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Fachaufsicht über die Metzgerzunft

Wird noch durch die Curfürstlich Badische Landvogtei Michelsberg ausgeübt

1804

Fachwerk

Bildergebnis für heimatfreunde eppingen  Bild: Eppingen Org

 

Die Entwicklung des Fachwerks im Kraichgau läßt sich an vorhandenen Häusern seit dem Mittelalter verfolgen.

Die Hauptabschnitte sind das späte Mittelalter bis etwa 1460 (Haus in Untergrombach, 1428, Obergrombacher Straße 32), die Übergangszeit zur Renaissance bis etwa 1550 (Haus in Eppingen, 1488,  Kettengasse 9), die Renaissance bis zum Beginn des Dreißigjährigen Krieges 1618-48 (Haus in Bauerbach, 1585, Rathaus)  und die Barockzeit bis etwa 1750 (Haus in Heidelsheim, 1719, Wettgasse

Häuser des frühen 19. Jahrhunderts zeigen bereits den Verfall der Holzbaukunst und verlieren in ihrer Konstruktion und formalen Bildung an Bedeutung.

Der Massivbau, vor allem der Backsteinbau, verdrängt den Holzbau.

Man nennt Eppingen, wegen der vielen wertvollen Fachwerkbauten, auch das "badische Rothenburg" und man kann die Vorzüge der mittelalterlichen Altstadt Eppingens wie folgt zusammenfassen:

Am selben Ort ist der Wandel der Fachwerkbaukunst von der Gotik bis zum Barock zu verfolgen.

Im Wechsel der fränkischen und alemannischen Häuser sind Baudenkmäler vorhanden, die zu den schönsten Häusern dieser Art im Lande zählen ("Baumann'sches Haus", "Alte Universität", "Alte Post").

 

Es gibt mehrere Fachwerkgassen, die einen ebenso schönen, wie malerischen und anschaulichen Rückblick in das Stadtbild früherer Zeiten schenken. 4).

Fachwerk-Figuren

Einzelne Figuren und Begriffe, die in Eppingen und im Kraichgau üblich sind:

Hauptpfosten: das sind die Eck- und Bundständer

Bundfeld: Das Wandstück zwischen zwei Pfosten

Durchschießender Ständer: der Ständer geht durch bis zum First

Querriegel: auf diesen werden Geschossbalken aufgelegt, sie sind zwischen den Bundständern eingesetzt

Pfosten: man kann alles darunter verstehen, von Ständer, Säule, Stütze, Stiel 

Fensterstiel: ist der Pfosten, welcher eine Fensteröffnung begrenzt, entspricht dem Fenstergewände.

Beim Stockwerksbau sind alle Pfosten- Eck- und Bundstützen, Stiele und Fensterstiele nur ein Stockwerk hoch.

Ist ein Stockwerk etwas länger oder breiter, wie das restliche Haus, ist es eine Vorkragung. 

Alle gebräuchlichen Fachwerkfiguren sind am Fachwerkpfad zu sehen. Die genauen Erklärungen findet man unter den Einzelnen Namen der Fachwerkfiguren. 4).

Fachwerkfreilegung

Das Freilegen bzw. Instandsetzen von Fachwerk besitzt in Eppingen eine lange Tradition und hat nicht erst mit dem Europäischen Denkmalschutzjahr 1975 oder der Nostalgiemode eingesetzt.

Während vor dem Ersten Weltkrieg und zwischen den beiden Kriegen nur vereinzelt Fachwerkfassaden freigelegt wurden, setzte nach dem Zweiten Weltkrieg in den 50er und 60er Jahren eine regelrechte Freilegungswelle ein. Haupttriebfeder war der Eppinger Stadtbaumeister Edmund Kiehnle, gleichzeitig in dieser Zeit auch Vorsitzender der Heimatfreunde Eppingen.

Aus diesen Gründen wurden die 100 Bürger und Bürgerinnen der Altstadt, welche ihre Häuser hergerichtet hatten, unter 22 vergebenen Preisen in Europa, als erste unter den fünf, die nach Westdeutschland fielen, zu Recht mit dem Europa-Nostra-Diplom 1984 ausgezeichnet.

Fachwerk - Historische Zimmereitechnik

Erläuterungen der Besonderheiten an Beispielen der Eppinger Bauten und des Fachwerkmuseums.

Eine Abhandlung hierüber findet sich im Band 8 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 37-43   1.8).

Fachwerkhäuser und sonstige "alte" Eppinger Gebäude

 

Alle nachstehenden Fachwerkhäuser und sonstige "alte" Eppinger Gebäude kann man in der Besucheransicht am Beginn dieser Webseite unter der Spalte "Ergänzendes" mit einem Klick in der Mitte des Bildes, welches die Innenstadt von Eppingen, aus einer Luftaufnahme des Jahres 2007 zeigt, anklicken.

Es erscheint dann der "Denkmalpflegerische Werteplan".

Er wurde 2008 durch das Regierungspräsidium Stuttgart, Referat Denkmalpflege erstellt und enthält Informationen über alle "alten" Eppinger Gebäude.

Wenn man weiter nach unten scrollt, erhält man zunächst eine historische Beschreibung Eppingens,

dann eine Auflistung der Gebäude, geordnet nach Straßen.

Auf dem Stadtplan wird gleichzeitig durch einen roten Punkt der Standort des jeweiligen Gebäudes angezeigt, sowie eine komplette Beschreibung zur Geschichte und zum Baustil des jeweiligen Objektes. Ebenfalls Abbildungen aus verschiedenen Sichten.   10). 

Fachwerkhaus, Adelshofener Straße 2

     Eppingen-adelshofener2.jpg   Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wird 1785 erbaut, ehemalige Färberei, ab 1928 Bäckerei Petri  21). 1.8).

1785

Fachwerkhaus, Adelshofener Straße 2a

Eppingen-adelshofener2a.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

 Seitenbau zu Nr. 2 an der Rappenauer Straße

1785

Fachwerkhaus, Adelshofener Straße 8

Eppingen-adelshofener8.jpg   Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Die Scheune im Hof wurde, unter Pflege des Fachwerks und mit Balkonen aus Holz zu sieben Wohneinheiten ausgebaut. So wurde aus dem Bauernhof ein Wohnhof. 

Auch das Vorderhaus (Doll) wurde instand gesetzt.

Es war einst das Wohnhaus des Bürgermeisters Ph. Vielhauer (1894-1903) und Geburtshaus des Missionars und Übersetzers der Bali-Bibel Adolf Vielhauer (1880-1961).   1.8).

 

1997/1998

Fachwerkhaus, Adelshofer Straße 10

 

Eppingen-adelshofener10.jpg   Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

  

Bauernhaus, zweigeschossiges Modellhaus, datiert 1807

Fachwerkhaus, Adelshofer Straße 12

 

    Eppingen-adelshofener12.jpg   Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Bauernhaus, zweigeschossiges Modellhaus, datiert 1809

Fachwerkhaus, Adelshofener Straße 22

Wurde früher als Wohnstallhaus benützt. Einfacher Fachwerkgiebel. 1.8)

Fachwerkhaus, Adelshofener Straße 24

Bauern-Wohnhaus, wann erbaut ?

Fachwerkhaus, Adelshofener Straße 35

Bauern-Wohnhaus, 1903 erbaut, (Haus Leh) typisches Fachwerkhaus im Jugendstil  1.8)

Fachwerkhaus, Adelshofener Straße 39

 

Fachwerkscheune, leider 1994 abgerissen, sie war erst 1946 erbaut worden, als Ersatz für ein, im 2. Weltkrieg,  total zerstörtes Anwesen am Ende der Kettengasse  1.8)

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 1/Ecke Kirchgasse

1564 erstellt als Fachwerkhaus.

Nach 1930 brannte die kleine Hofreite mit dreistöckigem Wohnhaus, Stall, Scheuer und Werkstatt nieder.

1934 erwarb der Nachbar, M. Peter Wwe. die leere Hofstatt und gründete, nach Neubau, das älteste Haushalts- und Baustoffgeschäft in Eppingen.

1936 wurde der zweigeschossige Fachwerkbau (Lagerhaus) erstellt.

Zuletzt hieß das Baustoffwarengeschäft Hochstetter, letzter Inhaber war Christian Hiltwein.

Als das Geschäft altershalber geschlossen wurde, zog dort eine Gaststätte ein, die Mauern entlang der Altstadtstraße fielen für Parkplätze.

2001 wurde die ganze Hofbebauung abgerissen und eine Sitzterrasse sowie neue Parkplätze wurden angelegt.

An der Brandmauer wurde das Wappen von 1564 erhalten.  1.8)

1564

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 2

       Eppingen-altstadt2.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Das Haus Doll. Wird im 17. Jahrhundert erbaut 21).

1610

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 4

      Eppingen-altstadt4.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wird im 17. Jahrhundert erbaut in fränkischer Bauweise und behebergte früher eine Bäckerei.  21).  1.8)

 

1610

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 5

               Bildergebnis für Ratsschänke Eppingen    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

„Ratsschänke“ wird an der Ecke Altstadtstraße 5/Zunftgasse 2 im Jahr 1388  gebaut und ist heute das älteste Holzhaus des nördlichen Landesteils (Nordbaden) von Baden Württemberg.

Dieses außergewöhnliche Fachwerkhaus zeigt Reste einer wertvollen Bohlenwandkonstruktion.

Zusammen mit dem Anwaltshaus (1712) im Norden, dem Fachwerkensemble der Wolfsschlucht im Osten und dem Eichbrunnen bildet die Ratsschänke ein eindrucksvolles Ensemble und stellt den mittelalterlichen Marktplatz dar.  3). 29). 1.8)

Heute beherbergt der Keller eine Gastronomie.

1388

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 6

Eppingen-altstadt6.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

                        

Wird Anfang des 17. Jahrhunderts erbaut, Renaissance-Fachwerk 21).

1650

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 8

Wurde um 1600 erstellt, es war das ehemalige "Schäfersche Haus". Es war das schönste Eppinger Fachwerkhaus und wurde 1945 durch Bomben total zerstört. 1.8) , 4.)

 

1600

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 10

               Eppingen-altstadt10.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wird  im 17. Jahrhundert erbaut. Wurde im Krieg stark beschädigt und nicht wieder im alten Stil aufgebaut.  21).  1.8)

1650

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 11

      Eppingen-altstadt11.jpg         Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Spechtsches Haus, später Eisemann.

Das sehr gut erhaltene und im Außengewandgefüge wenig gestörte dreistöckige Fachwerkhaus, bei dem auf der Giebelseite alle Stockwerke jeweils überstehen, dürfte vor dem Baumann’schen Haus um 1560/70 erbaut worden sein.

Die Eckständer stehen noch nicht auf der Schwelle, sondern auf den Gratsichtbalken. Die von kräftigen Hölzern gebildeten Verstrebungsformen sind fränkisch. Im unteren Giebelstock der Fränkische Mann. Unter den Fenstern kleine Fußbänder, wie die Kopfknaggen mit Kehlungen und ausgeputzten Augen. Vereinzelt auch frei stehende Stiele unter den Brüstungen mit bauchiger, balusterartiger Form. An den Eck- und Bundständern oben zur Sicherung der vorstehenden Rähme zierliche Knaggen mit Wulst, Blatt und Kehle.  1.4).

An der Rückwand ist die Ritterplatte, eine vorzügliche Bildhauerarbeit aus der Zeit um 1500 eingelassen. 21). 

Die Einfahrt führte in die sogenannte „Wolfsschlucht“, einem Konglomerat von Häusern aus dem 15. Jahrhundert, das leider abgetragen werden musste.   1.8).  29).  

1560/70

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 11a

 

Hinterhaus zum Spechtschen Haus, 15. Jhdt., zweigeschossig, ebenfalls mit Durchfahrt, steiles Dach, alemannisches Fachwerk, in der "Wolfsschlucht"  1.3).

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 12

         Eppingen-altstadt12.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wird  im 17. Jahrhundert erbaut. Wurde im Krieg stark beschädigt und nicht wieder im alten Stil aufgebaut. (Haus Doll)  21).  1.8)

1650

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 13

          Eppingen-altstadt13-schild.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wirtshausschild "Zur Altstadt" (19. Jhdt.), letzter schmiedeeiserner alter Auslegerschild in der Stadt   1.3).

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 13/15

Nach einem Brand kurz vor dem ersten Weltkrieg wurde das Doppelhaus wieder massiv aufgebaut.   1.8)

1650

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 14

                Eppingen-altstadt14.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Das drei Fensterachsen breite Fachwerkhaus ist eingezwängt zwischen großen Häusern. 1.8)

 

1650

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 16

                 Eppingen-altstadt16.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es ist zweigeschossig und erheblich jünger als sein Nachbarhaus Nr. 14

1750

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 17

          Bildergebnis für Kleines Baumannsches Haus Eppingen      Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart   

das „Kleine Baumann’sche Haus“, wird im 18. Jahrhundert erbaut.

Hinter der Universität, duckt sich dieses Haus in einfacherem Fachwerk mit Kantenschnitten an der Stockschwelle.

Die Familie Baumann kommt aus dem großen „Baumann’schen Haus“, das seit 1913 der Stadt Eppingen gehört.

Es ist heute auch das „Kleine Museum“.  21).  1.4), 1.8). 1.3).

1750

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 18

               Eppingen-altstadt18.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Erbaut im 18. Jahrhundert.

1750

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 19

               Eppingen-altstadt19.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wird 1591 erbaut. Wurde von den Heimatfreunden Eppingen in den 90er Jahren freigelegt. Ehemaliges Haus Franz Baumann.    21).

 

1591

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 20

                       Bildergebnis für Bäckerei Stier Eppingen    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

auch Funkenhaus genannt, wird 1513 erbaut.

1911 hatte Bäckermeister Otto Funk aus Ittlingen das Wohnhaus mit Nebengebäuden und Hofraum erworben. Daher auch die Bezeichnung "Funkenhaus".

 Es steht gegenüber der „Alten Universität“, am Beginn des Altstadtbogens.

Das Fachwerk ist entsprechend der frühen Bauzeit einfach gehalten, ein fränkisches Fachwerk von alemannischer Kargheit.

Über dem massiven Erdgeschoss mit den Geschäftsräumen einer Bäckerei baut sich ein riesiger Giebel auf, bestehend aus zwei Vollgeschossen einmal vorgekragt und einem dreistöckigen Dachgeschoss.

Das Fachwerk mit geschwungenen geschosshohen Streben, ohne obere durchgehende Fenster- und Feldriegel, einige geschwungene Fußstreben und die selten gewordenen Holznägel an den wichtigsten Verbindungsstellen aufweisend, hat sich im Laufe der Jahrhunderte etwas zurückgeneigt.       21). . 1.8).

Heute befindet sich die Bäckerei Stier in diesem Haus.  10.)

 

1513

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 22

                       Eppingen-altstadt22.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es wird 1585 erbaut.  

Das dreistöckige Fachwerkhaus vom Ende des 16. Jahrhunderts ist ein gutes Beispiel eines Bürgerhauses der Renaissance.

Nicht überladen mit Zierformen, zeigt es doch in vornehmer Zurückhaltung an den kleinen Hölzern unter den Fenstern geschweifte Formen mit ausgeputzten Augen und Fischblasen im Holz.

Besonders ist hervorzuheben das Schnitzwerk am linken Eckständer des oberen Fachwerkstockes.

Behutsam farbig herausgehoben sind unter gekreuzten Schlüsseln Delphinen ähnliche Fabeltiere (Delphine, Hausschlange, zum Schutz vor Dämonen z.B.)  zu erkennen.

Es wird auch „Kobold-Haus“ genannt, weil es vom späteren Inhaber  Stefan Kobold ab 1835 gekauft und  bewohnt wurde.

Es wird aber auch „Delfinehaus“ genannt, weil am linken Eckständer des oberen Fachwerkstockes ein Schnitzwerk mit zwei Delfinen ähnlichen Fabelwesen, die ein Herz umfassen, zu sehen ist.

Heute ist es das Haus Hecker. 1.4). 29). 21).

1585

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 22a

        Eppingen-altstadt22a.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wurde als Scheuer benutzt, (Stier) wohl auch Ende des 16. Jhdt. Erbaut 1.8)

1585

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 23

                  Eppingen-altstadt23.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es wird um 1500  erbaut, zeigt eine Vielzahl von Renaissanceschnitzereien.  21).  1.8)

 

1500

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 24

 

                       Eppingen-altstadt24.jpg   Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Gaststätte "Zum Eichbaum".

Es wird 1719 erbaut durch Joh. Michael Raußmüller.  

Zu dessen Familie gehörten der spätere Bürgermeister Raußmüller und der Heimatdichter Johannes Kleinheins.

Damals wurde in dem Anwesen, wie in noch sechs anderen Eppinger Wirtschaften, eine kleine Brauerei betrieben.

Heute befindet sich die Gaststätte „Zum Eichbaum“ darin. 1.4).  21)., 4).

1719

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 25

           Eppingen-altstadt25.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wird um 1500  erbaut 21). 1.8).

1500

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 26

             Eppingen-altstadt26.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Haus von Sattlermeister Blösch, Ende des 16. Jhdts. Erbaut    1.8)

 

1585

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 28

       Eppingen-altstadt28.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

An der Ecke eines Gässchens zur Kettengasse hin

1770

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 28a

              Eppingen-altstadt28a.jpg   Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Scheune im Innenhof des Hauses 28     1.8)

1770

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 30

                Nr. 30 und 32    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

K.P. Ehehalt erwarb 1986 die Doppelhaushälfte rechts. Traufseitig stehend 1.8).

1450

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 32

 

Nr. 30 und 32    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wurde 1986 erworben, linke Seite,  und bis 1989 umgebaut durch Michael Mairhofer 1.8)

 

1450

Fachwerkhaus Altstadtstraße 32a

         Eppingen-altstadt32a.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Scheune, zu Nr. 23 gehörend

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 32b

Stallscheune, zu Haus Karg/Kuhmann Nr. 23 gehörend 1.8).

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 34/34a

                     Nr. 34 und 34a    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Fachwerk-Doppelhaus.

Neben einer Fachwerkscheuer erscheint ein Doppelhaus von 1541, das mit viel Profilierungen, Kerbschnitzerei und Andreaskreuzen prunkt.

Obwohl ein schöner Giebel in der Einfahrt zum nächsten Haus versteckt ist, kommt es recht gut im Straßenbild zur Geltung.

In der Reihung der Fachwerkgiebel haben wir nun Werden und Wechsel mannigfacher Abwandlungen süddeutscher Fachwerkkunst kennengelernt. 21).

(Heute Haus Rook)  21).

 

1541

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 36

            Eppingen-altstadt34.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es wird auch Bäckerhaus genannt.

Im Jahr 1412 erbaut.

Es ist das älteste Fachwerkhaus im Kraichgau.

Es ist im alemannischen Stil mit abgezimmertem Stockwerksbau.

In den Zimmern ist Rokokostuck.

Es hat das steilste Dach der Altstadt.  1.8). 29). 21).

1412

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 40

           Eppingen-altstadt44.jpg   Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Kleines Haus an der Altstadtstraße gegenüber dem  Baumannschen Haus

1750

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 42

1955 wurde der Nordgiebel freigelegt, 1960 folgte der Südgiebel. 1.8)  -> Haus nicht mehr aufzufinden !

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 44

1477 erbaut, steht in unmittel barer Nähe der früheren Stadtmauer.   

1945 von den Kriegsstürmen erfasst, überstand es als einziges, wenn auch schwer beschädigt, die völlige Zerstörung der Kettengasse - Altstadtstraße.

Zwanzig Jahre später wurde das Haus zu Gunsten eines Garagenbaus abgerissen.  1.8)

 

1477

Fachwerkhaus, Altstadtstraße 46

                   Eppingen-altstadt46.jpg   Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wohnhaus, 2-geschossig, Eckhaus zur Kettengasse und Altstädter Brücke, bestimmend für unteren Altstadteingang.

In angebauter Scheuer zur Kettengasse Stadtmauerstück. (Haus Albrecht)  1.3).

 Fachwerkhaus, Badgasse 2

                   Eppingen-badgasse2-4.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es steht in der "Hohen Gasse" und stammt aus dem 15. Jahrhundert  1.8)

1450

Fachwerkhaus, Badgasse 4

Dreigeschossiges Fachwerkhaus , alemannisches Fachwerk mit einem "Falkschen Giebel"1.8).

Wichtig für Gesamtstadtbild vom Autobahnzubringer her. 1.3).

1450

Fachwerkhaus, Badgasse 14

Haustüre, aufgedoppelt, barock profiliert mit altem Griff, am kleinen Wohnhaus

Fachwerkhaus, Badgasse 15

Auf dem Oberstock wurde Fachwerk mit Bohlen aufgesetzt. Das Haus ist nicht freigelegt.  1.8)

1450

Fachwerkhaus, Badgasse 16

Wohnstallscheunenhaus aus dem 18. Jahrhundert. Wurde 1979 abgebrochen 1.8)

1750

Fachwerkhaus, Badgasse 22

Dreigeschossiges Fachwerkhaus , mit zweigeschossigem Giebel, schöne Proportionierung.   1.3)

 

ca. 1650

Fachwerkhaus, Bahnhofstraße 2

                       Eppingen-bahnhofstr2.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wohn- und Geschäftshaus am Beginn der Bahnhofstraße und St. Petersgasse (früher Landin, jetzt Uhren-Schmidt). 

Diese Ecke wurde früher auch "s'scharfe Eck" genannt, weil die, damals noch Bundesstraße, durch Eppingen ging,  rechtwinklig und eng um das Haus ging.

Wurde 1945 durch Jabo- und Panzerbeschuss stark beschädigt.  Baujahr: Mitte des 16. Jahrhunderts  1.8)

1550

Fachwerkhaus, Bahnhofstraße 4

                      Eppingen-bahnhofstr4.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Ehemaliges Gasthaus "Zum Löwen", wurde  1983 auf die alte Straßenflucht zurückgenommen.

Hat eine schöne Luke am Firstgiebel  1.8)

1567

Fachwerkhaus, Bahnhofstraße 6

                   Bahnhofstr. 6 und 6a    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es wurde 1568 erbaut. 1727 arbeitete darin ein Nagelschmied. (Haus Lang), umgebaut 1949

1568

Fachwerkhaus, Bahnhofstraße 6a

Wohl auch um 1568 erbaut. Nach dem Krieg entstand hier der "Chabeso-Sprudel" 1.8)

 

1568

Fachwerkhaus, Bahnhofstraße 7/Ecke Kettengasse/Zwingergasse/ Gerbergasse 9

Ehemaliges Schuhgeschäft Geiger, vorher Friseurgeschäft Gern 1.8)

1568

Fachwerkhaus, Bahnhofstraße 11

Eppingen-bahnhofstr-denkmal.jpg     Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

               

In der Mitte des Ludwigsplatzes steht dieses Fachwerkhaus, die altertümliche Konstruktion eines Fluggespärres am Giebeldreieck ist auf der Rückseite des Hauses zu sehen.

Die rechtwinklig zur Kettengasse verlaufende Zwingergasse beschreibt den Zug des älteren, inneren Mauerrings.  21).

1568

Fachwerkhaus, Bahnhofstraße 19

An der Südostecke des Ludwigsplatzes als Schopfen gelegen.

Vor dem Haus zur Bahnhofstraße ist ein Massivbau (Kebab-Laden). 1.8)

1568

Fachwerkhaus, Bismarckstraße 31

Zimmererwerkstatt in der hinteren Bismarckstraße zum Kohlplattenweg hin (ehemaliges Haus Haas) 1.8)

 

1600

Fachwerkhaus, Brettener Straße 2 

Eppingen-altepost.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Zwischen den Fachwerkhäusern der im 16. Jahrhundert angelegten Vorstadt hatten Geschäftsleute an der breiten Brettener Straße, der alten Reichsstraße, moderne Massivbauten errichtet.  3). 

Die doppelgieblige „Alte Post“ am Marktplatz,  Marktplatz 2,  wird als Fachwerkhaus, mit schönen Renaissance-Fachwerkzierformen im Giebeldreieck 1515/1588  erbaut.

Am Marktplatz, außerhalb des mittelalterlichen Stadtkerns, steht das große Bürgerhaus mit dem Giebel zum Platz, seiner Schauseite.

Über dem massiven Erdgeschoss zwei jeweils gering überstehende Fachwerkstöcke.

Die Balkenköpfe sind mit proflilierten Bohlen verkleidet.

Das zweistöckige Giebeldreieck ist über dem Hahnenbalken abgewalmt.

Alle Verstrebungsformen der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sind zu erkennen.

In den Fachwerkstöcken, durch veränderte Fenster z.T. eingeschnitten, der Fränkische Mann mit leicht gebogenen langen Fußstreben und Knaggen darüber mit ausgeputzten Augen.

Unter den Fenstern geschweifte Andreaskreuze.

Besonders reich mit Zierformen und Schnitzwerk ist die Brüstung des oberen Stocks im Giebeldreieck versehen. Andreaskreuze über gebogenen Rauten, kreisteils und im Vollholz ausgeputzte Blattformen.

Die Bundständer sind dort mit Bandwerk bedeckt.

Durch feinen farbigen Anstrich sind diese Zierformen auch von unten, vom Marktplatz her, noch gut erkennbar.

Im Holz die Jahreszahl der Erbauung 1588.  

Das größere, zur Straße hin stehende Haus stammt aus dem Jahre 1588, das rechts sich anschließende Haus mit Toreinfahrt wurde 1515 errichtet und 1717 umgebaut.

Eine Generalsanierung wurde 2010 begonnen und 2012 erfolgreich zu Ende gebracht. 1.8).  29).

1515/1588       

 

 

Fachwerkhaus, Brettener Straße 3

 

         Eppingen-brettenerstr3.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

erbaut um 1800, zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit Café mit zweigeschossigem Giebel zum Marktplatz hin

geht auch in die St. Petersgasse.  (Haus Bitterich)  1.8)

1800

Fachwerkhaus, Brettener Straße 7/Metzgergasse 1

            Eppingen-brettenerstr7.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Das Hofmann'sche Haus wird 1573 bzw. 1660 erbaut und reicht in die Metzgergasse 1  hinein  1.8)

1573/1660

Fachwerkhaus, Brettener Straße 8

           Eppingen-brettenerstr8.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es wurde 1748 erbaut, es ist noch nicht freigelegt. (Haus Girr) 1.8).

 

1748

Fachwerkhaus, Brettener Straße 10

                 Eppingen-brettenerstr10.jpg              Eppingen-brettenerstr8-10tor.jpg    Bilder: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es wurde 1615 erbaut, mit dem gemeinsamen Torbogen (1748) zum Nebenhaus (ital. Cafe) , heute Haus Tüx. 1.8)

1615

Fachwerkhaus, Brettener Straße 11

             Eppingen-brettenerstr10.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Fachwerkgaststätte "Zum Adler" - , heute Bierbar "Zornickel"  21).  1.8)

1615

Fachwerkhaus, Brettener Straße 15

Fachwerkhaus "Zutavern" aus dem 16./17. Jahrhundert.

Wurde nach dem Krieg abgerissen und ein modernes Haus erstellt.

Wertvolle Holzstücke des alten Hauses sind im Fachwerkmuseum "Alte Universität" zu sehen. 1.8)

 

1700

Fachwerkhaus, Brettener Straße 22

              Eppingen-brettenerstr22.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es wurde 1707 erbaut und ist das Haus Hagenbuch. 1.8)

1707

Fachwerkhaus, Brettener Straße 30

             Eppingen-brettenerstr30.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Haus Emmerich (Schmiede Gebhard) 1748  1.8)

1748

Fachwerkhaus, Brettener Straße 32/34

              Eppingen-brettenerstr32.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wurde im Jahr 1573 erbaut mit Dreiseithof (heute Friseurgeschäft) .

Haus Nr. 34 steht nicht mehr, es war die alte "Sonne", heute Apotheke Salzl 1.8)

1573

Fachwerkhaus, Brettener Straße 47/1

Es ist ein Hinterhaus von Brettenerstraße 47a aus dem 16. Jahrhundert 1.8)

1550

Fachwerkhaus, Brettener Straße 53

Haus Preusch ( Guggolz), ehemals Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert, nach dem Krieg in modernem Stil umgebaut.   1.8), 4).

 

1550

Fachwerkhaus, Eichgasse 4

               Eppingen-eichgasse4.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Seitengiebel einer Ein-Mann-Schreinerei am "Industriehafen" 1.8)

1807

Fachwerkhaus, Färbergasse 2

        Eppingen-faerbergasse2.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Romantisches Häuschen mit Altane  (Haus Großschopf) 1.8)

Fachwerkhaus, Färbergasse 2a

Eingeschossige Scheuer 1.8)

Fachwerkhaus, Färbergasse 4a

Facherkscheune, massiv eingeschossig, mit zweigeschossigem Fachwerkgiebel auf Südseite zur Bahn hinüber   1.3).

Fachwerkhaus, Fleischgasse 2

              Eppingen-alteuni2009.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

"Alte Universität", 1417/1472 erbaut; Es ist das größte und höchste Fachwerkhaus in Eppingen.

Ursprünglich als städtisches Fleischhaus genutzt; 

beherbergte 1564/65 die Heidelberger Universität während der Pestzeit;

heute ist dort das Heimatmuseum Eppingen untergebracht  25).

Abhandlungen hierüber im Band 8 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 126-130  1.8)., 4)., 20).

 

1417/1472

Fachwerkhaus, Fleischgasse 5

           Eppingen-fleischergasse5.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Steht auf hohem Sockelgeschoss. 1.8). Wohnhaus, zweigeschossiges Fachwerkhaus mit zweigeschossigem Giebel, vordere Erdgeschoßwand und hoher Sockel massiv, Giebeldreieck mit rautenförmig gekreuztem Strebenwerk  1.3).

1650

Fachwerkhaus, Fleischgasse 9

             Eppingen-fleischergasse9.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

1963 modernisiert, jedoch mit Eichenbalken und Schnitzerei zur Kirchgasse hin   1.8)

1650

Fachwerkhaus, Gerbergasse 3

       Eppingen-gerbergasse3.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

War ehemalig eine Gerberei 1.8) Wohnhaus 17. Jhdt., Erdgeschoß massiv, großes Vollwalmdach faßt frühere Einzelhäuser zusammen und am Ostende nach Süden abgeschleppt über den Lohkässchuppen, nördliche Erdgeschoßwand ist die frühere Stadtmauer (12./13. Jh.).

Es war das letzte Gerberhaus in Eppingen.  (Heute Haus Hecker)  1.3).

1650

Fachwerkhaus, Heilbronner Straße 12

Industriefachwerk, gehörte zur ehemaligen  Zichorienfabrik, inzwischen abgerissen  1.8)

1890

Fachwerkhaus, Kettengasse 1

Um 1580 erbaut, nicht freigelegt (Haus Winter)  1.8).

 

1580

Fachwerkhaus, Kettengasse 2

1725 errichtet. Eckhaus an der Kettengasse/Zwingergasse. 1.8)

1725

Fachwerkhaus, Kettengasse 5,6,9,

Dreistilecke

Eppingen-kettengasse5.jpg              Eppingen-kettengasse6.jpg              Eppingen-kettengasse9.jpg     Bilder: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

        

Wird so genannt, weil dort in der Kettengasse drei Häuser in

fränkischem (Haus Nr. 9, 1488,  erbaut), 

alemannischem, (Haus Nr. 5, 1772 erbaut)

und barockem Stil  (Haus Nr. 6, 1607 erbaut) in unmittelbarer Nachbarschaft stehen

1488/1607/  1772

Fachwerkhaus, Kettengasse 5

         Eppingen-kettengasse5.jpg      Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wurde 1772 erbaut in alemannischem Stil, zeigt schöne Steinhauerdetails.

Zweigeschossig, Erdgeschoß massiv, profilierte und verzierte Fenstergewände, Eckpilaster mit Bildhauerarbeit, zweimal vorkragend, fränkisches Barockfachwerk, dreigeschossiger Fachwerkgiebel, steiles Mansarddach.   1.3).

1772

Fachwerkhaus, Kettengasse 6

           Eppingen-kettengasse6.jpg     Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Ackerbürgerhaus, 1607 in barockem Stil errichtet 1.8)

 

1607

Fachwerkhaus, Kettengasse 9

                 Eppingen-kettengasse9.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

"Schwarzles Haus", 1488 in fränkischem Stil errichtet, Handwerkerhaus  1.8), 4).

1488

Fachwerkhaus, Kettengasse 19

Aufgestocktes Haus 1.8)

Fachwerkhaus, Kettengasse 22

                   Eppingen-kettengasse6.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wohnstallhaus, 15./16. Jh., zweigeschossiges Massivhaus (Haus Egert)

1650

Fachwerkhaus, Kettengasse 24

Schaut mit seinem Zwerggiebel zur Bahnhofsallee 1.8)

Fachwerkhaus, Kettengasse 28

"Kleinheinse Haus". Das Elternhaus des Heimadichters Johannes Kleinheins (1879-1938) wurde bei der Sanierung der Kettengasse (ohne Not) abgerissen und durch einen größeren massiven Neubau ersetzt. 1.8)

Fachwerkhaus, Kettengasse 34

Es steht an der Stadtmauer Richtung Norden und wurde modernisiert 1.8)

Fachwerkhaus, Kirchgasse 2a - 2b

Es ist das ehemalige L. Hochstetter'sche Magazin, das im Krieg 1945 sehr stark beschädigt wurde. 1.8)

1753/1825

Fachwerkhaus, Kirchgasse 4

          Eppingen-kirchgasse4.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Während der Barockzeit erbaut. 1.8)

 

1575-1770

Fachwerkhaus, Kirchgasse 13

               Eppingen-kirchgasse13.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Das Haus wird während der Barockzeit erbaut, Mitte des 15. Jahrhunderts als Handwerker- und Wohnhaus.

Mit alemannischem Fachwerk und mit Ladeluke im Speichergeschoss.

Hier tritt das „Weible“ als Fachwerkfigur auf.

Hier wohnte in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts der in ganz Europa bekannte Motorrad-Seilkünstler Günter Bossert.

Er ist in der zugemauerten Ladeluke im Giebeldreieck dargestellt.   1.4). 29). 21).

Handwerkerhaus mit Weible. (Bossert-Haus) 1.8)

1450

Fachwerkhaus, Kirchgasse 14

        Eppingen-kirchgasse14.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

1817 erbaut in fränkischem Fachwerk 1.8)

Ehemaliges Schulhaus und ehemalige Zigarrenfabrik 1.3). Derzeit Wohnung des kath. Pfarrers Tschacher  (2014)

1817

Fachwerkhaus, Kirchgasse 16

                 Eppingen-kirchgasse16.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

die Katharinenkapelle,  wird 1450 erbaut.

Sie war zeitweise ev. Kindergarten, Schule und Wohnung für Schwestern.

Der kath. Stadtpfarrer Dr. Baunach kaufte sie und renovierte die Kapelle.

Heute ist sie die Tagungsstätte des kat. Kirchengemeinderates.  10)., 4).

 

1450

Fachwerkhaus, Kirchgasse 17

            Eppingen-kirchgasse17.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

In ihm war früher die Bäckerei Vollweiler, dann später Heinzmann und Braun untergebracht.

Schöner Fachwerk-Nordgiebel hinter dem Haus, wichtig für die Stadtansichten von Norden her  1.3). 1.8)

ca. 1800

Fachwerkhaus, Kirchgasse 19

          Eppingen-kirchgasse19.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Dreigeschossig, Straßenseite bis auf oberstes Dachdreieck massiv,

heute Ausbildung Ergebnis von Kriegsschadensausbesserung 1945.

Rückseite (nördl. Stadtansicht) in unverfälschtem Fachwerk  10)., 1.3).

ca. 16. Jahrh.

Fachwerkhaus, Kirchgasse 21

            Eppingen-kirchgasse21.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Aus dem 15. Jahrhundert,  1.8) Dreigeschossiges alemannisches Fachwerk, Erdgeschoß massiv, Kirchgassenseite durch Kriegsschadensausbesserung entstellt   1.3).

 

1450

Fachwerkhaus, Kirchgasse 22

                Eppingen-kirchgasse22.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Das Schwebegiebelhaus, wegen seines Baustils so genannt, 

dürfte um die Mitte des 15. Jahrhunderts errichtet worden sein.

Es gehört zu den fünf herausragenden Fachwerkgebäuden in der Eppinger Altstadt.

Es hat eine seltene alemannische Giebelkonstruktion.

Das sehr steile Dach wird durch einen Schwebegiebel, auch Freigespärre genannt, unterstützt.

Die vorstehenden Rähme tragen den unteren Sparrenfuß mittels eines kleinen Dreiecks.

Parallel zu den vorgezogenen Sparren laufen durchgehende Streben, die in der Mitte des Giebels durch zwei frei schwebende Rähme gehalten werden.

An einem Unterzug der Bohlenbalkendecke des unteren Fachwerkstocks ist noch gotisches Maßwerk eingeschnitzt.  1.8). 1.4).  29).

1500

Fachwerkhaus, Kirchgasse 25

              Eppingen-kirchgasse25.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

auch „Leiningsches Schlössle“ genannt, erbaut im 16. Jahrhundert als fränkischer Dreiseithof, war einstiger Adelssitz.

Das stattliche dreigeschossige Fachwerkhaus (16. Jh.) mit breiter Hofeinfahrt gehörte im 19. Jahrhundert den Herren von Leiningen. Zusammen mit den Wirtschaftsgebäuden handelt es sich dabei um einen fränkischen Dreiseithof.    1.8), 29).

1553

Fachwerkhaus,  Kirchgasse 29

           Eppingen-kirchgasse29.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wohnhaus ( 1685) verputzt, dreigeschossig, zwei Geschosse massiv, zweigeschossiger Giebel.

 

1685

Fachwerkhaus, Kirchgasse 30

              Eppingen-kirchgasse30.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Haus Gern, stammt aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg 1.8)

1650

Fachwerkhaus, Kirchgasse 31 

            Eppingen-baumann2009.jpg                   Bildergebnis für Baumannsches Haus      Bilder: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Baumann‘ sches Haus, wird in fränkischer Fachwerksbauweise erbaut.

Es ist „das schönste Fachwerkhaus zwischen Rhein und Neckar“.

Es ist 11,57 m breit, 14,27 m lang und am Giebel zur Straße 18,40 m hoch. 

In der durch Handel wohlhabenden Zeit erbaute es 1582 ein reicher, kunstsinniger Bürger, den dies ein Vermögen kostete.

Der massive Unterbau des mächtigen Bauwerks enthält zwei Geschosse.

In die Kellergewölbe ist mit viel Einfühlung und Geschmack heute eine Gaststätte eingebaut.

Darüber hinaus, jeweils überstehend, zwei Fachwerkstöcke und dreistöckiger Giebel.

Die Zierformen des Steinbaus der Renaissance sind verschwenderisch an den Hölzern und Schauseiten zu finden.

Die Gefache werden durch Band- und Strebenwerk gegliedert. Es bleibt kaum Platz für Putzflächen.

Die Hälfte der Fassadenflächen bedeckt das reich verzierte Holzgefüge.

Da prunken Dreiviertelstäbe mit Voluten, Flecht- und Bandwerk, Rosetten und Palmetten, profilierte Bohlen und Knaggen.

Die Hauptecke an der Straße ist zusätzlich mit Fenstererkern geschmückt.

Die kleinen geschweiften Hölzer im Giebel haben ausgeputzte Augen, Andreaskreuze zieren die Gefache.

Man kann die Fülle der Renaissanceformen nicht beschreiben, man muß dieses Bauwerk sehen. 1.4). 

Die Stadt Eppingen hat es erworben und dem Staat war 1931 nichts zu viel, um das Haus würdig für einen öffentlichen Verwendungszweck herzurichten.

Eine Augenweide für sich ist das reiche Schnitzwerk 3).,  1.4). , 1.2)., 4)., 20).

Genaue Abhandlung hierüber findet sich im Band 8 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 146-154   1.8)., 4).

 

1581/82/83

Fachwerkhaus, Kirchgasse 32

        Eppingen-kirchgasse32.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Eckhaus Kirchgasse/Altstadtstraße, Geschwister Roedel, 1412-1695 erbaut 1.8)

1412-1695

Fachwerkhaus, Küfergasse 2

           Eppingen-syna4.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Alte Synagoge, Küfergasse wird als Fachwerkhaus 1731 erbaut, und diente spätestens seit 1772 bis 1873 der jüdischen Gemeinde als Synagoge.

Kostbare Überbleibsel aus der jüdischen Geschichte dieses Hauses sind der sichtbare Mesusaschlitz am rechten Türpfosten, und als Kleinod der wunderbare Hochzeitsstein.

Im Keller befindet sich eine „Mikwe“, Jordanbad genannt, ein jüdisches rituelles Bad aus dem 16. Jahrhundert. 1.8). 29).

1731

Fachwerkhaus, Leiergasse 1

Scheune, die später zum Geschäft (Dörr) umfunktioniert wurde.

1994 abgerissen, dabei kamen Stadtmauerfundamente zum Vorschein. 1.8), 1.3).

Fachwerkhaus, Leiergasse 5

         Eppingen-leiergasse5.jpg      Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Fachwerkhaus an der ehemaligen Stadtmauer 1.8) Dreigeschossig mit zweigeschossigem Giebel.

Erdgeschoß massiv, an Südostecke auf Stadtmauer sitzend. Hatte ursprünglich Mansarddach, traufständig   1.3).

 

17. Jhdt.

Fachwerkhaus, Leiergasse 7

           Eppingen-leiergasse7.jpg       Eppingen-leiergasse7a.jpg      Bilder: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wohnhaus (18. Jhdt.), Zweigeschossig mit zweigeschossigem Giebel, Mansarddach. EG massiv mit Biedermeiertüre, traufständig.  1.3).

18. Jhdt.

Fachwerkhaus, Leiergasse 8

              Eppingen-leiergasse8.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Eckhaus zur Ölgasse, an der Stadtmauer, wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt,ist nicht mehr vorhanden.  1.8)  1.3).

17. Jhdt.

Fachwerkhaus, Leiergasse 9   

                         Eppingen-leiergasse9.jpg      Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart   

Wird erbaut 1550-1600.

Scherzhaft in Eppingen auch „Schwalbennest“ oder „Kesselbrühschloss“ genannt.

Es ist ein eindrucksvolles Ackerbürgerhaus, dessen Fachwerkgefüge im Erd- und Oberstock bei der Vergrößerung der Fenster verändert wurde.

Das Traggerüst blieb weitgehend erhalten.

Die Bund- und Eckständer stehen noch auf den Balkenköpfen. Besonders reizvoll aber ist das Fachwerk im Giebeldreieck.

Behutsam sind dort im unteren Stock die Sprossenfenster vergößert.

Hier bilden die Formen der Renaissance das reiche Fachwerk des dreistöckigen Giebeldreiecks.

Im unteren Stock der Fränkische Mann an den Bundständern.

In allen Stöcken in den Brüstungen unterhalb der Fenster geschweifte Fußbänder und kleine senkrechte Stiele, ausgekehlt und mit augeputzten Augen.

Ein sehenswertes Haus aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.  1.4, 1.8)., 4).

Heutiger Besitzer ist Bernhard Mairhofer 4).

 

1550-1600

Fachwerkhaus, Leiergasse 15

           Eppingen-leiergasse15.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Das "Mauerhaus" genannt, da es an der Ecke zur Mauergasse und Küfergasse steht  1.8)  1.3).

Eine Abhandlung hierüber findet sich im Band 9 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 26-29. Autor: Edmund Kiehnle

(heute Haus Kemmler)   1.9).

17. Jhdt.

Fachwerkhaus, Leiergasse 19 und 19/a

       Eppingen-leiergasse19.jpg              Eppingen-leiergasse19a.jpg    Bilder: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Kleiner Zweierhof. Zwischen Leiergasse und den kleinen Gärten im "Lauhaus" eingezwängt. 1.8)

1755

Fachwerkhaus, Leiergasse 24

          Eppingen-leiergasse24.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Hinterhaus des Werksteinbaus Brettener Straße 43, nur von der Leiergasse aus sichtbar.

In diesem befand sich das Haushaltswarengeschäft Heinsheimer. Es war das Magazin für Kohlen, Kalk und Zement.  1.8)

19. Jhdt.

Fachwerkhaus, Leiergasse 26

Wohnhaus, (17. Jhdt.), Zweigeschossig mit zweigeschossigem Giebel, verputzt auf der Hofseite zur Brettener Straße schönes Giebelfachwerk, freiliegend mit Drittelwalm. Hinterhaus zur Brettener Straße 47a   1.3).

 

17. Jhdt.

Fachwerkhaus,  Linsenviertel 3

          Eppingen-linsenviertel3.jpg        Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Das Spital, aus dem später das Städt. Krankenhaus hervorgehen sollte, taucht bereits 1559 in einer Urkunde auf.

Dreigeschossig mit zweigeschossigem Giebel und Drittelwalm, Erd- und 1. OG massiv.

Steht im Blickpunkte des Linsenviertel-Einganges und wichtig für Stadtansicht von Norden   1.3).

Im 18. Jahrhundert befand sich das „Alte Spital“ inmitten der Altstadt im heutigen Armenhaus.

Zu dieser Zeit bestanden mindestens acht gemeinnützige Stiftungen.

So begründete Apotheker L. Lotter  1877 testamentarisch den Spitalfond, um den Grundstock für ein neuzeitliches Krankenhaus zu legen.

Schließlich konnte man am 15. Oktober 1895 den Neubau am Ortsausgang Richtung Karlsruhe eröffnen 3).

1559

Fachwerkhaus, Linsenviertel 17

Eppingen-leiergasse24.jpg     Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Es gehörte früher dem "Schützen-Hecker" und dem "Müllers Schorsch", Wegwart.  Abhandlung Im Band 8 "Rund um den Ottilienberg", Seite 170.  1.8).

17. Jhdt.

Fachwerkhaus, Linsenviertel 19

        Eppingen-linsenviertel19.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wohnhaus 18. Jhdt., dreigeschossig mit zweigeschossigem Giebel, EG massiv, zugeputzt, Eckhaus  1.3).

18. Jhdt.

Fachwerkhaus, Lohgasse 8

Das Haus besitzt auch Ausgänge auf der Südseite der Badgasse. Nicht freigelegt.  1.8)

 

(Haus Stumpf)

Fachwerkhaus, Lohgasse 12

              Eppingen-lohgasse12.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Scheuer mit Wohnteil (1803), verputzt), zweigeschossig mit dreigeschossigem Giebel, EG massiv. Wichtig für die Ansicht vom Karlsplatz. Darin an Badgasse Stadtmauerstück.   1.3).

1803

Fachwerkhaus, Metzgergasse 1

              Eppingen-metzgergasse1.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Ist das Erkerhaus aus dem Jahre 1601  1.8)   1.3).

1601

Fachwerkhaus, Metzgergasse 1a

Es war die Judenschule in der Metzgergasse. Unten wurde geschächtet, oben wurde Schule gehalten. 1.8)

1601

Fachwerkhaus, Metzgergasse 3

       Eppingen-metzgergasse1.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Unentbehrliche Scheune für Handwerker und Kaufleute 1.8) 1.3).

1601

Fachwerkhaus, Metzgergasse 6

Werksteinrütumrahmung des Adler-Schlachthauses, von früherem prächtigem Bau (Ende 18. Jhdt.)   1.3).

18. Jhdt.

Fachwerkhaus, Metzgergasse 5

Von Gugenmus erbautes einfaches Fachwerkhaus mit Spruchband 1.8)

1715

Fachwerkhaus, Metzgergasse 7

Handwerker- u. Wohnhaus (1715). Zweigeschossig, EG massiv mit zweigeschossigem Giebel.

 

Blickpunkt der Metzgergasse.   1.3).

1715

Fachwerkhaus, Metzgergasse 8

              Eppingen-metzgergasse8.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Scheune (eigentlich Hinterhaus Brettener Straße 13), zweigeschossig, EG massiv mit zweigeschossigem Giebel, Hohlpfannendeckung. Wichtig für Südansicht der Stadt   1.3).

Fachwerkhaus, Mühlweg 9

Eppingen-muehlweg9.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Ehemalige "Untere Mühle", in der früher die Nudelfabrik Mann war (1932) und auch Küfer-Hettinger wohnte und seine Werkstatt hatte.  1.8)

1823

Fachwerkhaus, Mühlweg 11a

Scheuer, am weitesten im Osten des alten Eppingen stehend, umzogen von Bachläufen. Umgebaut zu Wohngebäuden.  1.8)

1834

Fachwerkhaus, Ölgasse 2

              Eppingen-oelgasse2.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Schmales Häuschen in der Ölgasse 1.8)

 

17. Jhdt.

Fachwerkhaus, Rappenauer Straße 1

                       Eppingen-rappenauer1-v2.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Das Fachwerkhaus Cafe Schäfer  wird  1779 erbaut.

Es steht rechts vom Rathaus am Marktplatz und läßt mit seinem ganz anders geratenen Äußeren die wuchtige Größe des Rathauses erst richtig in Erscheinung treten.

Das Dach ist als Mansarddach, mitunter auch französicher Dachstuhl genannt, ausgeführt. 21).

Geschäfts- und Wohnhaus. Zweigeschossig, mit dreigeschossigem Giebel, EG massiv, Mansarddach (1964 erneuert), mit der Rückseite auf Stadtmauer sitzend. 1.3).  21).   1.8)

1779

Fachwerkhaus, Rappenauerstraße 13

am Färberbuckel, 1784 erbaut

Auf der verwaschenen Putzfassade schien noch schwach die Inschrift „Färberei Heinrich Gebhard“ durch.

Er hatte dort eine Färberei betrieben.  1.8).    

1784                                     

Fachwerkhaus, Rappenauerstraße 15

              Eppingen-rappenauer15.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Aus trister Scheune wurde Schmuckstück 1.8). Fachwerkscheune mit zweigeschossigem Giebel (19. Jhdt.). EG massiv mit Rundbogeneinfahrt.   1.3).

1822

Fachwerkhaus, Rappenauerstraße 17

Von vorne sieht man nur einen zweigeschossigen Putzbau. Geht man um die Ecke in die Seitengasse, steht man überrascht vor einem gepflegten Fachwerkhaus. 1.8)

Fachwerkhaus, Rappenauerstraße 19

 

Das kleine Haus stand auf der Abbruchliste. Es wurde jedoch saniert. 1.8)

Fachwerkhaus, Rappenauerstraße 20

               Eppingen-rappenauer20.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Fachwerk-Modellhaus, Wohnhaus (1775). Zweigeschossig, drei Fensterachsen, EG massiv, Durchfahrtstor mit geradem Sturz, traufständig.  1.3).

Enthält in der Mitte den "wilden Mann", wie er in der Barockzeit im Kraichgau ausgeführt wurde. 1.8)

1775

Fachwerkhaus, Rappenauerstraße 21

Es schaut ein neuer Fachwerkgiebel aus 1982/83 heraus. Ein gelungener Umbau in einer verkehrsruhigen Zone. 1.8)

Fachwerkhaus, Rappenauerstraße 22

                   Eppingen-rappenauer22.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Fachwerk-Modellhaus (1830). Zweigeschossig, vier Fensterachsen, EG massiv, links Rundbogendurchfahrt, rechts Hauseingang, traufständig.  1.3). Ein Rundbogentor mit der Jahreszahl 1830 besitzt dieses Haus. 1.8)

1830

Fachwerkhaus, Rappenauerstraße 35

                     Eppingen-rappenauer35.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Massives Wohnhaus. "Villa Greif" (1880).

Zweigeschossig mit Krüppelwalmdach, aufgeständeter Balkon mit schmiedeeisernem Geländer, 19. Jhdt.-Haustüre, Deckenstukkaturen im Innern. Eckhaus. Früher parkartiger Garten mit Springbrunnen.  Trotz Renovierung kein schöner Fachwerkgiebel. 1.8)

 

1880

Fachwerkhaus, Rappenauerstraße 43

                  Eppingen-rappenauer43.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Modellhaus, Bauernhaus (1798). Zweigeschossig, traufständig, OG verputztes Fachwerk, EG massiv mit Rundbogendurchfahrt, hoher Sockel, Hauseingang über Podesttreppe mit geschnitzter Biedermeierhaustüre, sieben Fensterachsen, traufständig.  (heute Haus Ehehalt)  1.3).

1798

Fachwerkhaus, Schafhausgasse 3

Nach dem Abbruch des einstigen landwirtschaftlichen und Ölmühlenanwesens Nr. 1 kommt das Fachwerk gut zur Geltung. (heute Haus Emmert) 1.8)

Fachwerkhaus, Schafhausgasse 7

Ein Ziegelgockel ist am Firstende der Scheuer des ehemaligen Farrenstalls zu sehen

Fachwerkhaus, Steingasse 1

Fachwerkgiebel und Ziegelgockel der sonst massiven Eichbaum-Scheuer

Fachwerkhaus, Steingasse 3

Wurde früher "Aichbeemle" genannt. Jetzt steht eine teilweise Überbauung an dieser Straßenflucht mit 4 Wohneinheiten. 1.8)

Fachwerkhaus, Steingasse 4

"Frankeburg". Wohnstallhaus, alemannisches Fachwerk mit Fluggespärre aus dem Jahr 1475. Eckhaus zur Kettengasse (Nr. 23), wichtig für Südansicht vom Bahnhof.    1.3). 

1475

   Bildergebnis für heimatfreunde eppingen    Bild: Heimatfreunde Eppingen

Wird inzwischen durch einen speziell dafür gegründeten Verein und die Stadt Eppingen renoviert und soll grundsätzliche ohne große Veränderungen im "alten Stil bleiben".

Dadurch soll Besuchern gezeigt werden, wie die Wohnverhältnisse früher in einem solchen Haus waren. 1.8), 4).

 

2015

Fachwerkhaus, St. Petersgasse 1

            Eppingen-st-petersgasse1.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Fachwerkhaus, Geschäfts- u. Wohnhaus (16. Jhdt). Dreigeschossig mit zweigeschossigem Giebel, verputzt, rückwärtiger Kellerbogen versteckt im Laden Bahnhofstraße 6, mit diesem zusammengebaut. Das Dach ist jünger.  (heute Haus Schmidt)  1.3).

16. Jhdt.

Fachwerkhaus, St. Petersgasse 2

               Nr. 2 und 2a    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Fachwerkhaus, Wohnhaus (17. Jhdt.). Dreigeschossig mit dreigeschopssigem Giebel, EG massiv, 1. Obergeschoßvorkragung Balkenköpfe mit Füllhölzern, 2. Obergeschoßvorkragung profilierte Schwelle  1.3). 

Gut instandgesetztes Fachwerkhaus. Darin wirtschaftete einst ein Petersgassen-Original, de "Eberts Heiner". 1.8)

17. Jhdt.

Fachwerkhaus, St. Petersgasse 2a

Fachwerkscheuer wurde Wohnhaus. Gut gelungerer Ausbau der "Eberts Scheier". 1.8)

 

17. Jhdt.

Fachwerkhaus, St. Petersgasse 3    

                                       Eppingen-st-petersgasse3.jpg         Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart     

Es wird als Kaufhaus 1552 erbaut, daher auch „Kaufmannshaus“ genannt. (Haus Brenneisen)

Die Petersgasse ist Haus neben Haus noch eine sehenswerte Fachwerkgasse.

Wenig südlich vom Marktplatz steht das Haus Nr. 3, das Fachwerkhaus eines Kaufmanns von 1552.

Über dem tiefliegenden Keller drei Fachwerkstöcke, die kräftig überstehen.

Dieses Gebäude ist von besonderer Bedeutung, weil im Erdstock neben der Einfahrt drei Ladenöffnungen und der Hauseingang aus der Erbauungszeit erhalten sind.

Die, die Öffnungen sichernden Läden, im unteren Teil zugleich Verkaufstische, sind nicht mehr vorhanden.

Kräftige Ständer stehen beidseits der Öffnungen auf dem Steinsockel und tragen zusammen mit den ausrundenen Knaggen das Sturzrähm.

In den Oberstöcken stehen die Eck- und Bundständer auf den schmaleren Bundbalken.

Die vorstehenden Bundrähme und die Bundbalken werden von kurzen, durch Wulste und Kehlen verzierte Knaggen gefaßt.

Am Hauseingang breites, kräftiges Türgewände mit Kehlungen und gedrehten Wulsten.

Im ausladenden Türfries die Inschrift: „Melcher Seuther – Anno Domini- „ und im Sturzbalken mit „Eselsrücken“ ähnlichem Ausschnitt zwischen Spiralen die Jahreszahl 1 – 5 – 5 – 2.

Die schöne Haustüre stammt aus späterer Zeit.

 Es besitzt heute noch die original hölzernen Ladenöffnungen und einen schönen geschnitzten Hauseingang mit typischen Renaissancestilelementen.   1.8). 29). 1.4). 21).

 

1552

Fachwerkhaus, St. Petersgasse 4

                   Eppingen-st-petersgasse4.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Ehemaliges Wohnstallhaus (17. Jhdt.), zweigeschossiges Fachwerkhaus mit zweigeschossigem Giebel, EG massiv mit Korbbogendurchfahrt, typisches Haus der Zeit nach dem 30jährigen Krieg.   1.3).  

Das alte Häuschen war nach dem 30-jährigen Krieg zweistöckig gebaut worden.

Hierin wurde in den Nachkriegsjahren durch den Besitzer Otto Auchter vom Arbeiterradverein "Concordia" und Otto Preusch vom Radfahrerverein "Wanderer" ein gemeinsamer Radverein gegründet.  1.8)

17. Jhdt.

Fachwerkhaus, St. Petersgasse 5

             Nr. 5 und 5a    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Unterhalb davon erhebt sich das fränkische Haus Nr. 5 (Meermann) Es war einst ein "Schuhmacherhaus".  21).  1.8)

1552

Fachwerkhaus , St. Petersgasse 5a

Es ist das Hinterhaus von Nr. 5 Es ist eines der frühesten "fränkisch" abgezimmertes Haus. 1.8)

 

16. Jhdt.

Fachwerkhaus, St. Petersgasse 6

 

Eppingen-st-petersgasse6.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Handwerker- u. Wohnhaus, dreigeschossig mit zweigeschossigem Giebel, viermal vorkragend, frühes fränkisches Fachwerk, EG zur Hälfte massiv.

Im 1. u. 2. OG Rokokostuckdecken.   1.3).  Es wurde etwa Mitte des 16. Jahrhunderts erbaut.  21). 1.8)

1596

Fachwerkhaus, St. Petersgasse 8

              Eppingen-st-petersgasse8.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Als unterer Abschluss der Petersgasse entsteht das Gemeinschaftswohnhaus (1518/1588), einstens Schultheiß Norsch. Dreigeschossig, dreimal vorkragend, mit zweigeschossigem nach Brand verändertem Giebel, Stirnseite EG zu Petersgasse massiv, kleiner Schopfenvorbau mit Satteldach und Fachwerkgiebel. 1. OG zur Seitengasse weite Vorkragung. Verwitterte Inschrifttafel über der Haustüre.   1.3). 21).   1.8)

1518/1588

Fachwerkhaus, Theodor-Storm-Straße 26

Ehemalige Wiegestation des Unternehmens Franck und Kathreiner, später war dort die erste EDV-Abteilung von Dieffenbacher (70-er Jahre) untergebracht, 1998 renoviert, später abgerissen. 1.8)

1890/91

Fachwerkhaus, Tullastraße 26

Mühlscheune aus dem Jahre 1780 bei der sogenannten Ölmühle. 1.8)

 

1780

Fachwerkhaus, Tullastraße 40 (früher Alt-Sulzfelder Weg) -> Raußmühle

               Bildergebnis für raußmühle eppingen    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

1765 Wahrscheinliches Gründungsjahr der Raußmühle, zumindest ist diese Jahreszahl am Mühleneingang angebracht 1.3).            

Die einzigartig erhaltene historische Raußmühle, die erstmals 1334 erwähnt wurde und deren heutige U-förmige Mühlenanlage aus der Barockzeit stammt, stellt die Verbindung mit ihrer Lage in der Landschaft bei Eppingen ein erstklassiges Kulturdenkmal dar. 25).               

Sie trägt das Prädikat „Europäisches Kulturerbe“.        In der Mühle wurde bis 1964 noch gemahlen und Mehl erzeugt, letzter Müller war Müller Jandl.  1968 endeten die Wasserrechte.  25).                

Der heutige Besitzer,  Frank Dähling ist Ethnologe.

Seit 1975 erhält und bewirtschaftet er die Hofanlage aus dem 14. Jahrhundert und hat Ausstellungen entwickelt.

Die bäuerliche Alltagskultur dem Vergessen zu entreißen ohne sie zu verklären ist sein Ziel.

Alte Ackergeräte, eine mittelalterliche Rauchküche aber auch Gegenstände, denen eine gewaltige Magie zugeschrieben wurde, spiegeln eine fremd gewordene Gesellschaft wider. Schmalzbrot und Most gibt es nach seinen Führungen durchs Museum und über das Gelände. 24).

Raußmühle 1.8 

1765

Fachwerkhaus, Wilhelmstraße 1

"Scheunenfachwerk" seit 1963 zweimal durch die Stadt renoviert, 1999 abgerissen, um Parkplätze anzulegen. 1.8)

Fachwerkhaus Zunfthaus, Zunfthausgasse/Ecke Altstadtstraße

Dieses Haus wurde in den letzten Kriegstagen, im April 1945, zerstört.

Leider wurde es nicht wieder im alten Stil aufgebaut. Sein Merkmal waren äußerst reiche Flachschnitzereien, wovon einige Stücke im Städt. Museum ausgestellt sind. 21).

 

1518/1558

Fachwerkhaus, Zunfthausgasse 1

              Eppingen-zunfthausgasse1.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Wohnhaus (1712). Eingeschossig mit zweigeschossigem Giebel, verputzt, auf hohem Kellersockel, zwei prächtig beschnitzte Zopfstil-Türen. Historisches Anwaltshaus, im Eckpfosten Inschrift und Wappen.  1.3).  

"Anwalts-Haus", 1712 durch Anwalt Peter Wanemann gebaut durch Zimmermeister Jacob Gugenmus1.8)

1712

Fachwerkhaus, Eckhaus Zunfthausgasse 2/Altstadtstraße 5

              Eppingen-ratsschaenke.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Alemannisches Fachwerk-Wohnhaus, zweigeschossig mit Walmdach, hoher Sockel.

Vorderteil mit kurzen, verblatteten Fußbügen und Bohlenwand (1388).

Hinterer Teil mit eng gekreuzten, geschoßhohen Andreaskreuzen (1483). Eckhaus zur Altstadstraße und altem Rathausplatz.  1.3). Altstadtstraße 5/Zunfthausgasse 2, "Alte Ratsschänke", wird 1388 in Eppingen erbaut.

Es ist der älteste Holzbau Nordbadens. Heute ist eine Gastronomie im Keller untergebracht. Besitzerin ist Elisabeth Dörr.

1388/1483

Fachwerkhaus, Zunfthausgasse 4,  Zehntscheuer

Stammt aus dem 16./17. Jahrhundert, wurde aus Eichenholz und Lehmriegelwänden erbaut. Die Scheune wurde leider inzwischen abgerissen.   21).  1.8)

Fachwerkhaus, Adelshofen, Hilsbacherstraße 13

Wurde 1842 erbaut   1.8).

1842

Fachwerkhaus, Elsenz, Sinsheimer Straße 1

Wurde 1708 erbaut 1.8)

 

1708

Fachwerkhaus, Sulzfeld, Hauptstraße 35

Wurde 1778 erbaut, war ehemaliges Forsthaus   1.8)

1778

Fachwerkhaus, Stebbach, Schulstraße 4

Wurde 1755 erbaut. Es war das alte Rathaus 1.8)

1755

Fachwerkhäuser-Freilegungen in Eppingen

Bisher sind 2 Fachwerkhäuser freigelegt

1950

Bisher sind 50 Fachwerkhäuser freigelegt

1960

Bisher sind 75 Fachwerkhäuser freigelegt

1972

Bisher sind 87 Fachwerkhäuser freigelegt

1979

Fachwerkhäuser in Eppingen und Umgebung

Eine Abhandlung hierüber, in deutscher, englischer, französischer und ungarischer Sprache, findet sich im Band 8 "Rund um den Ottilienberg, Seiten 61-213   1.8).

2003

Fachwerkindustriehaus

Der längste Fachwerkbau Eppingens gehörte einst zur größten Gebäudegruppe der "Zichorienfabrik" in der Heilbronner Straße. Das Gebäude wurde inzwischen abgerissen. Genaue Abhandlung hierüber findet sich im Band 8 "Rund um den Ottilienberg", Seite 132.  1.8).

 

1891

Fachwerkhaus, Elsenz, Eppinger Straße 7

Wurde 1755 erbaut 1.8)

1755

Fachwerkhaus, Gemmingen, Stettener Straße 1

Wurde in der Barockzeit um 1755 erbaut.  1.8)

1755

Fachwerkhaus, Ittlingen, Hauptstraße 184

Wurde 1752 erbaut  1.8)

1752

Fachwerkhaus, Kleingartach, Zabergäustraße 10

Wurde 1600 erbaut   1.8)

1600

Fachwerkhaus, Mühlbach, Hauptstraße 48

Wurde erbaut im frühen 16. Jahrhundert

1540

Fachwerkhaus, Mühlbach, Hauptstraße 69

Wurde erbaut im frühen 16. Jahrhundert

1520

Fachwerkhaus, Mühlbach, Schalksgasse

Wurde 1582 erbaut und besitzt reiche Holzschnitzereien und Steinmetzarbeiten von besonderem Wert. 25).

1553

Fachwerkhaus, Richen, Hintere Gasse 36

Wurde im dreißigjährigen Krieg erstellt

1650

Fachwerkhaus, Richen, Ittlinger Straße 39

Wurde 1691 erbaut; es handelt sich um das Gasthaus "Zum Löwen"

1691

Fachwerkhaus Richen, Gemminger Straße 1

Wurde 1877 erbaut

1877

Fachwerkhaus, Rohrbach a.G., Mönchsberg 6

Wurde um  1800 erbaut

 

1800

Fachwerkpfad

 

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Bilder: Heimatfreunde Eppingen

Die Fachwerkstadt Eppingen ist weithin bekannt für die zahllosen Beispiele mittelalterlicher Fachwerkbaukunst.

Im „Altstadtrund“ und der „Brettener Vorstadt“ stehen die Fachwerkhäuser teilweise dicht aneinandergereiht.

Die in Eppingen erbauten Häuser sind zum Großteil von alemannischer und fränkischer Bauart, vereinzelt finden

sich jedoch auch noch andere Stilrichtungen.

Um die Besucher und die Bürger Eppingens über die Besonderheiten zu informieren und Grundwissen zu

Elementen und Techniken im Fachwerkbau zu vermitteln wurde der „Fachwerkpfad“ angelegt. Auf neun Stationen

sind Konstruktionsformen, Verbindungstechniken, Schmuck- und Zierelemente dargestellt. Die einzelnen Formen

sind entsprechend beschrieben und im Original jeweils vor Ort in der Eppinger Altstadt zu besichtigen. Die einzelnen

Nachbildungen wirken aus der Fassade herausgelöst und sind in Originalgröße dargestellt. Sie sollen beim Betrachter

das Bewusstsein für das Fachwerk fördern und ihm die Möglichkeit geben, sich ein Grundwissen anzueignen.

Der Verein für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing e.V., die Heimatfreunde Eppingen e.V. und die Stadt Eppingen

haben die Verwirklichung dieser Anlage gemeinschaftlich vorangetrieben.

Unser Dank geht insbesondere an diejenigen, die ehrenamtlich zur Verwirklichung dieses Projektes beigetragen haben

und den Spendern der einzelnen Exponate.

 

Der Fachwerkpfad  kommt vom Bahnhof und geht in die Altstadt. An diesem Pfad sind alle gängigen Fachwerkfiguren ( 9 Stück) zu sehen.

Es gab viele Spender, die sich "Ihr" Fachwerkgewerk aussuchen konnten.

Die Erklärungen zu den einzelnen Figuren findet man unter der Beschreibung der Figur.

Das Zimmergeschäft Mack und Fischer erstellte die Exponate.

2002

Fachwerkpfad Stationenbezeichnungen und Stifter

 

Nr. 1 und 2: Fächerrosette und Geschweiftes Andreaskreuz

Stifter:  Alwert, Hecker, Lahme + Partner, Steuerberatungs-Ges.  

Fächerrosette

Die Fächerrosette wurde als Fachwerkschmuckmotiv im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts kreiert und hat dann über 100 Jahre die Schmuckformen niederdeutschen Fachwerks bestimmt.

Fächerrosetten dokumentieren eindrucksvoll den Übergang des Formenreichtums der Steinarchitektur in die Holzbaukunst.

Nur selten und in besonders reich ausgestalteten Bürgerhausfassaden der Renaissancezeit erscheinen sie im Süden Deutschlands und können in Eppingen vor Ort als Giebelkrönung des Baumann‘schen Hauses von 1582/83 in der Kirchgasse 31 bestaunt werden.

geschweiftes Andreaskreuz

Zu den herausragenden Zierformen im fränkischen Fachwerk zählen ebenso die geschweiften Andreaskreuze mit ausgeputzten „Augen“ und Nasen, oft als Feuerböcke bezeichnet. Sie geben vor allem in den Brüstungen der Giebeldreiecke zusammen mit anderen Holzbauelementen den Häusern ein besonderes künstlerisches Gepräge.

vor Ort: Brettener Str. 10 (Haus Tüx, 16. Jahrhundert)

Nr. 3: Christbaum

Stifter Alwert, Hecker, Lahme + Partner, Steuerberatungs-Ges. 

 

„Christbaum“

Bei der Restaurierung des ältesten Eppinger Fachwerkhauses aus dem Jahre 1412 stießen die Zimmerleute im Speicher des Gebäudes auf dieses außergewöhnliche Konstrukionselement alemannischen Fachwerks.

Neben seinem Alter faszinieren nicht nur die statischen Lösungsmuster, sondern gleichermaßen der ästhetische Eindruck, den dieses Kunstwerk frühen Holzbaus, bei dem Blattung „vom Feinsten“ praktiziert wurde, ausstrahlt.

Vor Ort: Altstadtstr. 36 (Bäckerhaus, 1412)

 

Nr. 4: Andreaskreuz

  Stifter Fam. Richard Stiefel 

Andreaskreuze

Geschosshohe, steil gestellte Andreaskreuze sind markant Verstrebungen zwischen Schwelle und Rähmholz eines Geschosses. Sie repräsentieren ein typisches Konstruktionsmittel des alemannischen Fachwerks. Angelehnt an den Bundpfosten sichern sie die Wände gegen Verschiebungen.

Bei unserem Hausbeispiel verdrängt immer mehr die handwerklich leichter auszuführende Verzapfung die bisher übliche Verblattung bis auf wenige Teile.

Vor Ort: Kettengasse 9 (Haus Rink, 1488)

 

Nr. 5: Alemannisches Weible

Stifter Kreissparkasse Heilbronn 

Alemannisches Weible

Zu den Verstrebungsformen des Fachwerks in Süddeutschland gehören „Männle, Weible und Kindle“.

Bei diesen Fachwerkelementen werden bevorzugt im Obergeschoss die Bundständer durch Kopfbänder und Fußstreben gesichert. Diese Hölzer sind bei unserem Exponat in die Schwelle eingezapft, mit dem Bundpfosten und dem Unterzug jedoch verblattet und mit Holznägeln gesichert.

Dieses so entstandene Weible stellt ein besonders eindrucksvolles Stilmittel alemannischer Fachwerkbaukunst dar.

Vor Ort: Kirchgasse 22 (Schwebegiebelhaus, um 1450)

 

Nr. 6: Alemannische Säule

Stifter Heimatfreunde Eppingen e.V.   

Alemannische Säule

Eines der bedeutendsten Fachwerkhäuser im Kraichgau – das 1495 von Hans von Gemmingen errichtete Fleischhaus – birgt im Erdgeschoss eine außergewöhnliche 3-schiffige Eingangshalle.

Gestützt auf sechs mächtigen Eichensäulen mit langen z.T. eingeblatteten Kopfstreben, tragen eindrucksvoll doppelt längsläufige Unterzüge die sichtbare Holzdecke.

Dieses herausragende Beispiel alemannischer Fachwerkbaukunst mit besonderen statischen Finessen kann.

Vor Ort: Fleischgasse 2 (Alte Universität) besichtigt werden.

 

Nr. 7: Fränkischer Mann

Stifter Dieffenbacher GmbH + Co 

Fränkischer Mann

Die Fachwerkfigur „Fränkischer Mann“ wurde 1554 erstmals verzimmert.

Als es im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts kunstfertigen Zimmerleuten gelang, in dem ganzen Formenreichtum der Steinarchitektur der Renaissance in den Holzbau zu übertragen, beauftragte der kunstsinnige und sicherlich auch sehr wohlhabende Eppinger Metzgermeister Hans Ziegler im Jahre 1582 tüchtige Handwerker mit dem Bau seines Hauses.

Aus dem kunstvollen Zusammenspiel der Hölzer im „Schaugiebel“ der Ostseite ragt besonders das Stilelement des „Fränkischen Mannes“ heraus. Lange, zum Teil leicht geschwungene Fußstreben, markante lange Knaggen sowie schwungvoll gestaltete Kopfwinkelhölzer mit ausgeputzten Augen sichern Bund- und Eckständer, wobei diese teilweise von prächtigem Schnitzwerk überzogen sind.

Vor Ort: zu bewundern an einem der schönsten Bürgerhäuser der Renaisssancezeit im Kraichgau, dem Baumann’schen Haus von 1582/83 in der Kirchgasse 31

             

Nr. 8: Raute

Stifter Handels- und Gewerbeverein Eppingen e.V.

 

Raute

Eines der prägenden Stilmittel des barocken Fachwerks im 17. Jahrhundert waren Rauten. Als mächtige negative Rauten füllen sie mit massiven breiten Winkelhölzern die Brüstungen des Hausfassaden und betonen so eindrucksvoll die „aufsitzenden“ Fensterformen.Schon in der Renaissancezeit wurden in außerordentlich „reichen“ Häuserfassaden Rauten mit Andreaskreuzen zu besonders attraktiven Zierformen gekoppelt. (siehe Marktplatz 2)

Im oberen Teil unseres Stilbeispiels wird schematisch die Verblattung dargestellt. Neben dem Verzapfen die gebräuchlichste Verbindungsart im Fachwerkbau.

Vor Ort: findet man barocke Rauten in der Kettengasse 7, erbaut 1717

   

 Dieses eindrucksvolle Konstruktionselement gehört in den Fachwerkbau des 18. Jahrhunderts und stellt nicht nur eine kräftige Verstrebungsform, sondern auch ein wichtiges Stilmittel des barocken Fachwerks dar. Dabei erscheint es bevorzugt in den Häuserfassaden als einfache K-Strebe und bildet besonders im Giebeldreieck spiegelbildlich gestellt eine typische Mann-Form aus, deren statische Aufgabe es ist, die Horizontalkräfte aufzunehmen.

Vor Ort: im Fachwerkhaus des 1779 errichteten „Mansardendachhauses“ am Marktplatz, rechts des klassizistischen Rathauses. Stifter: Eduard Mack, Zimmerermeister   32).

 

     

Nr. 9:  Eckständer

Stifter Mack und Fischer

 

Eckständer

Wo am Baumann’schen Haus die südliche Traufseite und der Ostgiebel zusammentreffen, erfährt der Formenreichtum des Renaissancefachwerks

einen besonderen Höhepunkt.

Filigranes Flecht- und Bandwerk, eingeschnitzte Kleinformen, wohlgeformte Kopfkonsolen und ein ausdrucksstarker Neidkopf der Schutz gegen Neider – überwuchern die Hölzer der Eckständer und wetteifern um das Auge des Betrachters.

Vor Ort: an der Kreuzung Kirchgasse und Altstadtstr. am „Baumann’schen Haus“

 

Die genauen Beschreibungen der einzelnen Stationen, sowie die Angaben, in welchen Gebäuden original die dargestellten Formen zu sehen sind, finden Sie unter der "Zeitleiste" 2002.

Außerdem unter Google, "Fachwerkpfad", Stadtgeschichte.

2002

 

Fachwerkscheune, Adelshofener Straße 10/2

           Eppingen-adelshofener10.jpg  Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

In den Drei- und Vierseithöfen (Modellhäuser) der Vorstädte stehen die Scheunen als hinterer Abschluss der Hofseite traditionell parallel zum Vorderhaus.

Sie folgen mit dem First der Hügelgrenze zur Talniederung. Hier benutzte der Besitzer das leere große Gebäude zum Ausbau als Wohnung mit weitem Blick über das Hilsbachtal.

2003

Fachwerkscheune, Brettener Straße 54

Dieses alte Scheunenfachwerk steht in der Leigergasse.

Beim geschlossenen Vierseitenhof hat sich ein Stück Fachwerk erhalten, wohl 1795 erbaut.

Es überbrückt die breite Einfahrt der Tenne zwischen dem schon massiv gemauerten Barn beiderseits.

Für einen Sturz aus Holz wären massive Mauern zu schwer gewesen, doch mit Fachwerk, das aus 20 bis 25 Zentimeter breiten eichenen Hölzern besteht, ist das Zuschaffen, ebenso das Ableiten der Dachlast möglich.    1.8).

1795

Fachwerkscheune, Leiergasse 22

           Eppingen-leiergasse22.jpg    Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Fachwerkscheune, 1706 erbaut, gehörte Bierwirt Johann Glöckler 1.8)

1706

Fächerrosette

Station 1 des Fachwerkpfades, Stifter Alwert, Hecker + Partner, Steuerberatungsgesellschaft; Vor Ort: Als Giebelkrönung des Baumann'sches Hauses, Kirchgasse 31

Färberbuckel

Nach dem Schwager von Fritz Luz benannt, seine Frau Wilma war die Tochter der Färbertante. Sie wohnte früher dort.   10).

Fahrraddiebstähle in Deutschland

Beliebten Gesprächsstoff auf Studentenpartys liefert die Frage, wo in Deutschland die meisten Fahrräder gestohlen werden.

Es gibt immer einen Gast, der vorgibt zu wissen, dass die eigene Stadt ganz vorn in der Statistik liegt.

Tatsächlich: In Studentenstädten, in Freiburg, Münster oder Bremen, kommen öfter Fahrräder weg als in anderen, ansonsten viel gefährlicheren Städten.

Und so dürfen diese Studenten froh sein, dass ihre Stadt ein bisschen gefährlich ist. "Eigentlich", so denken sie, "ist das doch ein rauhes Pflaster hier in Münster."

Entweder fahren professionelle Diebe in die Studentenstädte, weil dort viele Räder herumstehen, oder die Studenten beklauen sich gegenseitig.

Auch diese Geschichte hört man auf studentischen Partys häufig: Wie man eines Nachts so betrunken war, dass man sich ein fremdes Fahrrad geschnappt hat und damit nach Hause gefahren ist.

Es gibt die Geschichte mit dem Schlusssatz "Ich hab's natürlich am nächsten Morgen wieder dort abgestellt" und ohne.

Rangliste über Fahrraddiebstähle pro 100.000 Einwohner in allen Städten mit mehr als 200.000 Einwohnern (2007):

Münster -> 2000 Stück, Bremen -> >1500, Magdeburg -> 1500, Rostock -> -> 1500, Lübeck -> 1000, Freiburg -> 1000, Hannover -> 1000

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik, aus dem Buch "Deutschlandkarte, 101 unbekannte Wahrheiten"

2009

Fahrradkarte

Das Bezirksamt Eppingen gibt bekannt, dass jedes Fahrrad mit einer sicher wirkenden Hemmvorrichtung, einer hell tönenden Glocke, mit hell brennender Lampe ausgestattet sein muss. Der Fahrer hat eine auf seinen Namen lautende Fahrradkarte mit sich zu führen.

1921

Fahrradtouren

1)" Kraichgaublick-Tour", 44 km lang, beginnt am Bahnhof Eppingen;

2) "Lemberger-Tour", durch Weinberge und ins Leintal, beginnt in der Kleingartacher Ortsmitte;

3) "Aktiv-Tour", von Elsenz nach Eppingen, immer entlang des Flüßchens Elsenz;

4) "Museumsradwanderweg", zwischen Mühlbach und Sinsheim, ca. 25 km lang, Start Mühlbacher Rathaus;

5) "Heuchelbergrunde", vom Eppinger Bahnhof aus wird  58 Kilometern der Heuchelberg erkundet;

Weitere Auskünfte erteilt das Bürgermeisteramt Eppingen

Faischdle

Fäustchen, schwerer Hammer zum Schlagen, meistens auf einen Steinmeisel    10).

Faischdling

Fäustlinge, Handschuhe ohne Finger   10).

Familienbibel Kobold

Ein einmaliges und überwältigendes Ereignis war die Übergabe der Familienbibel Kobold an das Stadt- und Fachwerkmuseum „Alte Universität“.

Am 23. September 2011 überreichte Lynne Palser geb. Kobold aus Winnipeg / Canada die 215 Jahre alte Bibel, die zugleich ein historisches Familienzeugnis ist, an Oberbürgermeister Holaschke.

 

 

 

Familienevents in unserer Region

     
         
Ortschaft Event Entfernung Km      e-mail-info
    (von Eppingen)    
  Entdecken + Ausprobieren      
Bad Friedrichshall Salzbergwerk 30   www.salzwelt.de
Buchen Eberstadter Tropfsteinhöhle 80   www.tropfsteinhoehle.de
Grosserlach Limes Lehrpfad Mainhardter Wald 45   www.mainhardt.de/limes-lehrpfad
Hassmersheim Indianerfreizeit Kurzurlaub + Kanuverleih, Outdoor Events 35   www.indianerfreizeit.de
Heilbronn Robert-Mayer-Sternwarte 25   www.sternwarte.org
Heilbronn Experimenta 25   www.experimenta-heilbronn.de
Ingelfingen Bogenparcours Hohenlohe 60   www.bogenparcours-hohenlohe.de
Jagtshausen Ox-Bow - intuitives Bogenschießen 40   www.ox-bow.de
Künzelsau Adventure Steinbruch 50   www.adventuresteinbruch.de
Öhringen Limes Blick 40   www.limes-in-hohenlohe.de
Osterburken Histotainment Park Adventon 70   www.mittelalterpark.de
Pfedelbach Limes Blick 40   www.limes-in-hohenlohe.de
Zweiflingen Dampfbahnanlage 40   www.dbf-friedrichsruhe.de
Zweiflingen Limes Blick 40   www.limes-in-hohenlohe.de
         
  Hinter alten Mauern      
Bad Mergentheim Deutschordenschloss 50   www.deutschordensmuseum.de
Bad Wimpfen Kaiserpfalz, Blauer Turm 25   www.badwimpfen.de
Eppingen Pfeifferturm 1   www.eppingen.de
Eppingen Ottilienberg 6   www.eppingen.de
Eppingen Raußmühle 3   www.eppingen.de
Güglingen Burgruine Blankenhorn 20   www.gueglingen.de
Hassmersheim Burgmuseum Burg Guttenberg 30   www.museum.burg-guttenberg.de
Heilbronn Schweins-/Wartbergturm 25   www.heilbronn.de
Heilbronn-Kirchhausen Wasserschloss Kirchhausen 20   www.heilbronn-marketing.de
Ilsfeld Burgruine Helfenberg 30   www.ilsfeld.de
Jagsthausen Götzenburg mit Schlossmuseum 45   www.jagsthausen.de
Krautheim Burgmuseum Krautheim 50   www.krautheim.de
Langenburg Schloss 40   www.schloss-langenburg.de
Lauffen Grafenburg mit Burgmuseum 30   www.lauffen.de
Leingarten Heuchelberger Warte 15   www.heuchelberg.com
Löwenstein Burgruine Löwenstein 45   www.stadt-loewenstein.de
Maulbronn Kloster 20   www.kloster-maulbronn.de
Neckarwestheim Schloss Liebenstein 30   www.neckarwestheim.de
Neckarzimmern Burg Hornberg 40   www.burg-hornberg.de
Neuenstein Schloss Neuenstein 35   www.schloss-neuenstein.de
Sulzfeld Burg Ravensburg 8   www.burgrestaurant-ravensburg.de
Untergruppenbach Burg Stettenfels 35   www.burg-stettenfels.de
Weikersheim Schloss 50   www.schloss-weikersheim.de
Weiler Burg Steinsberg 15   www.sinsheim.de
Weinsberg Burgruine Weibertreu 35   www.justinus-kerner-verein.de
Wüstenrot Burg Maienfels 45   www.gemeinde-wuestenrot.de
         
  Museen      
Bad Wimpfen Reichsstädtisches Museum im Alten Spital 25   www.badwimpfen.de
Bad Wimpfen Museum im Steinhaus 25   www.badwimpfen.de
Brackenheim Theodor-Heuss-Museum 15   www.theodor-heuss-museum.de
Eppingen Stadt- und Fachwerkmuseum Alte Universität 1   www.eppingen.de
Eppingen-Elsenz Heimat- und Tabakmuseum 12   www.eppingen.de
Eppingen-Kleingartach Weinbaustube 12   www.eppingen.de
Eppingen-Mühlbach Steinhauermuseum 7   www.eppingen.de
Eppingen-Richen Bauernmuseum 7   www.eppingen.de
Güglingen Römermuseum 20   www.roemermuseum-gueglingen.de
Gundelsheim Siebenbürgisches Museum im Schloss Horneck 35   www.siebenbuergisches-museum.de
Heilbronn Kunsthalle Vogelmann 25   www.museen-heilbronn.de
Heilbronn Museen im Deutschhof 25   www.museen-heilbronn.de
Heilbronn Junges Museum 25   www.junges-museum.de
Heilbronn-Böckingen Süddeutsches Eisenbahnmuseum 25   www.eisenbahnmuseum-heilbronn.de
Ingelfingen Muschelkalkmuseum 45   www.muschelkalkmuseum.de
Jagsthausen Freilichtmuseum Römerbad 40   www.jagsthausen.de
krautheim Johannitermuseum 50   www.krautheim.de
Künzelsau Stadtmuseum Künzelsau 50   www.kuenzelsau.de
Künzelsau Mustang Museum 50   www.kuenzelsau.de
Künzelsau Museum Würth 50   www.kunst.wuerth.com
Langenburg Deutsches Automuseum 45   www.deutsches-automuseum.de
Lauffen Museum im Klosterhof 30   www.lauffen.de
Mainhardt Römermuseum 45   www.mainhardt.de
Mulfingen Herrenhaus Buchenbach 45   www.erlebnis-mittleres-jagsttal.de
Neckarsulm Deutsches Zweirag- und NSU-Museum 30   www.zweirad-museum.de
Neckarsulm Stadtmuseum Neckarsulm/Kinder der Welt 30   www.stadtmuseum-neckarsulm.de
Obersulm Schul- und Spielzeugmuseum 35   www.obersulm.de
Obersulm-Affaltrach Museum ehemalige Synagoge 35   www.synagoge-affaltrach.de
Öhringen Meeresmuseum 40   www.meeresmuseum-öhringen.de
Öhringen Weygang-Museum 40   www.weygang-museum.de
Öhringen Motormuseum / Museum für modernes Glas 40   www.motormuseum-oehringen.de
Osterburken Römermuseum 50   www.osterburken.de
Roigheim Elektromuseum 45   www.roigheim.de
Schwäbisch Hall Hällisch-Fränkisches-Museum 50   www.schwaebischhall.de
Schwäbisch Hall Kunsthalle Würth 50   www.kunst.wuerth.com
Sinsheim Auto- und Technikmuseum 17   www.sinsheim.technik-museum.de
Speyer Auto- und Technikmuseum 45   www.speyer.technik-museum.de
Spiegelberg Glasmuseum 40   www.glasmuseum-spiegelberg.de
Wackershofen Hohenloher Freilandmuseum 50   www.wackershofen.de
Weinsberg Kernerhaus 35   www.justinus-kerner-verein.de
         
  Rund ums Wasser      
Besigheim Kanuschule, Kanuvermietung, Kanutouren 20   www.rock-the-river.com
Braunsbach Hohenloher Aktivtour 55   www.hohenlohe-aktiv-tours.de
Eppingen Hallenbad Berliner Ring 1   www.eppingen.de
Eppingen Jägersee 4   www.eppingen.de
Eppingen-Elsenz Elsenzer See 10   www.eppingen.de
Eppingen-Mühlbach Hallenbad beim Rathaus 10   www.eppingen.de
Eppingen-Mühlbach Mühlbacher See 8   www.eppingen.de
Hardthausen Kanutouren, 100 % Kanu + Bike 35   www.kanu-bike.de
Heilbronn Urbanes Paddeln 25   www.knau-bike.de
Heilbronn Fitnessparcours 25   www.regionalverband-heilbronn-franken.de
Heilbronn Neckarboot-Bootsverleih 25   www.neckarboot.de
Heilbronn bis Gundelsheim Personenschifffahrt Stumpff Anlegestelle 25   www.schifftours-heilbronn.de
Ingelfingen Kanutouren, Heffner Outdoor Events 50   www.heffner-outdoor-events.de
Krautheim Kanutouren, Landgasthof zur Krone 60   www.krone-krautheim.de
Lauffen Die Zugvögel Kanutouren 30   www.diezugvoegel.de
Zaberfeld Wasserwelt 15   www.zaberfeld.de
         
  Spiel + Spass      
Bad Rappenau Kartbahn 15   www.kartbahn.de
Bad Wimpfen Minigolf 25   www.minigolfpark.com
Blaufelden Zappelino 45   www.zappelino-blaufelden.de
Bönnigheim Minigolf 25   www.boennigheim.de
Brackenheim Wengerter Golf und Mais-Labyrinth 20   www.neckarwestheim.de
Cleebronn Erlebnispark Tripsdrill 30   www.trippsdrill.de
Erlenbach SimSalaBim Indoorspielplatz 35   www.simsalabim-erlenbach.de
Grossbottwar Croco Island Kindererlebnispark 35   www.croco-island.de
Grossbottwar Campo Großbottwar  35   www.campo-del-sol.de
Heilbronn ASPIK Abenteuerspielplatz 25   www.aspik-heilbronn.de
Heilbronn Minigolf im Wertwiesenpark 25   www.heilbronn.de
Ingelfingen Minigolf 50   www.hohenlohe.de
Kaiserbach Schwabenpark 40   www.schwabenpark.de
Kürnbach Kraichgau Märchenwald 15   www.maerchenwald-kuernbach.de
Lauffen Minigolf am Neckar 30   www.lauffen.de
Oberderdingen Spielscheune 15   www.jugendtreff-oberderdingen.de
Schwaigern Golfoase Pfullinger Hof 15   www.golfoase.de
Schwarzach alla hopp!-Anlage 35   www.alla-hopp.de
Sinsheim alla hopp!-Anlage 17   www.alla-hopp.de
Sulzfeld Minigolf 10   www.minigolf-sulzfeld.de
Waldenburg Minigolf im Kurpark 35   www.hohenlohe.de
         
  Sport + Bewegung      
Bad Friedrichshall Skateanlage 35   www.bad-friedrichshall.de
Eppingen Skateanlage 1   www.eppingen.de
Flein Soccer Center 25   www.soccer-flein.de
Güglingen Skateanlage 20   www.gueglingen.de
Heilbronn Kletterarena, Kletterturm (DVA) 25   www.dav-heilbronn.de
Heilbronn Eisstadion Kolbenschmidt Arena 25   www.Eisstadion-heilbronn.html
Heilbronn Skateanlagen: Viehweide, Erwin-Fuchs-Brücke, Kernerstraße, Theresienstraße 25   www.heilbronn.de
Heilbronn-Biberach Skateanlage 25   www.heilbronn.de
Heilbronn-Frankenbach Skateanlage 25   www.heilbronn.de
Jagsthausen Skateanlage 40   www.jagsthausen.de
Langenburg Waldkletterpark Hohenlohe, Schloss Langenburg 45   www.waldkletterpark-hohenlohe.de
Neckarsulm Skateanlage 25   www.neckarsulm.de
Obersulm Trendsportpark 35   www.obersulm.d
Öhringen Kletterturm 40   www.dav-heilbronn.de
Öhringen Skateanlage 40   www.oehringen.de
Weinsberg Waldkletterpark 35   www.waldkletterpark-weinsberg.de
         
  Theater      
Eppingen Figurentheater 1   www.eppinger-figurentheater.de
Eppingen Babuschka Theater 1   www.babuschka-theater.de
Heilbronn Theater Radelrutsch 25   www.radelrutsch.de
Heilbronn Boxx Junges Theater 25   www.theater-heilbronn.de
Heilbronn Känguruh Kindertheater 25   www.kaenguruh-kindertheater.de
Ingelfingen Marionettentheater Pendel 50   www.pendelmarionetten.de
Jagsthausen Kinderprogramm Burgfestspiele Jagsthausen 40   www.burgfestspiele-jagsthausen.de
Künzelsau Marionettentheater Ted Moré 50   www.theater-tedmore.de
Möckmühl Knurps Puppentheater 35   www.knurps-puppentheater.de
Schwäbisch Hall Gerhards Marionettentheater 45   www.gerhards-marionettentheater.de
Schwäbisch Hall Kinderprogramm Freilichtspiele Schwäbisch Hall 45   www.freilichtspiele-hall.de
         
  Tiere + Natur      
Bad Mergentheim Wildpark Bad Mergentheim 45   www.wildtierpark.de
Beilstein Burgfalknerei Hohenbeilstein 35   www.falknerei-beilstein.de
Cleebronn Wildparadies Tripsdrill 15   www.tripsdrill.de/de/wildparadies
Dörzbach Generationenpfad Jeudenstein 45   www.doerzbach.de
Eppingen Waldfühlpfad 4   www.naturpark-stromberg-heuchelberg.de
Gerabronn Jagsttalranch Großforst mit Straußenfarm 50   www.gerabronn.de
Hassmersheim Deutsche Greifenwarte/Guttenberg 30   www.greifenwarte.burg-guttenberg.de
Heilbronn Walderlebnispfad Waldheide 25   www.heilbronn.de
Mainhardt Fuxi Naturerlebnispfad 55   www.mainhardt.de
Öhringen Tiergehege, Obstlehrpfad Baumerlenbach 40   www.oehringen.de
Ötisheim Barfußpark 30   www.barfusspark.info/parks/oetisheim.htm
Schwaigern Tierpark im Leintal 15   www.tierpark-schwaigern.de
Schwaigern Krainbachhof 15   www.krainbachhof.de
Schwarzach Wildpark 35   www.wildpark-schwarzach.de
Sulzfeld Streuobsterlebnispfad 10   www.naturpark-stromberg-heuchelberg.de
Waldenburg Ponyhof Goldbach 35   www.ponyhof-goldbach.de
Waldenburg Naturerlebnispfad Theresienberg 35   www.waldenburg-hohenlohe.de
Wüstenrot Greifvogelanlage Wüstenrot 45   www.greifvogelanlage-wuestenrot.de
Wüstenrot Dachsi Naturerlebnispfad 45   www.gemeinde-wuestenrot.de
Zaberfeld Naturparkzentrum Stromberg/Wildkatzenwelt 15   www.naturpark-stromberg-heuchelberg.de
         
  Quelle: Heilbronner Stimme 20. Mai 2017      

Familienheim Kraichgau

Mitgliederversammlung im Oktober. Bauvolumen 1988 eine Million Mark.

1989

Feiert sein 60-jähriges Jubiläum

2007

 

Familienunternehmen

Familienunternehmen haben einen guten Ruf, man stellt sich darunter gern eine Firma vor, deren Chef, einem Großvater gleich, am Ende des Jahres Geschenke verteilt.

Spätestens seitdem Maria-Elisabeth Schaeffler mit ihrer Familienfirma aus Herzogenaurach den Aktienkonzern Continental übernommen hat, ahnt man, dass Familienunternehmen nicht nur Gutes im Schilde führen. Sie machen die überwiegende Mehrheit aller deutschen Firmen aus, mehr als 90 Prozent aller deutschen Unternehmen gehören Familien, darunter riesige Betriebe wie Metro und Bosch.

Die meisten Arbeitsplätze schaffen die 500 größten Familienunternehmen, die im Westen und Süden ihren Sitz haben - nicht nur in Düsseldorf, Stuttgart und München, sondern oft auch in nicht ganz so großen Städten wie Ulm, Neckarsulm und Herzogenaurach.

Dort wirtschaften sie seit Ewigkeiten, dort bleiben sie.

Warum sollten sie auch wegziehen? Die unscheinbaren Städte passen doch gut zum braven Image, das die Firmen pflegen.

Quelle: Stiftung Familienunternehmen, Stand August 2008.

Aus dem Buch: "Deutschlandkarte, 101 unbekannte Wahrheiten" 2009

2009

 

Farrenstall

Er gibt seine Zeiten bekannt, in der die weiblichen Tiere zum Sprunge gelassen werden

1913

Fastnacht in Eppingen

Fastnacht im Februar 1910
Auf Kostümfesten und karnevalistischen Sitzungen wurde auch schon vor 100 Jahren dem "Prinzen Karneval gehuldigt". Zur "Masken-Redoute" des Gesangvereins waren nur Mitglieder nebst Familienangehörigen eingeladen. Bei der "Abend Unterhaltung" des Turnvereins war Kostümierung erwünscht und eine "humoristische Kopfbedeckung obligatorisch". Am Faschingsdienstag traf man sich im grünen Hof schon um 2 Uhr nachmittags zu einer Sitzung "mit musikalisch-humoristischem Doppel-Kohnzert". 

 

In kurzen Berichten ging die Zeitung auf dieses Faschingstreiben ein. Ergänzend veröffentlichte man auch ein Rezept für Fastnachtskrapfen, schon damals mit Dr. Oetkers Backpulver.

Eppinger Volksbote, 7.2.1910

Eppinger Volksbote 9.2.1910

1910

Es finden in allen Wirtschaften Kappenabende und Tanzkränzchen statt

1913

In den 50er Jahren existierte ein Elferrat.

Große Fastnachtsumzüge mit Puppen, die von Männern getragen wurden, fanden statt.

Die Schwellköpfe dazu,  aus Pappmache,  wurden im Zeichenunterricht des Gymnasiums hergestellt und standen, zur Besichtigung, an den Rosenmontagen des Turnvereins 1865 Eppingen auf den Fensterbrüstungen in der alten Turnhalle im Roth.

1950

Februar 1955

Eppingen im Fastnachtsfieber
Zehn Jahre nach Kriegsende feierten die Eppinger in der närrischen Zeit auf nicht weniger als 8 Maskenbällen und mindestens 12 Kappenabenden! Während die Kappenabende in den Wirtschaften abgehalten wurden, fanden die Bälle im Schwanensaal (5 Veranstaltungen) und in der Turnhalle im Roth (3 Veranstaltungen) statt.
Schon zwei Wochen vor dem Fastnachtswochenende eröffneten der Maskenball des Radvereins Konkordia am 5.2.1955 und drei Kappenabende den Festreigen.

Ein Wochenende später folgten Maskenbälle vom Gesangverein Frohsinn und der Kolpingfamilie.

Am Fastnachtswochenende konnten sich die Eppinger Narren auf dem Maskenball des VfB, den drei städtischen Maskenbällen des Verkehrsvereins und dem Rosenmontagsball vom Turnverein vergnügen. 

Ergänzt wurde das Angebot durch 5 Kappenabende.

Einen Faschingsumzug gab es zwar nicht, aber die Umzüge in Richen und Rohrbach waren ja nicht weit entfernt.

 Eppinger Zeitung 11.2.1955

Eppinger Zeitung 16.2.1955

Eppinger Zeitung 16.2.1955

Eppinger Zeitung 19.2.1955

In den Fünfzigerjahren war die Kostümierung eher zurückhaltend, was aber der guten Laune keinen Abbruch tat.

Obwohl 1955 in der Zeitung kein Fastnachtsumzug erwähnt wurde, deutet das dritte Bild doch auf die Existenz solcher (vielleicht inoffizieller) Umzüge hin.

(Heimatfreunde Eppingen

1954 (Jürgen Kobold)

1953 (Heimatfreunde Eppingen)

Der Rosenmontagsbericht der Eppinger Zeitung gibt einen knappen Überblick über das Eppinger Fastnachtstreiben.
Beinahe schon lyrische Qualitätein haben dagegen die Beiträge zum Aschermittwoch. 

Rosenmontag Eppinger Zeitung 21.2.1955

Aschermittwoch Eppinger Zeitung 23.2.1955

Fastnachtsaktivitäten 1955

Wer 1955 alle Eppinger Fastnachtsveranstaltungen besuchen wollte, stand vor einer schier unlösbaren Aufgabe:

Samstag, 5.2.1955
- Maskenball, Radfahrverein Konkordia, Schwanensaal,
- Kappenabend, Sonne=Post
- Kappenabend, Löwen
- Kappenabend, Lamm

Samstag, 12.2.1955
- Kostüm- und Maskenball, Gesangverein Frohsinn, Schwanensaal,
- Kappenabend, Cafe Faßbender
- Kappenabend, Sonne
- Kappenabend, Eisenbahn
- Kappenabend; Rößle

Sonntag, 13.2.1955
- Kostümfest, Kath. Kirchenchor und Kolpingfamilie, Schwanensaal

Samstag, 19.2.1955
- Maskenball, VfB, Schwanensaal,
- Kappenabend, Löwen, 
- Kappenabend, Lamm,
- Kappenabend, Palme,
- Kappenabend, Sonne,
- Kappenabend, Palmbräu-Bierhaus

Sonntag, 20.2.1955
- Städtischer Maskenball, Verkehrsverein, Turnhalle,

Montag (Rosenmontag), 21.2.1955
- Kinderkostümfest, Verkehrsverein, Turnhalle,
- Rosenmontagsball, Turnverein; Schwanensaal

Dienstag, 22.2.1955
- Städtischer Maskenball (Faschings Kehraus), Turnhalle,

1955

Fast 50 Jahre pausierte der Eppinger Faschingsumzug.

Der Nachtumzug der Hexenzunft Eppingen,

wurde 2003 durch den Verkehrsverein, die Stadt Eppingen, die Hexenzunft Eppingen und die KraichgauPerlen / KraichgauHexen wieder ins Leben gerufen.

2003

Nach den erfolgreichen Nachtumzügen von 2003 bis 2009 fand im Jahr 2010 bereits der 8. Eppinger Narren-Nachtumzug mit 94

Gruppen und 1.800 Hästrägern statt. 18).

2010

 

Bildergebnis für stadt eppingen vereine      Bildergebnis für stadt eppingen        Bildergebnis für stadt eppingen vereine   

             Bildergebnis für eppinger hexen                     Bildergebnis für stadt eppingenBilder: Eppingen Org

2018

Beim 16. Umzug im Februar 2018 gibt es einen tragischen und denkwürdigen Vorfall. Eine Hexengruppe aus Bahnbrücken führt einen Wagen mit einem Waschkessel, der befeuert ist, mit. Zwei Hexen schnappen sich eine 18jährige Frau aus den Zuschauern und stellen sie in das kochende Wasser. Sie muss mit gem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht werde, trägt jedoch bleibende Schäden davon. Die weitere Durchführung dieser Nachumzüge, die mit rund 2.000 Teilnehmern vor ca. 10.000 Zuschauern stattfanden, werden in Frage gestellt. Bereits andere Gemeinden im Bruchsaler Raum haben diese Veranstaltungen, wegen immer wieder unliebsamen Vorfällen, verboten. Der Stadtrat, OB Holaschke, die Polizei und die Hexenzunft Eppingen beraten, ob diese Umzüge weitergehen. Der Vorfall in Eppingen hat bundesweit Schlagzeilen gemacht, auch Medien in Frankreich und Großbritannien griffen das Thema auf. Auch weitere laufende Vorfälle, wie Schlägereien, Urinieren an Straßen, Anlagen und Gärten der Anwohner sorgten bereits seit Jahren für Beschwerden. Auch hinterließen diese Umzüge jährlich große Verunreinigungen und Zerstörungen, welche von der Stadt Eppingen beseitigen musste. Auch von Seiten der Bevölkerung kamen immer wieder Klagen über Verunreinigungen in ihren Grundstücken und Lärmbelästigung. Am Bahnhof stapelte sich am Montagmorgen nocvh der Müll, die Bahnsteige waren übersät von kleinen Likörflaschen. Der Vorfall wird ein Nachspiel haben

 

2016

Leiergassenumzug

der dortigen Bewohner und alle möglichen freiwilligen Gruppen,

Gut etabliert hat sich die fünfte Jahreszeit in Eppingen.

Der altbewährte Nachtumzug, der gemütliche Leiergassenumzug und der beliebte Wicker-Wacker-Fasching in Rohrbach zogen wieder viele Karneval-Vereine und -Freunde nach Eppingen.    18).

                Bildergebnis für leiergassenumzug 2016       Bildergebnis für leiergassenumzug 2016                 Bildergebnis für leiergassenumzug 2016      Bilder: Eppingen Org

2015

Wicker-Wacker-Fasching

in Rohrbach findet auch in diesem Jahr statt

2015

Fassnachtsbudze

Verkleidete Gestalt während der Fastnachtszeit    10).

FC Eppingen

Wird, neben dem VfB,  im Juli 1926 gegründet

1926

Februarrevolution

Als Folge der Revolution in Paris 1848  revolutionierten die Abgeordneten Hecker und Struwe und wurden im April und im September 1848 in Südbaden geschlagen

1848

Feidengruber & Kronstedt

          Bildergebnis für feidengruber und kronstedt                                                      Bildergebnis für feidengruber und kronstedt   Bilder: Archiv Feidengruber & Kronstedt

Zerspanungsspezial- und Maschinenbaufirma in der Carl-Benz-Straße, gegründet 1992

1992

Feldlager

Ein Feldlager der Kaiserlichen und Alliierten Reichs Armee befindet sich am 1. Juli 1695 bei Eppingen

1695

Feldrichter aus dem Elsenztal

Feldrichter nannte man die Männer, die in den einzelnen Ortschaften die Grenzen der Grundstücke festlegten und die Steine setzten.

Das war ein verantwortungsvolles Amt, weil in früheren Zeiten die genaue Vermessung und Festlegung der heutigen Zeit fehlten und deshalb den von den Feldrichtern gesetzten Steinen eine besondere Bedeutung zukam.

Sie waren daher auch feierlich gekleidet, wenn sie ihres Amtes walteten, sie hatten Rock und Hut zu tragen.

Vier ehrsame Bürger waren Feldrichter eines Ortes.

Sie wurden von der Gemeinde ernannt und von der Grundherrschaft beschäftigt und verpflichtet.

Siehe hierzu auch unter "Gemarkungsumgänge", welche auch zu ihren Aufgaben gehörten.  38).

Ferienprogramm für Daheimgebliebene

Im Juli wird dies erstmals durchgeführt, nennt sich heute Ferienspektakel

1986

Ferienspektakel

 

Bildergebnis für heimatfreunde eppingen   Bild: Eppingen Org

Sechswöchiges Ferienspektakel durch die Stadt, zusammen mit Eppinger Vereinen, während der Schulferien, nannte sich ursprünglich Ferienprogramm für Daheimgebliebene

1986

Fernsehübertragung

Erste erfolgt im UK-Bereich aus Berlin am 19. August 1932

1932

Fertigteilbau G.m.b.H.

Wird gegründet, Inhaber ist Horst Hartmann

1963

Festplatzgelände

Wird an der Talstraße eingerichtet

1976

Festrede zur Eröffnung der Baden-Württembergischen Heimattage

            Bildergebnis für heimattage baden württemberg 2007      Bild: Organisation Baden-Württembergische Heimattage

Diese wird am 6. September 2007 von Reinhard Ihle, dem Vorsitzenden der Eppinger Heimatfreunde gehalten und erweckte sehr große Aufmerksamkeit.

Sie ist im Band 9 "Rund um den Ottlienberg", Seiten 82-91 zu finden. Autor und Festredner: Reinhard Ihle  1.9).

2007

Feuerlöschzwecke

Erste Regelung über Feuerlöschzwecke, Vorläufer der Feuerwehr

1566

Feuerwehrgerätehaus Eppingen

               Bildergebnis für stadt eppingen vereine  Bild: Freiwillige Feuerwehr, Eppingen

Das frühere Gefängnis an der Wilhelmstraße wird zum Feuerwehrgerätehaus umgebaut

1962

Feuerwehrgerätehaus Mühlbach

Wird am 22./23. September 1984 eingeweiht

1984

Feuerwehrkapelle Eppingen

Feiert ihr 125jähriges Jubiläum

1962

Tritt aus der Wehr aus und formiert sich neu als Stadtkapelle

1978

Feuerwehrmuseum Eppingen

Wird zum 150-jährigen der FFW Eppingen in der "Alten Universität" eingeweiht

1997

Feuerwehr-Unterstützungskasse

Eine Abhandlung hierüber ist im Band 7 "Rund um den Ottilienberg" Seite 62-63 zu finden. Autor: Reinhard Ihle

1867-1925

Filbinger, Dr. Hans

Ministerpräsident des Landes BaWü zu Besuch in Eppingen am 23. September 1976

1976

Er tritt als Baden-Württembergischer Ministerpräsident am 7. August 1978 zurück.

Er konnte sich an Urteile, aus  seiner Tätigkeit als Marinerichter in den Jahren 1943 bis 1945 nicht mehr "erinnern".       19).

1978

Fisch oder Fleisch in Deutschland

Das Ergebnis der feiertäglichen Diskussion, ob es Fisch oder Fleisch gibt, hängt auch davon ab, wo sie geführt wird.

Insgesamt wird in Deutschland mehr Fleisch als Fisch gegessen, jedoch gibt es regionale Unterschiede, vor allem unter Männern:

Ostdeutsche Männer essen mehr Fisch als westdeutsche.

Dass die Menschen in Meeresnähe besonders viel Fisch essen, lässt sich kaum noch behaupten:

Frauen in Mecklenburg-Vorpommern mögen Fisch sogar am allerwenigsten.

Fisch wird tiefgekühlt eingekauft, selten nur frisch, da ist es fast gleich, wo man wohnt.

Fleisch lieben vor allem Männer in Bayern und, stärker noch, in Thüringen. Dort gehört zu einer Brotzeit traditionell eine Wurst oder ein Stück Fleisch.

Frauen entscheiden sich, vor die Wahl gestellt, fast im ganzen Land häufiger für Fisch als Männer.

In Thüringen verzehren die Frauen sogar absolut gesehen mehr Fisch als die Männer.

Wenn es also zur größten Feier des Jahres Karpfen oder Lachs gibt, so dürfen die Frauen dies als Sieg empfinden.

Quelle: Max-Rubner-Institut; Nationale Verzehrstudie II (2008), aus dem Buch "Deutschlandkarte, 101 unbekannte Wahrheiten".

2009

 

Fische,  gebackene (Merlan)

Schon vor mehr als hundert Jahren aß man diese schon gerne in Eppingen.

Bierbrauer Zaiß im "Eichbaum" und Theodor Link im "Deutschen Kaiser" empfahlen sie damals schon ihren Gästen, später bekam man diese auch im Gasthaus "Zum Eisernen Kreuz".

Heute sind sie nur noch im Gasthaus "Eichbaum" in der Altstadt zu erhalten.

1878

Fische, Schellfische

Diese wurden auch 1878 schon den Hausfrauen von den Geschäften L. Hochstetter und Konditor Bitterich angeboten

1878

Fische, Stockfische

Frisch gewässerte Stockfische gab es 1878 bei J. Zutavern und Georg Ihle, beide Seifensieder, sowie bei Hermann Geier zu kaufen

1878

Fischerei, Tierzucht, Hackbau

Übergang zu diesen Arbeiten etwa 5 000 v. Chr.

5 000 v. Chr.

Fischsterben

Fischsterben in der Elsenz im April, Ursache konnte nicht geklärt werden

1985

Fissimadende

In der Hugenottenzeit luden französische Soldaten junge Mädchen in ihr Zelt ein, mit den franz. Worten: "Visite ma tente" (Besuche mich in meinem Zelt).

Die Väter verboten dies jedoch mit den Worten: "Mach ma koi Fissimadende"     109:

Flächennutzung in Eppingen

Landwirtschaft 5 075 ha, Wald 2 311 ha, Siedlungs- und Verkehrsfläche 1 367 ha, Wasser 77 ha, Sonstige 29 ha

2014

Flora der Eppinger Hardt

Eine Abhandlung hierüber findet sich im Band 3 "Rund um den Ot

Flüchtlinge aus Kriegsgebieten

Durch viele Kriege in Ländern wie Afghanistan, Syrien und anderen afrikanischen Staaten kommen immer mehr Flüchtlinge über die "Balkanroute" in EU-Staaten, auch nach Eppingen und seinen Teilorten.

Die Aufnahme von Flüchtlingen wird in der Eppinger Kommunalpolitik groß geschrieben.

Dabei bewährt sich die Integrations- und Seniorenstelle, die bereits 2011 gegründet wurde.    18).

2015

Gemeinsam in Vielfalt - Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe

wird gegründet. Dafür wurde eine Personalstelle zur Koordinierung der ehrenamtlichen Arbeit geschaffen, die bei der evangelischen Kirche geführt wird.    18).

2015

Flüchtlingsunterkünfte

stehen im April 2016 vor der Fertigstellung.

In Elsenz, Richen und Rohrbach stellt das Landratsamt Heilbronn die entsprechenden Unterkünfte vor.

Gegen Mitte Mai 2016 wird die Anlage in Rohrbach von 28 Personen bezogen, dann folgen Elsenz und Richen mit jeweils 34 Plätzen.

Die Anlage in Eppingen in der Frauenbrunnerstraße wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2016 fertig.    19).

2016

 

Der Bau neuer Wohncontainer für Flüchtlinge wurde, nachdem die Zahl der Flüchtlinge im Laufe des Jahres stark rückläufig ist, in den Stadtteilen Kleingartach, Mühlbach und in der Frauenbrunnerstraße auf Eis gelegt.

Derzeit sind Flüchtlinge in der Eppinger Elsenzstraße und in den Stadtteilen Adelshofen, Elsenz, Richen und Rohrbach untergebracht.

Im Mai bezogen 28 Personen die Unterkunft in Rohrbach, dann folgten jeweils 34 Personen in Richen und Elsenz. 

2016

Flug- und Modellsportverein Eppingen

                Bildergebnis für eppingen org      Bild: Eppingen Org

Wird gegründet

1973

 

Flugzeugabsturz zwischen Eppingen und Stebbach

Ein Düsenjäger der deutschen Bundeswehr, Type "F 84",  ist am 24.3.1959 gegen 12.40 Uhr zwischen Eppingen und Stebbach abgestürzt und auf den Gleisen der Bundesbahnstrecke Heilbronn-Karlsruhe bei Kilometer 140/351 zerschellt.

An dieser Stelle mündet das Gleis Eppingen-Sinsheim in die Bundesbahnstrecke Heilbronn-Karlsruhe ein.  

Kurz zuvor hatte ein Schienenbus mit einem Begleitwagen die Absturzstelle passiert. Der Zugverkehr war für mehrere Stunden unterbrochen. 

Der Düsenjäger war in Sonthofen stationiert und stürzte aus ungeklärten Gründen ab.

Der Pilot des Jagdflugzeuges, ein 21 Jahre alter Leutnant,  konnte sich mit dem Fallschirm retten.

Bei dem Unfall wurden keine Personen verletzt.

Der Aufprall des schweren Flugzeuges, dessen Turbinen zum Zeitpunkt des Absturzes noch auf Touren drehten, war überaus heftig. In den Bahnkörper wurde ein Krater von beachtlichen Ausmaßen "gestanzt". Die Maschine schlug nicht unmittelbar auf die Gleise, sie zerschellte am Bahnkörper.  Die Trümmer der Maschine und durch den Aufprall hochgewirbelte Steine wurden mehrere hundert Meter weit durch die Luft geschleudert.

Nach vorsichtigen Schätzungen der badischen Landespolizei stürzte die Maschine nur wenige 100 m hinter dem in diesem Augenblick die Unfallstelle passierenden Triebwagen PTO 3763 ab. Der Schienenbus, der einen Anhänger mit sich führte, war gut besetzt.

Nach dem Absturz war die Strecke zunächst über eine Stunde in allen Richtungen gesperrt. Der Verkehr aus Eppingen in Richtung Heilbronn wurde um 13.50 Uhr zunächst eingleisig freigegeben.  Drei Stunden später war diese Strecke dann wieder zweigleisig befahrbar. Das Gleis Sinsheim-Eppingen dagegen war bis zum Abend für den Zugverkehr gesperrt.

Über acht Stunden lang wurde gearbeitet, bis die Gleisanlagen geräumt waren. Während dieser Zeit wurde der Personenverkehr mit Omnibussen aufrecht erhalten.

Die Bundesbahn beziffert den ihr an den Gleisanlagen entstandenen Sachschaden auf rund 1500 Mark.

Der Wert eines Düsenjägers beläuft sich auf mehrere Millionen Mark. Die Maschine wurde vollkommen zerstört.

Der Pilot der Maschine, Leutnant Hüllert, landete am Fallschirm in der Nähe von Hoffenheim sicher.  Er wurde unerheblich verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn, nachdem er sich kurze Zeit am Absturzort aufgehalten hatte, nach Heilbronn.

Ergänzend wurde bekannt, dass die Düsen der Jagdmaschine in 1600 Meter Höhe über Sinsheim ausgesetzt hatten. Darauf hatte sich der Pilot aus dem Flugzeug schleudern lassen.           19.)

1959

Flugzeugabsturz in Eppingen

Ein amerikanischer Phantom-Düsenjäger von der "50. Tactival Fighter Wing"

stürzt am 27.4. 1977 im Teufelsgrund im Hardtwald zwischen Eppingen und Kleingartach ab, die Rettung mit dem Schleudersitz misslingt, beide Piloten kommen ums Leben .

Eine 300 Meter lange und 50 Meter breite Schneise wird in den Wald gerissen.

Die Ursache für den Absturz wird nicht bekannt.

3)., 42).

1977

Flurbereinigung Eppingen

Ist abgeschlossen

1959

Flurbereinigung Mühlbach

Ist abgeschlossen am 23. Juni

2008

Fokina

Siedelt sich 2001 in Eppingen an

2001

Folter

Wird in Baden abgeschafft durch Markgraf Carl Friedrich von Baden (seit 1746)

1767

Forstamt Eppingen

        Bildergebnis für forstamt eppingen     Bild: Denkmalpflegerischer Werteplan R.P. Stuttgart

Bildung des Staatlichen Forstamts Eppingen durch Erlaß des Großherzogs.

Eine Abhandlung über das Eppinger Forstamt und seine Vorsteher findet sich im Band 9 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 47-58.

Autor: Karl Jürgen Haug (verstorben im April 2016)  1.9).

1867

Forstamtsbau

In nördlicher Nachbarschaft zur Evangelischen Kirche ( ehemaliges Wohnhaus Zorn, heute gehört es Dirk Hartmann) entsteht

1886

Fotoausstellung "Licht und Schatten"

Ausstellung in der Alten Universität mit schwarz-weiß-Fotos. Die Siegerfotos werden in einem Kalender 2016 veröffentlicht.

2015

Fotofachgeschäft Kammerlander

Fotofachgeschäft in Eppingen, Brettenerstraße, heute in der 3. Generation tätig.

Gründer war Karl Kammerlander, dann übernahm sein Sohn Manfred das Geschäft, heute betreibt es Steffen Kammerlander.

Er ist außerdem zur Zeit Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereines (HGV) Eppingen.

2016

Fränkische oder salische Dynastie

Mit dem Tod Heinrich VI. endet diese Dynastie.

1122

Fränkischer Mann

Station 6 des Fachwerkpfades;

Stifter: Dieffenbacher GmbH + Co; Vor Ort: Baumann'sches Haus, Kirchgasse 31, Ecke Altstadtstraße.

 

Frank,  Werner

erhält den Landespreis für Heimatforschung.

Für sein Buch „The Curse of Gurs. Way Station to Auschwitz” wurde Werner Frank mit dem zweiten Preis beim Landeswettbewerb für Heimatforschung ausgezeichnet.

Stellvertretend für den in Amerika lebenden gebürtigen Eppinger nahm OB Klaus Holasche, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Heimatfreunde Eppingen, Reinhard Ihle, den Preis im Wasserschloss Glatt in Sulz am Neckar entgegen.

Der zweite Preis des 32. Landespreises  ist dotiert mit 1.300 Euro.

Werner Frank möchte den Betrag für die Erforschung der jüdischen Geschichte spenden.

Der Preisträger war 1937 mit seinen Eltern und seiner Schwester von Eppingen in die USA ausgewandert.

Die jüdische Familie hatte zuvor einen Fruchthandel in der Brettener Straße betrieben.

Reinhard Ihle lernte den 84-jährigen Autor bei einer Begegnungswoche im Jahr 2002 in Eppingen kennen.

Nach der Lektüre schlug Ihle das Buch des Familienforschers für den Landespreis vor.

Werner Frank beschäftigt sich seit 1996 mit der Geschichte seiner weitverzweigten Familie und damit mit der Geschichte der Eppinger Juden.

Es gelang ihm, eine Datenbank mit 35.000 Namen anzulegen.

In „The Curs of Gurs“ beschreibt er die Deportation der Juden im Oktober 1940 in das Vernichtungslager in Gurs, aber auch das Leben dort.

Das Buch enthält viele Erinnerungen des Autors und dessen persönliche Spurensuche und Betroffenheit.

Werner Frank zeichnet darin in einer ausführlichen Darstellung in englischer Sprache das Schicksal badischer Juden, die weitverzweigte Familie Frank und das Leben im Lager Gurs nach.

Ein gut lesbares, hoch interessantes, bewegendes Buch, das trotz manch spekulativer Erzählstellen sehr wohl wissenschaftlichen Ansprüchen genügt.

Ausgehend von der sehr weit verzweigten eigenen Verwandtschaft und deren Geschichte forscht der Autor intensiv dem Schicksal badischer und einiger pfälzisch-saarländischer Juden nach, vor allem im Zusammenhang mit der sogenannten Wagner-Bürkel-Aktion vom Oktober 1940 und der Deportation badischer Juden nach Gurs.

Betroffen waren dadurch 6.500 Menschen.

Es werden einzelne Ortschaften und ihre jüdischen Bewohner und auch einzelne Personen und ihr Verbleib dargestellt.

Einen hohen dokumentarischen Stellenwert haben Schilderungen von Betroffenen in Briefen und persönlichen Aussagen.

Deutlich werden dabei persönliche Konsequenzen und Empfindungen von betroffenen Familien.

Frank schildert aus der Sicht einer jüdischen Familie die zunehmende Einflussnahme der NSDAP in Eppingen, in seinem Wohnquartier und in seiner Straße.

Beachtenswert sind die „Zwanzig Fragen“, die er auf Anfrage eines Eppinger Lehrers für eine Gymnasialklasse ausarbeitete, um damit die Auseinandersetzung mit diesem Thema zu befördern. 18).

2013

Eppinger Dialektwort                                            Deutsche Bedeutung / Französische Schreibweise

abba, awwa Verneinung; frz. á bas
Abbell Appell; frz. Appel
abbord zurückholen, Befehl an den hund; frz: apporter
adee Auf Wiedersehen, lebe wohl, Gott befohlen; frz: adieu
alla (hopp) los, vorwärts; frz: aller, allez, allons
Allee Allee; frz: Allée
Ångaschmåånd persönlicher Einsatz, Bindung; frz: Engagement
Awiies Meldeschein; frz: avis
Baddallion Battalion; frz: Batailon
badduu absolut; frz: partout
Bagaasch Pack; frz: Bagage
Balledd Balett; frz: Ballet
Ballong Ballon; frz: Ballon
Bångedd Bankett, Festessen; Randstreifen an der Straße; frz: banquet;  banquette
bånggrodd Zahlungsunfähigkeit; frz: bankerott
Barriäre Hindernis, Schlagbaum; frz: la barrière
barriere parieren, gehorchen; frz: parer
Basseng Bassin; frz: bassin
Biffee Glasschrank; frz: Buffet
Blaffo Zimmerdecke; frz: plafond
blimerand mulmig, schwindelig; frz: blue morant
Blimoo Ferderkissen, Bettdecke, Staubwedel; frz: plumeau
Bodschåmber Nachttopf; frz: pot de chambre
Bollonääs Gesellschaftstanz; frz: polonaise
Bomboo Bonbon, Süßes Stückchen; frz: bonbon
Brädullie Unangenehme Sache; frz: bredouille
brässiere eilig haben ; frz: presse
Bronnze Bronze; frz: bronze
Bullion kräftige Suppe; frz: Bouillon
bussiere flirten; eine Liebschaft haben frz: pousser
Dääds Kopf; frz: tête
Dekolldee Brustausschnitt am Kleid der Frau; frz: Dekoletté
Dekoor farbige Verzierung, Ausschmückung; frz: décor
Dessuu Damenunterwäsche; frz: Dessous
Droddwaar Bürgersteig, Gehweg; frz: trottoir
duddswidd sofort; frz: tout de suite
dusmåå leise, unmerklich; frz: doucement
Duur Tour; frz: le tour
eschoffiere aufregen; frz: echauffeur
Etaasche Stockwerk; frz: Etage
Etabblissmånd Einrichtung; frz: Etablissement
ezzedera und so weiter; frz: et cetera
Fooh Stammkapital; frz: Fonds
Foopa Fehltritt; frz: Faux-pas
Friddees Fritiertopf; frz: Friteuse
Frisöör Haarschneider; frz: Friseur
Gligge Klüngel, Bande, Freundeskreis; frz: clique
Glosedd Klosett,Abort, WC; frz: cabinet
Gluuh Höhepunkt; frz: Clou
Gugommer Gurke; frz: coucombre
Gurme Feinschmecker; frz: Gourmet
Hoddwollee feine Gesellschaft, obere Zehntausend; frz: Hautevolee
Hoot Kutüür Hohe Schneiderkunst; frz: Haute Couture
juschdament gerade; frz: justament
Kabrioledd Wagen mit Faltdach; frz: Cabriolet
Kaffee Kaffee; frz: café
Kammebeer Camembert; frz. Weichkäsesorte
Kammee Kamin; frz: la cheminée
Kanallie Schurke, Gesindel, Hundepack; frz: canaille
Kånapee Sitzsofa, gepolsteter Ruhesitz; frz: canapé
Kassarool längliche Eisenpfanne; frz: casserole
Klosedd Abort / WC; frz: closet
Kondrolleer Aufsichtsperson; frz: Kontrolleur
Konduggdeer Fahrkartenschaffner; frz: Kondukteur
Kornischoon kleine Gurke; frz: Cornichon
Kreem lockere Masse zum Essen; frz: Creme
Krepp dünner Pfannkuchen; frz: Crêpe
Kruppijee Überwacher eines Glücksspieles; frz: Croupier
Kulöör Farbe; frz: Couleur
Kupp Überraschungsstreich; frz: Coup
Kuppon Eintrittskarte, Berechtigungsschein; frz: Coupon
Kurrasch Mut, Schneid; frz: Courage
Kussee Vetter; frz: cousin
Kussiine Base; frz: cousine
Kuwerd Umschlag, Briefumschlag; frz: couvert
Lafoor Waschbecken, Waschschüssel (meist im Schlafzimmer); frz: lavoir
Låmberie Schutzleiste für die Wand am Boden; Vorhangabdeckung;  frz: lambris
lescheer ungeziert, ungehemmt, bequem; frz: leger
Loschie Unterkunft; frz: logis
Maddamm gnädige Frau; frz: Madame
malaad krank, schwach; frz: malade
Maläär Unglück; frz: malheur
maldrädiere misshandeln; frz: maltraiter
mandoniere bewerkstelligen; frz.: maintenier
Mannikier Pflege der Fuß- und Fingernägel; frz: Maniküre
Marodäär desertierter Soldat; frz: marodeur
Massäär(in) Pflegepersonal für das Durchkneten des Körpers; frz: Masseur(se)
Migge Bremse am Bauernwagen, Radbremse; frz: mecanique
Mondäär Facharbeiter für Bau und Anlagen; frz: Monteur
Monduur Montur, Uniform; frz: monture
Mössjöö Anrede für einen Mann; frz: Monsieur
Muckefuck Malz-Getreidekaffee; frz: muckefuck
paforsch mutig,energisch, keck; frz: par force
pallewuu sprechen sie?; frz: parlez vous
Parabliie Regenschirm; frz: parapluie
passee vorbei, aus; frz: passé
pattu unbedingt; frz: partout
perdü verloren; frz: perdu
Persil Petersilie; frz: persil
Pissoaar Pissoir, Ort für das "kleine Geschäft" des Mannes; frz: pisotière
Plafooh Plafond, Zimmerdecke; frz: plafond
plärra plärren, weinen; frz: pleurer
Pordmånnee Geldbeutel, -börse; frz. Portemonnaie
Pulladde Hühnchen; frz: Poularde
puur unvermischt, rein; frz. Pur
Raasche Wut, Zorn, Raserei, Rage; frz. la rage
räduur zurück, rückwärts; frz: retour
rässeniere heftig schimpfen, angeben; nachdenken, Revuepassieren lassen; frz: la raison
Rässo Vernunft; frz: Raison
Renemmee/Renomee guter Ruf; frz: renomée
Resärwaa Wasserbecken; frz: Reservoir
Rewånsch Rache, Vergeltung; frz: Revanche
Ringloo Reineclaude; große gelbe Pflaumensorte
Rolloo Rolladen; frz: rouleau
rumlaboriiere an einer Krankheit leiden
rumlawwriere/rumlawiere sich abquälen mit schwierigen Untersuchungen; frz: labourer
Schååse Gelegenheit; frz: chance
Schadoo Schloss; frz: Chateau
schalu verwirrt, aufgeregt, rappelig; frz: jaloux = eifersüchtig, neidisch
Schalussie Fensterrollo; frz: Jalousie
Schåndarm Polizist, Gendarm; frz: Gendarme
Schåndarmerie Polizeirevier; frz: Gendarmerie
Schapoon (klack) Zylinder, Klappzylinder; frz: Chapeau (claque)
Schargoon Redensart; frz: Jargon
Schassis Fahrgestell; frz: Chassis
Schässlooh Chaiselongue; gepolsterte Liegestatt mit Kopflehne; frz: chaise longue
Schassör Jäger; frz: chasseur
Schbegdagl Schauspiel; frz. Spectacle
Schedoo Marke, Clip: frz: Jeton
Scheese, Bobbeschees Kutsche; frz: chaise
Scheff Boss; frz: Chef
Schelee Gelee, eingedickter Fruchtsaft; frz: gelée
schick elegant; frz: chic
Schiffre Anzeigenrubrik in der Zeitung; frz: Chiffre
schiniiere genieren; frz: gêner
Schnapsbuddl Schnapsflasche; frz: bouteille
Schodoosoos Weinschaumcreme auf heißem Wasser geschlagen; frz: chau d'eau
Schofför Fahrzeuglenker, -fahrer; frz: chaffeur
Scholli Kumpan, Freund; frz: joli
Schonglöör; schongliere Ballzauberer, Ballkünstler; frz: Jongleur; jonglieren
Schorsch Georg; frz: Georges
Schossee(graawe) Landstraße,Chaussee(graben); frz: Chaussee
Schosseewart Straßenwärter, der für die Pflege der Straßen und Gräben zuständig war
Schurnaal Zeitung; frz: Journal
sett dort; frz: cette
Sörviss Bedienung; Versorgung frz: Service
Suddekruug Steinkrug mit Verschluß; frz: soutirer (umfüllen, abzapfen)
Sudderän Kellergeschoß; frz: Souterrain
Sufflöör, Sufflööse Soffleur/Soffleuse,Einsager(rin) im Theater; frz: suffleur
Surre leichtes Mädchen; frz: souris = Maus
Suwwenier Andenken; frz: Souvenir
suwwerään überragende; frz: souverän
Tambuur Tambour, Trommelschläger; frz: tambour
Terrää Gelände; frz: Terrain
Toiledde Frisiertisch, elegante Damenkleidung, Abort und Waschraum; frz: toilette
Turnee Veranstaltungsreihe; frz: Tournee
tuschuur immer, täglich; frz: toujours
Tussanierle Hüsterchen; ein wenig Husten; frz: tousser = husten
verdeffendiere sich verteidigen; frz: défendre
Visaasch abwertend für Gesicht; frz: visage
Vissimatente (machen) Dummheiten, Ungehörigkeiten; "mach ma koi Vissimatente!", entstanden aus der Aufforderung französischer Soldaten zur napeolonischen Besatzungszeit um 1800 an junge Mädchen: visitez ma tente ("besuchen Sie mein Zelt"). Die Väter verboten die Besuche mit diesen Worten.
Waschlafoor Waschbecken, Waschschüssel (meist im Schlafzimmer); frz: lavoir
wief, gwiefd schlau, lebendig; frz: vif
wisawii gegenüber; frz: vis -a -vis

 

Neu ab 13.3.2015:  
   
   
åångnehm angenehm; kommod; frz.: commode
alla bonnör alle Achtung; frz.: a la bonheur
beesch beige, Farbton;  frz. beige
Blåmaasch Blamage, Schande. frz.: blamage
Blessur Verletzung; a.d. frz.: "blessure"
bressánd eilig, schnell; a.d. frz. "pressant"
Brigand Spitzbube, Räuber; frz. brigand
Bullabääsle Wohlgemeintes Wort für kleines Kind, wohl aus Boullabaise -> Fischsuppe entst.
duschuur immer; frz.: toujours
Eisebååkubbee Eisenbahnabteil; frz.: Coupé
ergänzen bei Muckefuck: Muggefugg neuer Text: Kaffeeersatz, schlechter Kaffee, a.d. frz.: "mocca faux"
fisidiiere untersuchen frz.: visiter
fladdiere schmeicheln; frz: "flatter"
gradis umsonst; frz.: gratis
Grebdeschin Chinaseide; frz.: crêpe de Chine
Grebdeschin Chinaseide; frz.: crêpe de Chine
guschdiiere kosten, versuchen; frz.: goûter
Kaboddhiiedle Haube, Kapotthut; frz.: capote
kommod angepasst; normal;  frz: commode
låmendiiere lamentieren, klagen; aus frz. "lamenter"
märsi danke schön; frz.: merci
Meringuenzucker Schaumgebäck aus Eiweißschnee und Zucker; frz. Baiser
Moneede Geld; frz: monnai
Paravo Wandschirm; frz.: paravent
Penseele Stiefmütterchen; frz.: pensée
Schamper Vorname; frz.: Jean-Pierre 
Schåmper Jean-Pierre; frz. Vorname
Scharmeer Charmeur frz.: 
schasse verjagen, rauswerfen, kündigen; frz.: chasser
schasse jagen; frz.: chasser
schenånt schüchtern; frz.: génant
   

 

Franz der II. von Habsburg

Er legt die Kaiserkrone nieder, Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

1806

Franziskanerorden

Er wird gegründet

1220

Französische Revolution

Sie beginnt mit dem Schlagwort:  "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit".

1789

Französisches im Eppinger Sprachschatz

Frauenverein Eppingen

Wird gegründet. Eine Abhandlung hierüber findet sich im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 275-276

1859 + 1905

Präsidentin ist die Frau des Dienstvorstandes des Bezirksamtes, Oberamtmann Roth

1914

Freibad Eppingen

Wird durch den Schwimmbadverein 1931/32 gebaut und am 16.5.1931 erstmals geöffnet. Fertigstellung und endgültige Inbetriebnahme ist 1936, es existiert bis 1979

1931/32

Es muss aus hygienischen Gründen geschlossen werden

1979

Freibank

Wenn eine Notschlachtung einer Kuh vorgenommen werden musste, kam der Tierarzt zur Untersuchung und gab das Fleisch frei für den Verkauf in der Freibank, wenn es ohne Trichinen war und auch sonst in Ordnung.

Das Fleisch wurde in der Regel um den halben Preis verkauft.

Zu Zeiten der Lebensmittelmarken, welche während des 2. Weltkrieges monatlich ausgegeben wurden, bekam man bei Abgabe für Fleisch die doppelte Menge, wie sie auf der Marke ausgewiesen war.

Die Freibank war links im Hof des Rathauses untergebracht, sie existierte nur während der Zeit des Krieges, danach wurde sie geschlossen.

1939-1945

Freiburger Münster

      Bildergebnis für münster freiburg   Bild: Postkarte

Der Bau beginnt um 1200, der Bau der Türme um 1250

1200-1250

Freiwillige Feuerwehr Adelshofen

50jähriges Jubiläum

1986

Freiwillige Feuerwehr Elsenz

75-jähriges Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Elsenz findet vom 21.-23. Juni 2013  statt.

Der offizielle Festabend am 21. Juni wurde mit dem Großen Zapfenstreich beendet.

Am Sonntag erfolgte ein großer Festumzug mit 14 Feuerwehren aus der Umgebung, zahlreichen Kapellen und Vereinen statt.  18).

2013

Freiwillige Feuerwehr Eppingen

 

                  Bildergebnis für stadt eppingen vereine   Bild: Freiwillige Feuerwehr Eppingen

 

Schon 1742 gab es eine Feuerlöschordnung, in der jeder taugliche Bürger aufgefordert wurde, bei der Brandbekämpfung mitzuwirken.1.7). Seiten 88-97

1742

Über Ausrüstungen  wie Spritzen und Pumpen ab dem Jahr 1802 wird im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 88-97 berichtet, über Löscheimer, Schläuche und Hydranten auf Seiten 98-109.

Über Helme, Gurte, Beile und Uniformen auf den Seiten 110-122.

Über Beleuchtungsgeräte auf den Seiten 123-125, über Atemschutzgeräte auf den Seiten 126-129.

Über Geräte für die Menschenrettung aus Gebäuden auf den Seiten 130-138.   1.7).

1802

Musik bei der FFW Eppingen gab es schon ab dem 20. November 1826.

Eine Abhandlung hierüber ist im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 239-245 zu lesen. Autor: Reinhard Ihle  1.7).

1826-heute

Über die Brände von 1846-1899 wird im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 168-175 berichtet.   1.7).

1846-1899

Die Freiwillige Feuerwehr Eppingen wird gegründet.

Anlass waren mit Sicherheit die Brandkatastrophe in Eppingen am 27.9.1846 sowie der Brand des Hoftheaters in Karlsruhe am 28.2.1847.

Abhandlung hierüber findet sich im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seite 24-38 Autor: Bernd Röcker 1.7).

1847

Feuerremise und Gerätehaus befanden sich in der ehemaligen Kelter links hinter dem ehemaligen Rathaus.   1.7). Seiten 72-78

1847-1871

Die Alarmierung wurde schon lange vor der Gründung der Wehr um 1847 anhand der bestehenden Feuerlöschordnungen durchgeführt.  1.7). Seiten 79-87. Autor: Heinrich Vogelmann

1847

Das "Steighaus" wurde zwischen dem Fluß Hilsbach und der Rappenauerstraße 1851 erstellt und 1898 durch ein neues ersetzt.

Dort übten und verbesserten die Steiger der einzelnen Mannschaften mit dem Rettungsschlauch ihren Ausbildungsstand.

Eine Abhandlung hierüber findet sich im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 69-71. Autor: Heinrich Vogelmann. 

Eine weitere Abhandlung über die Übungen der FFW Eppingen wird auf den Seiten 207-214 berichtet, sowie über Leistungsabzeichen auf den Seiten 215-218. Autor: Reinhard Frank  1.7).

1851-1898/1996

Die Geselligkeiten, mit dem ersten Feuerwehrball im Dezember 1852 werden im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 233-238. beschrieben.  Autor: Reinhard Ihle   1.7).

1852-heute

Jubiläumsfeste der FFW Eppingen. Das erste war beim 25jährigen im Jahr 1872.

Hierüber ist im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 222-232 zu lesen. Autor: Reinhard Ihle 1.7).

1872-heute

Über Technische Hilfeleistungen wird im Band 7 "Rund um den Ottilienberg" berichtet, Seite 155-164

1876-heute

Der Gerätepark war durch die vielen Großbrände nicht mehr in bestem Zustand.

Der neu gewählte Kommandant Heinrich August Wittmer, am 13. April 1876 einstimmig zum Kommandanten gewählt, stellt, aus Protest, sein Amt 1879 zur Verfügung, da der Gemeinderat zahlreiche Verbesserungen ablehnte.

1876/1879

Eine neue Schiebeleiter wird angeschafft

1897

Dienstvergehen, Streitereien und Bestrafungen sind in den Dienstvorschriften der Freiwilligen Feuerwehr Eppingen von 1898 klar ausgedrückt. 

Eine Abhandlung hierüber findet sich im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 64-67. Autor: Reinhard Ihle 1.7).

1898

Die Brandgeschichte im 20. Jahrhundert findet sich im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 176-199. 1.7).

1900-1996

Über Fahrzeuge der Wehr wird in Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 139-154, berichtet.

1937-1994

Jugendfeuerwehren gab es in Eppingen schon 1937, 1957 und 1972.

Im Oktober 1978 wurde eine Jugendfeuerwehr als dauerhafte Abteilung gegründet.

Abhandlung hierüber im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 218-221. Autor:  Reinhard Frank  1.7).

1937-1972

Wiederbelebung der Eppinger Feuerwehr nach dem 2. Weltkrieg ist im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 61-63 beschrieben. Autoren: Manfred Staub und Heinrich Vogelmann.   1.7).

Mai 45

Feiert das 100jährige Jubiläum nachträglich, wegen des 2. Weltkrieges

1948

Löschfahrzeug LF 15 wird angeschafft

1949

110jähriges Jubiläum wird gefeiert

1957

Über die Feuerwehren der Partnerstädte:

Wassy, Frankreich 1966; Epping, England 1981; Szigétvar, Ungarn 1992; Dohna, Sachsen 1989, 

ist im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 255-258 geschrieben. Autor: Manfred Staub. 1.7).

1966/1981/ 1992/1989

Die Organisation der FFW Eppingen ist im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 200-206 beschrieben.   1.7).

1971-1996

125jähriges Jubiläum v. 7.-10.7.1972

1972

Stützpunktwehr erhält im Mai eine 30 Meter hohe Drehleiter

1983

140jähriges Jubiläum im Rahmen ihrer Winterfeier im Januar

1987

150jähriges Jubiläum und Einweihung des Feuerwehrmuseums

1997

Die Feuerwehr - nicht nur im Rettungseinsatz -

Hierüber ist eine Abhandlung im Band 7 "Rund um den Ottilienberg, Seite 246-250 zu lesen. Autor: Reinhard Frank  1.7).

Kleine Feuerwehrgeschichten kann man im Band 7 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 251-254 lesen. Autor: Reinhard Ihle 1.7).

1997

Feuerwehrstadtkommandant Reinhard Frank wird nach 45 Dienstjahren verabschiedet

2008

Die Freiwillige Feuerwehr Eppingen erhielt eine neue Drehleiter.

Seit dem 12. August gehört die neue Drehleiter offiziell zum Fuhrpark der Eppinger Gesamtwehr.

Zusammen mit Innenminister Reinhold Gall MdL, und gleichzeitig Vorsitzender des Feuerwehrkreisverbandes, weihte OB Holaschke die neue Drehleiter ein und hob in seinem Grußwort die Bedeutsamkeit der neuen Anschaffung im Einsatz, bei der Personenrettung und bei der Eigensicherung der Feuerwehrmannschaften hervor.

Mir der Drehleiter erhöht sich die Schlagkraft der Feuerwehr sehr, die Landesregierung unterstütze die Investition mit einem Zuschuss von 244.000 Euro.

Stadtkommandant Martin Kuhmann freute sich, dass die inzwischen 30 Jahre alte bisherige Drehleiter ersetzt wurde.

Der Landkreis beteiligte sich mit 160.000 € an der Drehleiter, der städtische Anteil lag bei 145.000 Euro. 18).

2012

Erster Platz der Feuerwehr Eppingen beim historischen Handdruckspritzenwettbewerb.

Im Rahmen des Landesfeuerwehrtages in Stuttgart, der alle fünf jahre stattfindet, gab es auch einen Wettbewerb mit historischen Handdruckspritzen. 18 Mannschaften aus der Schweiz, Österreich und Deutschland nahmen vor dem Neuen Schloss in Stuttgart teil.

Erstmals darunter auch die historische Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Eppingen mit dem Obmann Alexander Wagner, die den ersten Platz belegte – ein sensationeller Erfolg der Eppinger Floriansjünger bei ihrer ersten Teilnahme.

Die erste Stadtspritze der Feuerwehr Eppingen der Firma Metz mit der Fabriknummer 55Anlass stammt aus dem Jahre 1847 und war rund 100 Jahre in Betrieb.

Rund 750 Arbeitsstunden innerhalb 6 Monaten investierte das Team in die Restaurierung des Geräts.

Maximilian Markgraf von Baden hatte vor einigen Jahren einen Wanderpokal für den Wettbewerb der historischen Löschgerätschaften gestiftet, der nun ein Jahr in der Fachwerkstadt zu Hause sein wird.

Seit einiger Zeit kümmert sich Alexander Wagner um den vielbeachteten historischen Löschzug, an dem sich alle Generationen beteiligen, die im aktiven Dienst bei der Feuerwehr sind.

Zum historischen Erfolg, der in die Geschichtsbücher der Feuerwehr Eppingen eingehen wird, haben folgende Kameraden beigetragen:

Marco Scaglione, Hannes Strubelt, Rüdiger Schwenda, Oliver Friedrich, Jürgen Doll, Alexander Wagner, Berthold Wagner, Bernd Lachowitzer, Pascal Schäfer, Thortsen Frank, Sven Reimold, Jens Schäfer, Markus Appel und Christoph Weiß. 18).

2013

Freiwillige Feuerwehr Kleingartach

1. Gemeinsame Hauptversammlung aller Stadtteilwehren In der Mehrzweckhalle in Adelshofen

1973

100jähriges Jubiläum

1978

Freiwillige Feuerwehr Mühlbach

Im September erhält diese ein neues Feuerwehrgerätehaus. Es kostete 337 000 Mark.

1985

50jähriges Jubiläum

1988

Die Wehr erhält einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW), Ford Transit mit 8 Sitzplätzen.

Das Fahrzeug ist zugleich das Führungsfahrzeug des Löschzuges Süd der Gesamtwehr Eppingen.     19).

2016

75-jähriges Jubiläum findet am 8. September 2013 statt.

Der Festbeginn startete Sontags mit Weißwurstessen, einer Feuerwehrfahrzeugschau und Drehleiterfahren.

Der Höhepunkt an diesem Nachmittag war die historische Feuerwehrübung mit der Feuerwehr Eppingen auf dem Rathausplatz. 18).

2013

Freiwillige Feuerwehr Richen

60jähriges Jubiläum

1981

75jähriges Jubiläum

2013

Freiwillige Feuerwehr Rohrbach

75jähriges Jubiläum

1996

100jähriges Jubiläum

1977

110jähriges Jubiläum im September

1987

Freizeitanlage der Eppinger Kolpingfamilie

Freizeitvergüngen für die ganze Familie mit Kinder-Schwimmbecken, Duschen, Umkleiden, Beach-Volleyballfeld, Spielgeräte für Kinder, im Freizeitheim Raum für Tagungen, Emil-Thoma-Straße 33

1984

Fremdenverkehrsgemeinschaft

Eppingen und Sulzfeld sprechen sich im April für eine Vereinigung der Fremdenverkehrsgemeinschaften Kraichgau und Stromberg aus.

1987

Frencius (Franz Friedlieb)

Er ist der Verfasser des ersten deutschen Geschichtswerkes. Er ist Pfarrer in Eppingen

1530

Fresken

Chorturmfresken, Ottilienberg und andere, Abhandlung im Band 8 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 233-235.   1.8).

Fresken in der Katholischen Stadtkirche Eppingen

Um 1320 erstellt, waren bisher übertüncht,  werden in der Kath. Stadtkirche freigelegt

1962

Fresken in der Martins-Kirche Kleingartach

Sie stammen aus der 2. Hälfte des 15. Jhdts.

1480

Friede von Luneville

Frankreich erhält das linke Rheinufer

1801

"Friedenserklärung" Stalins überrascht die Welt

Er erklärt sich während der Weihnachtsfeiertage zu einem Treffen mit Eisenhower bereit.

Der Westen urteilt zurückhaltend.

Auch Bonn ist skeptisch.    19).

1952

Friedhofssatzung für die Stadt Eppingen

Eine neue wird am 9.12.2014 festgelegt  19).

2014

Friedrich I., Herzog von Schwaben

Er ist Staufer

1049-1105

Friedrich I., Barbarossa

Er wird 1155 zum Kaiser gekrönt, sein roter Bart bringt ihm den Namen Rotbart, oder italienisch Barbarossa ein.

1152-1190

Friedrich II.

2-jähriger Sohn Heinrichs des VI. wird zum König gewählt

1212-1250

Friedrich II., König von Preußen

Er macht einen Fluchtversuch in Steinsfurt (Lerchennest)

1730

Friedrich II., König von Preußen

Er stirbt 1786

1786

Friedrich der III. von der Pfalz

Er wechselt zum calvinistischen Bekenntnis über.

1559

Friseure in Deutschland

Schon seit einigen Jahren wird von der Humorkritik bemängelt, wie einfallslos Friseure in ihrem Zwang zur Originalität seien.

Früher benannten sich die Friseursalons nach ihrer Besitzerin, und wenn der Salon einer Gabi gehörte, hieß der Laden eben "Friseursalon Gabi".

Seit Jahren benennen sich Friseure originell.

Die Kritiker sagen: scheinbar originell.

Flächendeckend werden die drei Wortspiele Haargenau, Haarmonie und Haareszeiten inzwischen benutzt.

Die "Haarmonie" darf als beliebtester unter den originellen Namen gelten.

Auffällig ist, dass diese Namen in der Gegend um Stuttgart oder in Nordrhein-Westfalen um einiges häufiger sind als in Berlin oder München.

Was in Stuttgart noch als originell gilt, ist in Berlin längst verpönt.

Friseure heißen in den Berliner Bezirken, in denen die jungen, ironischen Menschen wohnen, schon wieder "Friserusalon".

Quelle: Gelbe Seiten, aus dem Buch "Deutschlandkarte, 101 unbekannte Wahrheiten"

2009

 

Frondienst in Preußen

Wird durch Hardenberg aufgehoben

1811

Fronleichnamsprozzesion

Findet jährlich an Fronleichnam, wechselweise in verschiedenen Stadtteilen statt 10).

Frühgeschichte Eppingens

Abhandlung hierüber im Band 6 "Rund um den Ottilienberg", Seiten 28 - 74    1.6).

985-

Fünflingseiche am Kopfrainplateau

Sie hat einen Umfang von 1,5 m und ist stolze 54 m hoch

Fundis Frieder, Ortsvorsteher von Mühlbach wird am 8. Dezember 2016 70 Jahre alt. Bereits 2004 erhielt er das Bundesverdienstkreuz überreicht.                       18.)

2016

Funkausstellung

Findet 1936 in Berlin statt

1936

Fußball-Stadtmeisterschaften

Die 23. Meisterschaften erbringen Türkspor Eppingen als neuen Stadtmeister

2011

Die erste Mannschaft wird in diesem Jahr Stadtmeister. Auf dem vereinseigenen Gelände, dem Hugo-Koch-Stadion verfolgten viele  Zuschauer spannende und faire Spiele.

Am Ende kämpften die Spieler der 1. und 2. Mannschaft des VfB Eppingen für die ersten beiden Plätze. Die erste Mannschaft gewann mit 6:1.               18.)

2016

Fußball-Weltmeister

Deutschland wird Fußball-Weltmeister am 4.7.1954, durch einen 3:2 Sieg über den Favoriten Ungarn, vor 70.000 Zuschauern in Bern.

Viele Deutsche konnten dieses Ereignis erstmals im Fernsehen verfolgen.

1954 

Italien wird neuer Fußball-Weltmeister

Deutschland belegt Platz 3 beim Spiel gegen Portugal in Stuttgart am 8. Juli 2006     19).

2006

Deutschland wird Fußball-Weltmeister

2014

Fußgängerzone in der Brettener Straße

Mit der Installation eines versenkbaren und zwei fixen Straßenpollern hat die Stadt im Frühjahr die baulichen Voraussetzungen für zweiteilige Straßensperrungen geschaffen.

Dabei wurde die Gelegenheit genutzt, im Nachgang zur Sanierung der Leiergasse, die Einmündung zur Brettener Straße auszubessern.

An vier Wochenenden im Zeitraum vom 12. November bis 2. Dezember 2016 wird die Brettener Straße für den Kraftverkehr gesperrt, damit die Innenstadthändler und Innenstadtbesucher einen Eindruck von Einkauf und Freizeit in der Fußgängerzone bekommen sollen. Anschließend wird das daraus entstehende Ergebnis in einer groß angelegten Befragung analysiert.   18.)

2016

Die Auswertung der Bevölkerungs-Befragung ergibt Ende Februar 2017 eine Zwei-Drittel-Mehrheit für die Fußgängerzone.

Der Bau des Parkhauses steht allerdings ganz oben auf der Prioritätenliste der Befragten und auch der Einzelhändler.

44 % der Befragten wünschen sich eine dauerhafte, 18 % eine zeitweise Schließung der Fußgängerzone. Damit sind zwei Drittel für die Fußgängerzone.     19.)