbach

Rotmäntel

Kochendorf

Bierschlegel

Konstanz

Seehase

Kraichgauner

Uzname für die Kraichgauer allgemein

Kürnbach

Dambe

Landshausen

Moschdkebf, Linsebäuch

Langenbrücken

Hafenscherben

Leopoldshafen

Schregg (Schröck); der Ort hieß früher so

Lobenfeld

Bettelleute

Malschenberg

Bettelsäck

Mauer

Rotschwänz

Maulbronn

Klosterkatzen

Meckesheim

Rübsäcke, Rüwasäckel

Menzingen

Scholbeklopfer

Michelbach

Schnooke

Michelfeld

Bohlen

Mingolsheim

Luft

Mönchzell

Bettelleute

Mosbach

Kiwwelscheißer; Spitzname für die Einwohner von Mosbach, die die Fäkalien in Eimern sammelten, um die Felder damit zu düngen.

Mückenloch

Kuhschwanzhechler, Buschelböck;  der Ort wird auch Fliegental genannt

Mühlbach

Waldhasen, Kuckuck, Rehzungen, Schmalzhääfe.

Die Mühlbacher erhielten zwar den Namen Waldhasen.

Dies schließt allerdings nicht aus, daß sie von ihren badischen Nachbarn Rehzungen genannt werden.

So wollten nämlich einst einige Mühlbacher kräftig Kirchweih feiern und ein besonders gutes Vesper zu sich nehmen. Sie waren deshalb sofort mit dem Vorschlag des Wirts einverstanden und aßen mit Hochgenuss die köstlich schmeckende Rehzungen.

Wie die Gesichter aussahen und die Mägen reagierten, als sie später erfahren mussten, dass sie eine Pferdezunge untergeschoben

bekommen haben, überging die Höflichkeit des damaligen Berichterstatters.

Der Name indes blieb erhalten.

Mühlhausen

Krautverscheisser, Bantlen, Polen, Kiwwlrinner, Pfannenflicker, Faßbinner

Münzesheim

Kuchebecker, Wasserkröpf, Schweizer, Kropfkeitel

Mutschelbach

Schmierbrenner

Neckarbischofsheim

Lorpser. Wird auch die Dreilügenstadt genannt, weil sie weder den Neckar, noch einen Bischoff, noch ein Heim hat.

Neckarelz

Semmede (Buchweizenbrei)

Neckarsulm

Spitzdapper

Neibsheim

Spatzen, Bären

Neidenstein

Stinker, Brückezieger

Neuenbürg b. Bruchsal (im Dialekt Neiberg genannt)

Hutzel, Gugguck, Hatzkaschte

Nußbaum

Backkörb

Nußloch

Kröpfert; Mondschribdzer

Oberacker

Kerschtekipper

Oberderdingen

Fibbler

Obergrombach

Spüllumpesuggler

Oberöwisheim

Holzäpfel, Taubenfaidel

Odenheim

Linsebäuch,

Windbeitel, Brezzle

Östringen

Großpolen

Pforzheim

Seggel

Phillipsburg

Scherrburg

Rastatt

Schdaffelschnatzer = Trottoirscheißer

Reichartshausen

Routmendlin, Krautverscheisser, Säuschlappen

Reihen

Pumpernickel, Bären, Erbsensäck, Kuckuck

Rettigheim

Näpfe

Richen

Speckfresser.

Dieser Name hat wohl weniger mit der Landwirtschaft, als mit den Essgewohnheiten zu tun.

Stellenweise hört man für die Richener auch den Spottnamen: "Es", womit eine örtliche Sprachgewohnheit aufs Korn genommen wird.

Ein bekannter Spruch ist: "Es sitzt auf'em Mischd unn bammt" (Er sitzt auf dem Mist und kackt).

Ist von Personen die Rede, so gibt es in Richen (übrigens auch in Ittlingen) keine

"er", "sie", "es", alle, ohne Ausnahme sind dort "es".

Der Ort wird im Volksmund auch "Schmackheim" oder "Schmackhausen" genannt.

Rinklingen

Zwetschgerich, Zwedschgenarre

Rohrbach b. Eppingen

Wickewacker, Kreitzkebf.

Die Rohrbacher wurden mit Wickewacker, "mit de långe (Arsch)backe" bedacht.

Gemeint war damit auch eine halblange Hose, ähnlich den heutigen Bermuda-Shorts, welche früher gerne, meist nur von den Rohrbachern, getragen wurden.

Rohrbach b. Sinsheim

Katzenschwänze, Brückahossler

Rot

Wickewacke

Ruit b. Bretten

Krabben

Sandhausen

Graudhaawelschisser = Krautstrunkscheißer.

Schatthausen

Esel

Sickingen

Jockel

Siegelsbach

Laableit, Rauchschwalben

Singen b. Pforzheim

Eseltreiber, Bären, Kälblesplantscher

Sinsheim

Wetzschdoispucker

Söllingen

Dorndreher, Braeder

Spielberg

Göckler

Sprantal

Wickenseckel, Hoben, Kittelsleut

Stebbach

Kübbelscheißer

Steinsfurt

Briggehossler

Sternenfels

Sandglowen

Stettfeld

Krautbäuch

Sulzbach

Krabben

Sulzfeld

Baale, Bobbel, Ipshobbel

Tairnbach

Freibier, Dickköpp

Treschklingen

Kirchenecker

Rotenberg

Frriehbiere

Ubstadt

Eselsbrüder, Eselsohren

Untergriesheim

Rühling

Untergrombach

Schollehopser

Unteröwisheim

Gäscht

Unterschwarzach

Zigeuner

Waibstadt

Lalli, Neubrandenburger, Kääskuche

Waldangelloch

Zwiebeln, Harschebuwe

Waldprechtsweiher

Krabben

Walldorf

Schdaisch (Störche)

Wiesloch

Bierekuche; Schdeehkrääge.

Wilferdingen

Kühkrämer

Wöschbach

Ölweiber

Wössingen

Krumbirakäfer, Gute, Heinerle, Grila, Mondspritzen

Zaisenhausen

Esel, Zwillichkittel, Langohren, Schlappohren, Hochwasser

Zeutern

Weinschlaich

Zuzenhausen

Russen, Polen

Uznamen in Eppingen

Abhandlung hierüber im Band 8 Rund um den Ottilienberg", Seite 271-272   1.8).

Auch im Band "unn mir schwätze graad so weiter" ist eine Abhandlung auf den Seiten 190-233 zu finden 9). 10).

Sowie im Eppinger Lexikon unter "Eppinger Originale und Uznamen, sowie ihre, und auch andere besondere Geschichten"