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Jägersberg

Gemeint ist damit der Ottilienberg, weil in früherer Zeit Jäger und Förster überwiegend dort als Pächter (alte Bezeichnung "Beständer")  anwesend waren.

Im 17. Jahrhundert (Karte vom 1. Juli 1695) hatte der Ottilienberg den Namen "Kloster St. Ilgen".

Jägersberger Kerwe

              Bildergebnis für ottilienberg eppingen        Bild: Eppingen org.

Findet jährlich am Himmelfahrtstag durch den Odenwaldklub auf dem Ottilienberg statt

1980

Jägersee

           Bildergebnis für jägersee eppingen                   Bild: Eppingen org.

Von Wald umgebener See zu Füßen des Ottilienberges.

Er wurde durch Mönche im gerodeten Wald als Fischteich, für den Lebensunterhalt der Mönche, angelegt.  25).  42).

1473

Umfangreiche Ufersanierung ist notwendig. Die Arbeiten beginnen im November und sollen bis März 2015 fertig sein.

Neben der Uferbefestigung wird für die Seebühne ein Stahlbetonfundament erstellt. Kosten: ca. 150 T€ 19).

2014

Jägerseeweg

Verläuft von Nordwest nach Südost zwischen Schlag 13 / 16 und Schlag 14

Jagdleidenschaft in Eppingen

Eine Abhandlung hierüber findet sich im Band 2 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 121-127

Jahn, Dr. Gerhard

Bundesminister, zu Besuch in Eppingen

1972

Jay's Teestube

wird am Ludwigsplatz eröffnet

2014

Jazz im Ahnenkeller

Wird jährlich durchgeführt

1990

Jazz in der Altstadt

Bild: Eppingen org.

Wird jährlich ab 2000 durchgeführt im Herbst; 

2000

Im Jahr 2005 kommen rund 450 Besucher

2005

Wird zum 14. Mal durchgeführt. Neue Spielstätten sind u.A. das alte Palmbräu-Kesselhaus und die Süßmosterei

2014

Job-Start-Börse

                       Bilder: Eppingen org.

Findet jedes Jahr in der Stadthalle statt 24).

Jordanbad (Mikwe) 

 

              Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Alte Synagoge, Küfergasse wird als Fachwerkhaus erbaut, und diente spätestens seit 1772 bis 1873 der jüdischen Gemeinde als Synagoge.

Kostbare Überbleibsel aus der jüdischen Geschichte dieses Hauses sind der sichtbare Mesusaschlitz am rechten Türpfosten, und als Kleinod der wunderbare Hochzeitsstein.

Im Keller befindet sich eine „Mikwe“, Jordanbad genannt, ein jüdisches rituelles Bad aus dem 16. Jahrhundert. 1.8). 29).

1731

Joy Fleming

Der Schlagerstar richtet in Elsenz das Gasthaus "Elsenzquelle" mit Tanzbar "Joy-Club" ein.

1980

Joy wird 70 Jahre alt im Jahr 2014.

2014

Jubiläum

Palmbräu feiert sein Jubiläum "Fünf Jahre wieder daheim"

2014

Judenschaft in Eppingen und ihre Kultbauten

Bildergebnis für heimatfreunde eppingenBild: Heimatfreunde Eppingen

Eine Abhandlung hierüber findet sich im Band 3 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 146-170, Autor Edmund Kiehnle 1.3).

Jüdische Geschichten aus Eppingen von Manfred Pfefferle

 "Hans komm rauf, kriegst Butterbrot "

Hans Bravmann war ein Judenbub. Im Gegensatz zu vielen anderen Buben seines Alters (Jahrgang 1925) war Hans ein ruhiger, freundlicher Junge, der wie man so sagt, kein Hühnchen beleidigen konnte. Er wohnte bei seinen Eltern, am Lammbuckel, oberhalb der heutigen Sparkasse. Dort plagten und schindeten sich oft Leute mit ihren Handwagen, namentlich wenn sie schwer geladen hatten. Hans half jedem, der sich dort abrackerte, denn so war er erzogen, hilfsbereit und freundlich. Aber in der Zeit von 1937 – 38 war es dann so weit, dass einige jüdische Familien Eppingen verließen, und ins Ausland emigrierten, und den verbleibenden Juden wurde das Leben von den Nazis schwer gemacht. Hans half den Leuten am Lammbuckel immer noch wenn sie es schwer hatten. Aber dann erntete er nicht einmal ein Dankeschön, denn die Leute waren unsicher geworden, durfte man sich einem Juden gegenüber überhaupt noch dankbar zeigen? Man übersah sie einfach, auch sie sich von der besten Seite zeigten.

Hans erlebte nun, was es heißt isoliert zu leben, in einem Städtchen voller Menschen. Anfänglich kam er noch zu uns jüngeren Buben gelaufen, weil er bei gleichaltrigen Buben nicht mehr ankommen konnte. Aber auch bei uns jüngeren Kindern gab es schon welche, die Böses über die Juden sagten, Dinge, die kein Mensch beweisen konnte, aber sie wurden laut hinausgeschrieen. "Die Juden sind unser Unglück" wurde an vielen Stellen verkündet, wie an Litfasssäulen, am Rathaus, an Schulen, am Bahnhof usw. Beim Marktplatz hing ein Kasten, in dem jede Woche der Stürmer zum lesen ausgehängt wurde, und es gab kaum eine Ausgabe in der Eppinger Zeitung, in der nicht ein Hetzartikel über die Juden zu lesen war. Die Kinder sagten Reime auf, die gegen die Juden gerichtet waren und sagten dann: "Jud, Jud Stecken, um 10 Uhr musst verrecken, um 11 Uhr musst begraben sein, um 12 Uhr musst beim Teufel sein". Was sollte da noch ein Bub aus einem Judenhaus denken?

Hans kam noch einige Male zu uns, und dabei erzählte er uns immer wieder, dass sein Vater ein guter Deutscher sei, und dass er im Krieg war, dass er verwundet war, und dass er das Eiserne Kreuz hatte. Aber das durfte bei den anderen Kindern nicht wahr sein, auch wenn es von anderen Kriegsteilnehmern bestätigt wurde. Es gibt keine jüdischen Helden und der alte Bravmann war nun mal ein Jude. Die Kinder behaupteten einfach, die Blessur habe er sich anoperieren lassen und das Eiserne Kreuz habe er gekauft, basta. Hans hatte keine Möglichkeit mehr, sich zu behaupten, und er kam auch nicht mehr.

Seine Mutter litt sehr mit ihrem Sohn unter diesem Zustand des Ausgestoßenseins und Nichtbeachtenseins, und sie umhegte und umpflegte ihren Sohn umso mehr. Oft hörte man Frau Elka rufen: "Hans komm rauf, kriegst Butterbrot." Das äfften wird dann nach, denn das ganze läppische Getue reizte uns Kinder zum Lachen. "Hans komm rauf, kriegst Butterbrot", war in aller Munde. Das wäre auch einer nichtjüdischen Familie passiert, wenn sie sich so albern benommen hätte. Doch das alles wäre nicht so schlimm gewesen, wenn sich der Lehrer Zimber nicht der Sache mit dem Butterbrot angenommen hätte. Eines Tages fragte er, während des Unterrichts, als er eine Stunde Judenhetze eingelegt hatte: "Wer von euch hat Butter auf seinem Vesperbrot?" Wir Schüler schauten uns gegenseitig an "Butterbrot, wer hat denn so was?". Butter war damals, vor dem Krieg, nicht immer zu haben und teuer. Ein viertel Butter kostete damals 45 Pfennig, was so etwa einen Stundenlohn eines Arbeiters gleichkam, und so etwas teures hatte man nicht, um es aufs Brot zu schmieren. Lehrer Zimber fragte dann jedes Kind, was es auf dem Brot habe, und er stellte fest, dass keines der Kinder Butter auf dem Brot hatte. Die Kinder hatten Marmelade, Margarine, Leberwurst, Schweineschmalz, oder Honig auf ihren Broten, und als dann Zimber den Kindern das demonstriert hatte, legte er wieder los, und räsonierte und schimpfte auf die Juden, dass man meinen könnte, es wären lauter verkappte Unmenschen. Die Juden hätten genug Geld, um sich Butter zu kaufen, man müsse nur die Häuser betrachten, die sie bewohnen, und an ihre betrügerischen Geschäfte denken. Und am Samstag, wo alle rechtschaffenen Leute ihrer Arbeit nachgehen, liegen die Juden auf der faulen Haut und lassen arme Leute für sich arbeiten.
So konnte der Lehrer mit unter den ganzen Vormittag fortmachen, nur für uns Schüler war das fast wie ein freier Tag. Trotzdem bleib immer etwas von dem Gehörten hängen und ich fragte mich immer. "Ist es denn so schlimm, was die Juden tun?". Skeptisch wie ich nun mal bin wollte ich alles genau wissen. Aber die einen waren voller Hass auf die Juden und sagten Dinge, die nicht stimmen konnten, und andere, die mehr wussten, waren still, und sagten gar nichts, und ich musste viel Unfug mitmachen.

Dass die Juden aus religiösen Gründen keine Wurst und kein Schmalz und überhaupt nichts vom Schwein aßen, hatte man uns nicht gesagt, und die Sache mit dem Sabbattag kannten wir auch nicht. Unser ganzes Wissen über die Juden kannten wir nur von den Hasstiraden unseres Lehrers. Meine Mutter und die Tanten waren früher in Judenhäusern in Stellung, sie berichteten mir gutes, also musste so etwas nicht stimmen.
Aber ich war erst 9 oder 10 Jahre alt, hatte meine Kameraden um mich und war täglich bei meinem Lehrer in der Schule, wo ich eigentlich nur Wahrheiten erfahren sollte. Ich hatte meine Skepsis, aber die war mehr oder weniger instinktiv. Leute, die gegen Juden etwas hatten, gab es genug, denn Parole kannte ich zur Genüge, aber die Leute, die nichts sagten, mit denen konnte ich in meinem Alter nicht reden.

Einmal war Reichsarbeitsdienst in Eppingen um den Bauern zu helfen. Manchmal gaben deren Musiker ein Platzkonzert auf dem Marktplatz. Da war dann Jugend da, und Hans Bravmann war auch da. Hans stand etwas abseits, denn er traute sich nicht mehr unter die anderen Kinder. Einem der Musiker fiel der Bub auf und er rief einen anderen Bub zu sich und fragte den, warum der eine nicht bei den anderen stehe: "Ach, das ist ein Jud, sagte der Junge so beiläufig". Aber der Musiker sagte: "Schafft ja den Juden fort!" und er machte eine entsprechende Handbewegung. Da waren dann gleich einige Eppinger Buben da, die den Hans fortstumpften, dass dieser weinte und heim ging. Dann fingen kleinere Buben an, den Bravmann Hans zu stoßen und zu stumpfen und kamen sich noch großartig vor. Frau Elka musste ihren Hans immer öfter trösten. Das einzige was andere Leute für Hans tun konnten war, ihn nicht zu belästigen.
Dann kam der für alle Juden so verhängnisvolle 9. November 1938. Die Synagoge brannte, Frau Elka wollte Bücher retten und wurde unter Hohngelächter der SA-Männer wieder heimgeschickt. Gegen Abend haben dann der Lehrer Stürz und ein Beamter des Amtsgerichts eine Meute etwa vierzehnjähriger Buben zusammengenommen und sind zusammen mit SA-Männern in die Wohnungen der Juden eingedrungen, haben das Inventar demoliert, die Männer mit ihren mitgeführten Ackerprügeln geschlagen und in das Wachlokal im Rathaus geschleppt. Hans Bravmann wurde fürchterlich verprügelt, dass sich der Eppinger Arzt Dr. Beisel am nächsten Tag am Kopf hielt und fragte: "Wie kann man denn einen Jungen so schlagen und zurichten?". Frau Elka Bravmann hörte man schreien, sie war dem Wahnsinn nahe.
Bravmanns emigrierten nicht. Vielleicht hat der alte Bravmann geglaubt, dass ihm als Kriegsteilnehmer und Träger des Eisernen Kreuzes nicht gar so viel passieren könne. Die kleinen braunen NS-Parteigenossen kämen sicher wieder zur normalen Raison und im übrigen sind wir Juden da schon etwas gewöhnt. Doch was sich da anbahnte konnte doch kein normaler Mensch ahnen.

Hans Bravmann hatte in Eppingen keine gute Zeit mehr, seine Eltern konnten ihm nicht helfen, er musste zur Schule gehen, wo es für ihn keine Freunde gab. Man schlug ihn nicht mehr, aber wenn er an jemand vorbei musste, zog er das Genick ein und schob die Hände vors Gesicht, als ob er schon wieder geschlagen würde. Niemand hatte den Mut, dem Jungen moralisch beizustehen. Es gab Leute, die diesen Zustand fast unerträglich empfanden, aber mit Juden Mitleid zu zeigen, das wäre ja bei den Nazis Hochverrat gewesen. Und so verbrachten Hans und seine Eltern ihre Zeit als Volksfeinde, zu was man sie gestempelt hatte, bis sie dann am 22.10.1940 von den Nazis verhaftet wurden. Zwei Jahre mussten sie in Gurs, Frankreich verbringen, bis sie dann am 10. August 1942 in das Vernichtungslager Auschwitz gebracht wurden. In Gurs, Frankreich, hat die Eppingerin Emilie Baumann die dort befindlichen Eppinger Juden noch einmal aufgesucht und mit ihnen gesprochen. Späteres Wissen über die Familie Bravmann und ihren Tod war nur noch aus den spärlichen amtlichen Akten zu entnehmen.
Hans kannte ich von den Eppinger Juden am besten. Ich frage mich heute immer wieder: "Was haben Leute wie Hans und seine Eltern verbrochen, um so zu enden?".

2002

 Jüdische Kindheit in Eppingen i.d. Mitte des 19. Jhdt.

 

Jüdischer Zentralfriedhof Eppingen

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                                                                                                      Bilder: Heimatfreunde Eppingen

Mit bemerkenswerten, zum Teil gut erhaltenen Grabsteinen spiegelt er die Kultur der früheren jüdischen Mitbürger.

Er wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts eingerichtet.

Über 600 Grabsteine mit einer reichen Symbolik erzählen über das Leben und den Glauben der dort Ruhenden. 25).  1.4).

Der Ottilienbergband 5 der Heimatfreunde Eppingen von 1989 beschäftigt sich komplett mit dem jüdischen Friedhof in Eppingen.    

1989

Jüdisches und Hebräisches im Eppinger Wortschatz

Jüdische/Hebräische Schreibweise Deutsche Bedeutung
   
Abba Vater
Betuach Vermögend, sicher
Bezim Eier
Bussa Fleisch
Bussa poroh Kuhfleisch
Cadesh emunoh Den Glauben des anderen respektieren
Chasir Schwein
Chemoh Butter
Chet Sünde
Cholov Milch
Das is en tauf Das ist ein gutes Geschäft
Die Leviten lesen Jemanden energisch zurecht weisen
Ed Zeuge
Er hat die Poroh genabbelt Er hat die Kuh schlecht geschlachtet
Er hot zores mit ihm Er hat Feindschaft mit ihm
Er is schicker Er ist betrunken
Er scheckert mit ihr herum Er macht ihr etwas vor
Es is mir zu jouker Es ist mir zu teuer
Esek Geschäft
Gannov Dieb; jidd. Ganaf
Gissi Schwager
Goi Nicht-Jude
Goia Nicht-Jüdin
Halvooh Darlehen
Harug Erschlagene
Harug-Methode Totschlagmethode
Jehudoh Jude
Jom Tag
Jom Kipur Versöhnungstag
Jouker Teuer
Kaass Zorn
Kelev Hund
Kiss Geldbeutel
Koton Klein
Mamon Geld
Massol Das Glück; mazal jidd.
Mazzoh Ungesäuertes Brot
Mischpoche Familie
Moos Geld; jidd. Moess
Moos koton Kleingeld
Nu hot er den dalles Jetzt ist er bettelarm
Oph Das Geflügel
Orez Erde
Poroh Kuh
Revach Gewinn
Sach Gegenstand
Sachm Handeln
Schabbos Ruhetag
Sched Der Teufel
Scheker Die Lüge
Schicker Betrunken; jidd. Schikur
Schlamassel Unglück
Schophl Schlecht
Schtuss Die Torheit; hebr.: schtuß
Schuk Der Markt
Schuken Kosten
Schukt Kostet
Tauf Gutes Geschäft
Vermasseln Glück durchkreuzen, etwas hin machen
Was is das für eine Schwindsuchtporoh? Was ist das für eine TB-Kuh?
Was schukt die poroh? Was kostet die Kuh
Zore Problem
Zores Feindschaft
   
   
neu ab 13.3.2015  
ausbaldowern hängt mit Gott Baal zusammen; jidd.
Bärichers Weißbrot, dünn und ungesalzen
dufte gut; jidd. Tow
haarig tot; hebr. harog
halslokhe u brokhe Hals- und Beinbruch; hebr.: hazlocho we brocho urspr. "Erfolg und Segen" oder "Viel Glück"
Ihmes Ausdruck für Abendessen, Vesper
Ischa Frau; jidd. 
Jiddisch Jüdische Händlersprache
Kaff Provinznest;  hebr.: kefar
kess weise, kundig; hebr.:kess
Magge Macke; jidd.:  Mackes (Delle)
maloche arbeiten, schwer schuften; jidd. Malacha (Arbeit)
Masel Glück; jidd. Mazal
mauern Vorsichtig spielen z.B. b. Skat. Hebr.: mora = Angst
mauscheln mogeln; hebr.: moschal, schlechtes Beispiel geben
meschugge verrückt, närrisch
Miesepeter Ekel; hebr.: miuss
Mischpoke Familie; jidd. Mischpacha
Mumpitz Fehler; hebr.: mum
Ölgötze Gott; hebr.: eijon
Pinkel Konto; hebr.: Pinkas
pleite bankrott; hebr.: pelita
Ramsch betrügen; hebr.: ramo
Sauregurkenzeit Sorgen um Teuerung; hebr.: zorot jerakot
Schmiere (stehen) Polizeilicher Ausdruck;  jidd. Schmira (Bewachung)
Schmuuh; Schmuus Betrug; hebr.: Schamuess, für Gehörtes
schofel schäbig; hebr.: schofel
Tacheles Zweck; Ziel; hebr.: tachliss
Tinnef Dreck; schlechte Qualität;  hebr.: tinuf
Zocken spielen jidd.
Zoff Ende; jidd. 
Guten Rutsch Gutes Neues Jahr; aus dem jidd. : A git rosch (Kopf)
   

 

Jugendfeuerwehr Eppingen

Wird gegründet

1978

Jugendgemeinderat

Als eine der ersten Gemeinden im Landkreis Heilbronn hat die Stadt Eppingen einen Jugendgemeinderat eingerichtet.

Damit sollen Jugendliche im Alter zwischen 14 und 21 Jahren über ein eigenes Parlament  aktiv an der Lokalpolitik teilnehmen und der Nachwuchs für politische Ämter gefördert werden.

Für die diesjährige Wahl am 27. März 2011 bewarben sich 53 Jugendliche um die 18 Sitze für die nächsten zwei Jahre. 18).

2011

Carolin Götz ist neue Vorsitzende des Jugendgemeinderats.

Die 17-jährige Schülerin aus Adelshofen ist seit 2011 Mitglied des Jugendgemeinderats. 18).

2012

Der einzige Jugendgemeinderat im Landkreis Heilbronn wird am 1. April in seiner 10. Legislaturperiode neu gewählt.

2014

Jugendmusikschule Eppingen

Wird gegründet am 12.12.1978

1978

Jugendzentrum Eppingen

Wird gegründet, seit April 1980 steht im Feuerwehrgerätehaus eine ehemalige Wohnung zur Verfügung,  2010 entsteht ein Neubau an der Scheuerlesstraße

1973

Das neue Jugendzentrum in der Scheuerlesstrasse 50 wird am 3. Dezember 2010 eingeweiht.

                Bildergebnis für jugendzentrum eppingen        Bildergebnis für jugendzentrum eppingen                    Bildergebnis für jugendzentrum eppingen            Bilder: Eppingen org

Der Gemeinderat fasste im September 2009  den Baubeschluss zur Errichtung eines neuen Jugendhauses.

Es entsteht in der Scheuerlesstrasse in der ehemaligen „Jacky-Bar“.

Im Frühjahr 2010 wird mit den Arbeiten nach den Ausschreibungen begonnen.

Das Raumprogramm mit 430 Quadratmeter beinhaltet unter anderem einen Jugendraum mit Billardecke, einen Veranstaltungsraum, Musikraum für Bandproben und einen Werkraum.

Im Außenbereich soll ein 12 x 12 Meter großes Spielfeld für verschiedene Sportarten entstehen.

Die Gesamtkosten dieses Projektes belaufen sich rund 938.000 Euro.

18).

2009/2010

Jungfeuerwehrkapelle Eppingen

Wird gegründet

1974

Junghandwerker Sascha Friebe

Bester deutscher Junghandwerker kommt aus Mühlbach.

Die besten Nachwuchshandwerker aus der Region haben sich wieder im alljährlichen Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW) gemessen.                            

THM hat Ende 2016 den Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks gewonnen. Leistung lohnt sich.

THM steht für technische Kompetenz, praxisgerechte, hochverfügbare Maschinen und einen partnerschaftlichen Service.

Bericht der SWR Landesschau: Die THM recycling solutions GmbH ist eine Vertriebsgesellschaft der Maschinenbau Ehehalt GmbH, einem Unternehmen mit mehr als 30 Jahren Know-how im Recycling-Maschinenbau.

THM beliefert seine Kunden mit praxisbewährten und hochverfügbaren Recyclingmaschinen, die optimal auf die Bedürfnisse der Recyclingbranche abgestimmt sind. Hohe Flexibilität, absolute Verlässlichkeit, schnelle Reaktionsfähigkeit und Top-Qualität – mit den typischen Tugenden eines unabhängigen mittelständischen Familienunternehmens begegnet THM den Herausforderungen eines anspruchsvollen Marktes.

Durch die ausschließliche Konzentration auf die Fertigung robuster, wirtschaftlicher Recyclinglösungen, mit einem hoch motivierten Team von qualifizierten, erfahrenen Mitarbeitern und mit gelebter Kundennähe ist THM für die Zukunft bestens aufgestellt. - See more at: http://www.eppingen.org/de/nachrichten/2016/12/Bester-deutscher-Junghandwerker-aus-Eppingen-Muehlbach.php#sthash.Hi9s7uIp.dpuf

2017

Jungsteinzeit

war etwa 5 000 - 1 800 v. Chr.

4000 v. Chr.

Juschdlich

Abdichtmittel für Holzfässer, bestehend aus dickflüssigem Fett.     10).